Das Burnout-Syndrom ist ein Zustand chronischer Erschöpfung, der durch permanente Überbelastung und dauerhaften Stress entstehen kann. Der Körper verliert die Fähigkeit, sich zu erholen und als Folge davon fühlt man sich ausgebrannt.

Weitere charakteristische Symptome sind Antriebsschwäche, Apathie und Depressionen. Durch sich schnell verändernde Arbeitsbedingungen ist das Burnout-Risiko in den letzten Jahren stark gestiegen.
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Der Check-up 35 ist ein kostenloser Gesundheits-Check, der von den Krankenkassen empfohlen wird. Viele Menschen wissen es gar nicht, aber als Krankenversicherter hat man nach dem 35. Geburtstag alle zwei Jahre Anspruch auf einen allgemeinen Gesundheits-Check. Diesen Service gibt es seit 1989 – und dabei fallen nicht einmal Praxisgebühren an.

Die Teilnahme ist freiwillig, kann aber durchaus sinnvoll sein, denn Vorsorge schadet nie. Bei dieser Untersuchung sollen mögliche Krankheiten und Krankheitsrisiken erkannt werden. Besonders bei Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist eine frühe Erkennung sehr wichtig, um geeignete Behandlungsmethoden zu finden.
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Gürtelrose, oder Herpes Zoster, ist durch blasenförmigen Hautausschlag zu erkennen. Dieser entsteht bei entzündeten Nerven und ist dadurch sehr schmerzhaft. Die Krankheit wird durch den Herpesvirus Varizella-Zoster hervorgerufen und kann bei einer Schwächung des Immunsystems auftreten.
Häufig trägt man diesen Virus schon seit der Kindheit mit sich herum, denn durch ihn entstehen auch im Kindesalter Windpocken. Wenn man also Windpocken gehabt hat, ist man automatisch Träger der Viren, da diese in den Nervenwurzeln des Rückenmarks und des Gehirns verbleiben, bis sie eventuell Jahre später als Gürtelrose wieder aktiviert werden.
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Arteriosklerose ist heutzutage wesentlich häufiger als früher und in Industrieländern durch die schwerwiegenden Auswirkungen auf den menschlichen Organismus die häufigste Todesursache. Bei der Arteriosklerose lagern sich unlösliche Bestandteile wie Fette und Bindegewebe allmählich in den Gefäßwänden an, die dadurch verhärten. Der umgangssprachliche Name Arterienverkalkung rührt daher, dass unter diesen Ablagerungen auch Kalk ist.

Das Problem an dieser Erkrankung ist, dass sie nicht plötzlich ausbricht, sondern sich über Jahre hinweg meist unmerklich ausbreitet, bis es irgendwann zu spürbaren gesundheitlichen Problemen kommt. Aktive Vorsorge kann das Risiko senken. Die ersten Anzeichen äußern sich meist in Durchblutungsstörungen, können aber weitaus schlimmere Folgen haben.
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Wenn man Schwellungen an der Hautoberfläche bekommt, kann es sein, dass es sich dabei um Ödeme handelt. Diese bilden sich, wenn sich so viel Flüssigkeit im Hautgewebe befindet, dass man äußere Schwellungen erkennen kann.

Kann man die Schwellungen mit der Hand eindrücken, ist das ein Hinweis auf eine Herzerkrankung oder eine Erkrankung der Nieren. Auch eine Leberzirrhose kann die Ursache sein. Sind die Ödeme nicht eindrückbar, kann man eher eine Unterfunktion der Schilddrüse annehmen oder eine Störung des Lymphabflusses.
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In den letzten 40 Jahren hat sich die Zahl von Migränepatienten fast verdreifacht. Dabei sind die tatsächlichen Ursachen auch heute noch nicht vollständig klar. Unstrittig ist, dass es zahlreiche auslösende Schlüsselreize gibt, die sich allerdings von Patient zu Patient erheblich unterscheiden können.

Migräne selbst macht sich meist als wiederkehrende, pulsierende Kopfschmerzen bemerkbar, die häufig nur auf einer Kopfseite auftreten. Begleiterscheinungen sind häufig Übelkeit oder Lichtempfindlichkeit. Die Auslöser der Migräne sind sehr vielfältig und reichen von Umweltfaktoren wie Wetterschwankungen über Stress und Schlafmangel bis hin zu bestimmten Lebens- oder Genussmitteln.
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