Die Rate der Menschen, die jährlich an Brustkrebs erkranken steigt gefährlich weiter, doch Forscher sind auf dem besten Weg, die Therapiemöglichkeiten nicht nur billiger, sondern auch sanfter zu gestalten. Wissen über die Krankheit und Behandlung ist für den Patienten dabei wichtig.

Hormonpräparate anstelle Chemotherapie, in vielen Fällen wäre das schon ausreichend, um Hormonsensible Tumore – und davon gibt es so einige – zu behandeln, in vielen Fällen wurde jedoch trotzdem zur Sicherheit noch eine Chemotherapie angeraten, damit Streuungen der Tumore verhindert werden.

   


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Bei Demenz sind die Betroffenen ab einem bestimmten Stadium nicht mehr in der Lage eigene Familie zu erkennen. Oftmals wissen Angehörige nicht wie sie sich verhalten sollen, wenn die Kommunikation immer schwieriger wird.

Menschen, die an Demenz erkrankt sind ändern sich jeden Tag und irgendwann sind diese nicht mehr in der Lage die Botschaften ihrer Mitmenschen im Gespräch zu entschlüsseln. Für die Angehörigen kann es besonders belastend sein, wenn der Betroffene sich zunehmend schwerer damit tut Gesprächen zu folgen und sich selbst nicht mehr verständlich machen kann. In der Folge kommt es zu Missverständnissen und Konflikten, die häufig dazu führen, dass sich die Familie vom Erkrankten abwendet, da sie nicht mehr weiß wie sie damit umgehen soll. Dabei ist es wichtig, dass die Betroffenen nicht mit ihrer Krankheit alleine gelassen werden.

   


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Die PIP Brustimplantate haben in den letzten Wochen für einigen Trubel gesorgt, das wirft natürlich auch die Frage für Patienten einer Brust-OP auf, was sie selbst tun können, um derartige Risiken zu vermeiden.

Es sind böse Stimmen laut geworden, als die Meldungen über die billigen Implantate ihre Runde machten, doch den Patienten sollte keine Schuld zugeschrieben werden, ob sie nun ihre Brüste vergrößern wollten oder aber nach einer Krankheit den Brustaufbau wünschten, eine Operation sollte nicht mit fehlerhafter Ware unternommen werden.

Information zu Brustvergrößerungen

Doch die Information vor der OP sollte auch von Seiten des Patienten ausgehen, wie der PIP Skandal deutlich gemacht hat, kann man nicht immer davon ausgehen, dass man von den Ärzten umfangreich informiert wird, nachfragen und Eigeninitiative zeigen lohnt sich da oftmals.

   


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Der Pollenflug könnte in diesem Jahr zu einer besonders großen Belastung für Allergiker werden. Die Wartezimmer der Allergologen sind bereits jetzt gut gefüllt.


Aufgrund des milden Winters begann der Pollenflug in diesem Jahr bedeutend früher. Bedingt durch das für diese Jahreszeit warme Klima wurden bereits Ende Dezember in Deutschland vielerorts Haselnuss- und Erlenpollen gesichtet. Nach aktuellen Schätzungen leiden Bundesweit in etwa 20 Millionen Menschen an einer Allergie. Menschen die auf Haselnusspollen allergisch reagieren könnten also schon jetzt vermehrt unter den typischen Symptomen des Heuschnupfens, wie Niesreiz und tränenden Augen zu leiden haben.

   


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Endlich Nichtraucher werden, steht bei vielen wieder ganz weit oben auf der Liste der Vorsätze für das neue Jahr. Tricks, wie man mit dem Rauchen aufhören kann, gibt es viele – Doch welche helfen tatsächlich?

Rauchen schadet der Gesundheit, führt zu einer vorzeitigen Haut-Alterung und wird zudem auch immer teurer. Viele Raucher haben bereits vergeblich versucht, sich das Rauchen abzugewöhnen, doch die Entwöhnung vom Glimmstängel ist nicht leicht und zahlreiche Tipps erzielen nicht den gewünschten Erfolg und führen schon nach kurzer Enthaltsamkeit zum Rückfall. Nikotin macht körperlich abhängig und rezeptfreie Arzneimittel mit Nikotin sind zwar hilfreich, aber reichen in der Regel nicht aus, um dauerhaft rauchfrei zu werden.

