Archiv für August 2011

Kreisrunder Haarausfall, in der Fachsprache Alopecia areata genannt, ist keine lebensbedrohende Krankheit, doch etwas, das die Lebensqualität mitunter deutlich herabsetzt. Denn unser Äußeres ist entscheidend für unser persönliches Wohlbefinden, und kahle Stellen auf dem Kopf sind vor allem für junge Menschen ein Graus.

Dabei macht kreisrunder Haarausfall vor Niemandem halt. Das Phänomen kann theoretisch in jedem Lebensalter auftreten, befällt jedoch vor allem Männer und Frauen in ihren Zwanzigern und Dreißigern. Der bekanntere deutsche Name rührt direkt von den sichtbaren Symptomen her, den fast kreisrunden oder ovalen Stellen am Kopf, bei Männern auch in der Bartgegend, die sich entzünden und kahl werden. Mitunter treten diese Stellen gehäuft auf, manchmal ist auch nur eine einzige auf dem Kopf zu finden.

   


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Furunkel sind das unangenehme Ergebnis einer Haarbalgentzündung genannt Follikulitis, die durch Bakterien hervorgerufen wird. Je nach Ausbreitung und Schwere der Entzündung spricht man auch von einem Karbunkel.

Furunkel entstehen, wenn sich die Haarbaldentzündung ausbreitet und das gesamte Follikel befällt. Schmerzhafte Schwellungen und eitrige Bläschen sind die unangenehmen, doch noch verhältnismäßig harmlosen Folgen. Schlimmer wird es, wenn die Entzündung auf das umliegende Gewebe übergreift und sich weiter ausbreitet, im bösesten, aber unwahrscheinlichsten Fall kann es sogar zu einer Sepsis, umgangssprachlich als Blutvergiftung bekannt, kommen.

   


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Einen Schwerbehindertenausweis beantragen kann jeder, dessen Grad der Behinderung bei 50 oder höher liegt. Festgestellt wird dies von einem medizinischen Gutachter, die ärztliche Bescheinigung ist eine unbedingte Voraussetzung für die erfolgreiche Antragstellung.

Um einen Schwerbehindertenausweis beantragen zu können, muss man außerdem einen Wohnsitz in Deutschland haben beziehungsweise sich regelmäßig hier aufhalten oder arbeiten. Zusammen mit dem ausgefüllten Antragsformular oder einem formlosen Schreiben müssen die entsprechenden Nachweise dann bei der zuständigen Behörde eingereicht werden.

   


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Beim Dyshidrotischen Ekzem handelt es sich um eine Hautkrankheit oder viel mehr um ein Symptom in Folge anderer Erkrankungen. Früher wurde angenommen, dass es sich dabei um eine Störung der Schweißdrüsen auf der Haut handelt. Heute ist klar, dass dem nicht der Fall ist.

Das Dyshidrotische Ekzem äußert sich durch Bläschenbildung anden Handinnenflächen, den Seitenflächen der Finger, sowie den Fußsohlen. Eine weitere charakteristische Symptomatik ist das starke Jucken der klaren oder leicht gelblichen Bläschen. Diese können aufplatzen und es folgt eine Schuppung der Haut während des Abheilungsprozesses. Tritt das Krankheitsbild längerfristig auf, können neben den Schuppungen auch Hauteinrisse oder Verhornungen entstehen. Die genauen Gründe für das Auftreten einer Dyshidrosis sind noch unklar, doch sind sie meist die symptomatische Folge einer anderen Erkrankung.

   


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