Archiv für Juli 2011

Pfeiffersches Drüsenfieber ist eine weit verbreitete Infektionskrankheit, die unter anderem mit hohem Fieber und geschwollenen Lymphknoten einhergeht. Verursacht wird die auch als infektiöse Mononukleose bezeichnete Erkrankung durch das Epstein-Barr-Virus (EBV).

Pfeiffersches Drüsenfieber - Bettruhe und Schlaf lindern die Symptome ©Flickr/william a kay

Besonders betroffen sind ältere Kinder und jüngere Erwachsene, wobei fast jeder Erwachsene mit dem Virus infiziert worden ist. Normalerweise bewirkt eine einmalige Infektion mit dem Virus eine lebenslange Immunisierung gegen die Krankheit.

   


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Angina ist die umgangssprachliche Abkürzung für verschiedene Erkrankungen des Hals- und Rachenbereichs. Ärzte unterschieden hier je nach betroffener Region unterschiedliche Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.

Unter Angina verstehen die meisten Deutschen einfach eine unangenehme Halsentzündung, die vor allem mit Schluckbeschwerden einhergeht. Ärzte unterscheiden zum Beispiel die Angina tonsillaris (Mandelentzündung), die Angina pectoris (Verengte Herzkranzgefäße und damit einhergehende Schmerzen in Höhe des Brustbeins) oder die Seitenstrang-Angina (Entzündung der Lymphgefäße am Rachen). Der Laie nimmt es dagegen nicht so genau und wirft die vielfältigen Beschwerden, die im Hals- und Rachenbereich entstehen können, allgemein unter diesen Begriff.

   


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Ein Schlaganfall, der auch als Hirnschlag oder Hirninfarkt bezeichnet wird, stellt einen medizinischen Notfall dar, von dem in erster Linie ältere Personen betroffen sind. Auslöser dafür sind meistens ein akuter Verschluss eines im Gehirn befindlichen Blutgefäßes oder eine Hirnblutung.

Nach einem Schlaganfall werden die Betroffenen einer sofortigen Therapie unterzogen ©Flickr/wirtschaftsteiermark

Zu den bedeutendsten Risikofaktoren gehört ein erhöhter Blutdruck. Woran man einen Hirnschlag erkennt und was die Ursachen dafür sind, erfahren Sie im Folgenden.

Woran erkennt man einen Schlaganfall?

Bei einem Schlaganfall werden bestimmte Regionen des Gehirns nicht ausreichend mit Sauerstoff vorsorgt, wodurch es zu spezifischen Symptomen kommt. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass wichtige Körperfunktionen wie Sprechen, Bewegen, Bewusstsein und Sehvermögen eingeschränkt sind. Mediziner bezeichnen dies als neurologische Ausfälle.

Typische Anzeichen eines Hirninfarkts sind plötzliche Lähmungserscheinungen einer Gesichts- bzw. Körperhälfte, Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen, Probleme beim Schlucken, Schwindelgefühl, akute Kopfschmerzen, undeutliche Sprache sowie Bewusstlosigkeit. Sollten diese Symptome auftreten, so ist eine schnelle Behandlung erforderlich, da der Tod die Folge sein kann.

   


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