   


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Medizin, die Pille oder Viagra beziehungsweise eine Diagnose im Internet zu erhalten, halten Ärzte für äußerst bedenklich. Eine virtuelle Behandlung kann den realen Arztbesuch auf keinen Fall ersetzen und im Zweifelsfall durchaus ernste Folgen haben.

Wer sich auf die Medizin und eine Diagnose, die im Internet angeboten bzw. gestellt wird, verlässt, ohne einen realen Arzt aufzusuchen, läuft Gefahr, einer Fehldiagnose oder falscher Medikation ausgesetzt zu sein. Aktuell sorgt das neue Internetportal „DrEd“ für Aufsehen bei den Ärzteverbänden. Dieses ermöglicht es, sich per Mausklick online behandeln zu lassen und versorgt die Patienten mit Rezepten oder direkt mit Medikamenten, welche mittels einer online-Apotheke versendet werden. Die Gesamtheit der Behandlung, inklusive Diagnostik und Rezept-Verschreibung, wird von der Ärzteschaft scharf kritisiert, da der Arztbesuch damit für viele überflüssig erscheint, was bei akuten Fällen jedoch äußerst gesundheitsschädigend sein könne.

   


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Menschen, die an Husten leiden, können ab sofort wieder über das Husten-Telefon eine erste Einschätzung zur Hustenform bekommen.

Im letzten Winter war die Hotline des Husten-Telefons zum ersten Mal erreichbar. Da dieser kostenlose Service täglich von über 200 Personen genutzt wurde, ist die Hotline in diesem Winter erneut freigeschaltet. Das Husten-Telefon ersetzt zwar keinen Gang zum Arzt, doch es liefert einem anhand einer Analyse der Hustenmerkmale in Echtzeit eine erste Idee über die Hustenform. In diesem Jahr soll es bis März 2012 freigeschaltet sein.

   


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Patientenberatungen helfen Bürger/Innen dabei, sich in Sachen Gesundheit und Gesundheitswesen zu informieren und unterstützen vor Ort, per Telefon oder E-Mail.

Patientenberatungen gibt es mittlerweile in fast jedem Bundesland. Über Telefon kann man sie aus allen Bundesländern erreichen. Die Patientenberatung hat zum Ziel, den Bürger durch den oft ziemlich komplizierten Gesundheitswesen-Dschungel zu geleiten. Man kann hier Gesundheitsfragen, Rechtsfragen und psychosoziale Fragen klären, aber auch Beschwerden einreichen. Sei es die Suche nach einem Spezialisten, die Frage was die eigene Krankenkasse übernimmt oder die Suche nach der geeigneten Selbsthilfegruppe, die Patientenberatung sollte dazu ein Paar Antworten liefern können.

   


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Brustkrebs ist hierzulande die häufigste Krebsart, an der mehr Patientinnen sterben als an irgendeiner anderen Krebserkrankung. Bestimmte Risikofaktoren spielen dabei oftmals eine entscheidende Rolle.


Brustkrebs tritt vermehrt in den westlichen Ländern und überwiegend bei Frauen auf. Eine Therapie besteht in der Regel aus einer Kombination aus Operation, Zystostika-, Hormon- und Strahlentherapie. Zahlreiche nationale, sowie internationale Programme zur Früherkennung und Behandlung sollen die Sterbequote in Zukunft senken. Brustkrebs, der am häufigsten bösartige Tumor der Brustdrüse entsteht in den meisten Fällen sporadisch, also zufällig, wobei aber auch erbliche und erworbene Risikofaktoren oftmals Auslöser dieser Krebserkrankung darstellen.

   


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Der Eierstockkrebs, in der Medizin als Ovarialtumor oder Ovarialkarzinom bezeichnet, ist eine bösartige Geschwulst im Eierstock, wobei sich Metastasen, also Tochtergeschwülste, auch im gesamten Bauchraum ausbreiten können.

Ein Ovarialtumor wird mitunter erst recht spät erkannt, durchschnittlich erhalten jährlich aber etwa 10.000 Frauen die Diagnose Eierstockkrebs. Betroffen sind dabei vor allem Frauen, die ihre Wechseljahre bereits hinter sich haben, solche unter 40 erkranken nur sehr selten. Natürlich sind die Heilungschancen umso höher, je früher der Tumor erkannt wurde, außerdem ist zur Genesung essentiell wichtig, dass die bösartigen Geschwüre durch einen operativen Eingriff möglichst vollständig entfernt werden. Die 5-Jahres-Überlebensrate liegt durchschnittlich bei etwa 47 Prozent.

   


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