Als Leukämie bezeichnet man eine Vielzahl an Krebserkrankungen des Blutes und des bluterzeugenden Systems, die sich je nach Ursachen, Häufigkeit und den Therapiemöglichkeiten voneinander unterscheiden. In der Regel leiden die Betroffenen an einem erhöhten Vorkommen an weißen Blutkörperchen.

Sämtliche Blutzellen, also weiße und rote Blutzellen sowie die Blutplättchen, stammen von der blutbildenden Stammzelle im Knochenmark ab. Die Zellen können auf jeder Entwicklungsstufe entarten und somit bösartig werden.
Leukämie – Entstehung und Formen
Durch die übermäßige Produktion weißer Blutzellen (Leukozyten), die noch nicht funktionstüchtig sind, wird die Blutbildung gestört. Dadurch kommt es zu einem Mangel an gesunden weißen sowie roten Blutzellen (Erythrozyten) und Blutplättchen (Thrombozyten). Eine ärztliche Blutuntersuchung dient der Diagnose einer möglichen Krebserkrankung. Zur Diagnose der jeweiligen Krebsform wird eine Knochenmarkbiopsie durchgeführt.
Man unterteilt diese Krankheit in eine akute und in eine chronische Form. Die akute Form zeichnet sich durch einen schnellen Verlauf aus. Die chronische Form zeichnet sich hingegen durch einen langsamen Verlauf aus, der über mehrere Monate, sogar Jahre andauern kann, bis sich schließlich die ausgeprägten Symptome zeigen.
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Bei Hämorrhoiden handelt es sich um Schwellkörper, die sich in der Schleimhaut des Enddarms eines jeden Menschen befinden. Unter bestimmten Umständen kann sich in ihnen Blut ansammeln, was zur Bildung von knotenartigen Auswölbungen der Darmschleimhaut führt. Zu den Folgen zählen Schmerzen, Jucken, und Blutungen.

Mediziner gehen davon aus, dass mehr als 50 Prozent der über 30-Jährigen von einem krankhaften Hämorrhoidalleiden betroffen sind. Eines der häufigsten Symptome ist das Auftreten heller Blutungen nach dem Stuhlgang. Darüber hinaus leiden die Betroffenen an einem Juckreiz und Nässen in der Region des Afters. Je nach Ausprägung unterscheidet man unterschiedliche Schweregrade.
Hämorrhoiden – Ursachen
Die Ursachen von Hämorrhoiden können unter anderem eine angeborene Bindegewebsschwäche, Übergewicht und Verstopfung sein. Aber auch zu kräftiges Pressen während des Stuhlgangs kann die Blutgefäße zum Schwellen bringen. Personen, die berufsbedingt viel sitzen, sowie Schwangere können ebenfalls von solch einem Leiden betroffen sein.
In jedem menschlichen Darm kommen Hämorrhoiden vor. Gemeinsam mit dem Schließmuskel haben sie die Aufgabe, den Darmausgang verschlossen zu halten. Korrekterweise müssten die Beschwerden, die als Hämorrhiden bezeichnet werden, als Hämorrhoidalleiden bezeichnet werden.
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Der seltene Kehlkopfkrebs, der auch als Larynxkarzinom bezeichnet wird, befindet sich in den oberen Luft- und Speisewegen und verzeichnet in der Regel ein schnelles Wachstum. Die damit einhergehenden Symptome sind individuell ausgeprägt.

Je nach Lage des Tumors unterscheidet man drei verschiedene Krebsarten. Dazu gehören die ober- bzw. unterhalb der Glottis (Stimmritze) gelegenen und die so genannten glottischen Tumore.
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Darmkrebs ist eine weit verbreitete Erkrankung, der jährlich etwa 27.000 Menschen zum Opfer fallen. Die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen liegt bei 73.000. Wird diese Krebsart jedoch frühzeitig erkannt, ist er fast immer heilbar.

Aus diesem Grund ist es wichtig, Symptome ernst zu nehmen und Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. Eine Früherkennung kann Leben retten.
Darmkrebs – Symptome
Im Fall einer Darmkrebserkrankung können Symptome wie andauernde Bauchschmerzen, veränderter Stuhlgang (Durchfall, Verstopfung), Blässe der Gesichtshaut, Müdigkeit, Blut im Stuhl und Gewichtsverlust auftreten. Gelegentlich können auch Verhärtungen im Bauch ertastet werden.
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