Menschen, die an Husten leiden, können ab sofort wieder über das Husten-Telefon eine erste Einschätzung zur Hustenform bekommen.

Im letzten Winter war die Hotline des Husten-Telefons zum ersten Mal erreichbar. Da dieser kostenlose Service täglich von über 200 Personen genutzt wurde, ist die Hotline in diesem Winter erneut freigeschaltet. Das Husten-Telefon ersetzt zwar keinen Gang zum Arzt, doch es liefert einem anhand einer Analyse der Hustenmerkmale in Echtzeit eine erste Idee über die Hustenform. In diesem Jahr soll es bis März 2012 freigeschaltet sein.
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Patientenberatungen helfen Bürger/Innen dabei, sich in Sachen Gesundheit und Gesundheitswesen zu informieren und unterstützen vor Ort, per Telefon oder E-Mail.

Patientenberatungen gibt es mittlerweile in fast jedem Bundesland. Über Telefon kann man sie aus allen Bundesländern erreichen. Die Patientenberatung hat zum Ziel, den Bürger durch den oft ziemlich komplizierten Gesundheitswesen-Dschungel zu geleiten. Man kann hier Gesundheitsfragen, Rechtsfragen und psychosoziale Fragen klären, aber auch Beschwerden einreichen. Sei es die Suche nach einem Spezialisten, die Frage was die eigene Krankenkasse übernimmt oder die Suche nach der geeigneten Selbsthilfegruppe, die Patientenberatung sollte dazu ein Paar Antworten liefern können.
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Brustkrebs ist hierzulande die häufigste Krebsart, an der mehr Patientinnen sterben als an irgendeiner anderen Krebserkrankung. Bestimmte Risikofaktoren spielen dabei oftmals eine entscheidende Rolle.

Brustkrebs tritt vermehrt in den westlichen Ländern und überwiegend bei Frauen auf. Eine Therapie besteht in der Regel aus einer Kombination aus Operation, Zystostika-, Hormon- und Strahlentherapie. Zahlreiche nationale, sowie internationale Programme zur Früherkennung und Behandlung sollen die Sterbequote in Zukunft senken. Brustkrebs, der am häufigsten bösartige Tumor der Brustdrüse entsteht in den meisten Fällen sporadisch, also zufällig, wobei aber auch erbliche und erworbene Risikofaktoren oftmals Auslöser dieser Krebserkrankung darstellen.
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Der Eierstockkrebs, in der Medizin als Ovarialtumor oder Ovarialkarzinom bezeichnet, ist eine bösartige Geschwulst im Eierstock, wobei sich Metastasen, also Tochtergeschwülste, auch im gesamten Bauchraum ausbreiten können.

Ein Ovarialtumor wird mitunter erst recht spät erkannt, durchschnittlich erhalten jährlich aber etwa 10.000 Frauen die Diagnose Eierstockkrebs. Betroffen sind dabei vor allem Frauen, die ihre Wechseljahre bereits hinter sich haben, solche unter 40 erkranken nur sehr selten. Natürlich sind die Heilungschancen umso höher, je früher der Tumor erkannt wurde, außerdem ist zur Genesung essentiell wichtig, dass die bösartigen Geschwüre durch einen operativen Eingriff möglichst vollständig entfernt werden. Die 5-Jahres-Überlebensrate liegt durchschnittlich bei etwa 47 Prozent.
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