Bei Demenz sind die Betroffenen ab einem bestimmten Stadium nicht mehr in der Lage eigene Familie zu erkennen. Oftmals wissen Angehörige nicht wie sie sich verhalten sollen, wenn die Kommunikation immer schwieriger wird.

Menschen, die an Demenz erkrankt sind ändern sich jeden Tag und irgendwann sind diese nicht mehr in der Lage die Botschaften ihrer Mitmenschen im Gespräch zu entschlüsseln. Für die Angehörigen kann es besonders belastend sein, wenn der Betroffene sich zunehmend schwerer damit tut Gesprächen zu folgen und sich selbst nicht mehr verständlich machen kann. In der Folge kommt es zu Missverständnissen und Konflikten, die häufig dazu führen, dass sich die Familie vom Erkrankten abwendet, da sie nicht mehr weiß wie sie damit umgehen soll. Dabei ist es wichtig, dass die Betroffenen nicht mit ihrer Krankheit alleine gelassen werden.
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Brustkrebs ist hierzulande die häufigste Krebsart, an der mehr Patientinnen sterben als an irgendeiner anderen Krebserkrankung. Bestimmte Risikofaktoren spielen dabei oftmals eine entscheidende Rolle.

Brustkrebs tritt vermehrt in den westlichen Ländern und überwiegend bei Frauen auf. Eine Therapie besteht in der Regel aus einer Kombination aus Operation, Zystostika-, Hormon- und Strahlentherapie. Zahlreiche nationale, sowie internationale Programme zur Früherkennung und Behandlung sollen die Sterbequote in Zukunft senken. Brustkrebs, der am häufigsten bösartige Tumor der Brustdrüse entsteht in den meisten Fällen sporadisch, also zufällig, wobei aber auch erbliche und erworbene Risikofaktoren oftmals Auslöser dieser Krebserkrankung darstellen.
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Der Eierstockkrebs, in der Medizin als Ovarialtumor oder Ovarialkarzinom bezeichnet, ist eine bösartige Geschwulst im Eierstock, wobei sich Metastasen, also Tochtergeschwülste, auch im gesamten Bauchraum ausbreiten können.

Ein Ovarialtumor wird mitunter erst recht spät erkannt, durchschnittlich erhalten jährlich aber etwa 10.000 Frauen die Diagnose Eierstockkrebs. Betroffen sind dabei vor allem Frauen, die ihre Wechseljahre bereits hinter sich haben, solche unter 40 erkranken nur sehr selten. Natürlich sind die Heilungschancen umso höher, je früher der Tumor erkannt wurde, außerdem ist zur Genesung essentiell wichtig, dass die bösartigen Geschwüre durch einen operativen Eingriff möglichst vollständig entfernt werden. Die 5-Jahres-Überlebensrate liegt durchschnittlich bei etwa 47 Prozent.
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Lungenentzündung bzw. Pneumonie ist meist eine Infektion, die, wenn sie typisch verläuft, nach zwei bis drei Wochen ausgestanden ist.

Eine Lungenentzündung zählt zu den Volkskrankheiten, wird aber fast nicht mehr als solche wahrgenommen. Nach Schätzungen erkranken pro Jahr rund 800.000 Menschen an einer Lungenentzündung, von denen rund ein Drittel im Krankenhaus behandelt werden müssen. Damit sind es mehr Menschen, die mit einer Lungenentzündung ins Krankenhaus eingeliefert werden, als z.B. mit einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall.
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Die Diagnose „Krebs“ ist heutzutage nicht mehr unbedingt ein Todesurteil. Trotzdem ist es für den Betroffenen erst einmal ein Schock zu erfahren, dass der Arzt bei ihm eine Krebserkrankung festgestellt hat. Je nachdem, um welche Art Krebs es sich handelt, wird nach der Diagnose eine Behandlung mit Chemotherapie, Bestrahlungen oder eine Operation auf den Erkrankten zukommen.

Das stellt nicht nur für den sowieso schon belasteten Körper eine zusätzliche Herausforderung dar, auch die Psyche muss einiges an Arbeit leisten. Angst, Wut und Verzweiflung können aufkommen und die Frage nach dem Sinn des Lebens sich stellen. Es kann sein, dass der Betroffene nicht weiß, wie er im häuslichen Alltag weiter zurechtkommen soll, wenn seine Kräfte nachlassen. Vielleicht möchte er auch nicht seinen Angehörigen zur Last fallen.
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Lymphdrüsenkrebs, auch als Morbus Hodgkin bekannt, ist eine eher selten auftretende Krebserkrankung, die sich in unterschiedlichen Symptomen äußert und deren Heilungschancen wie bei anderen Krebsarten stark von der spezifischen Form abhängt.

So wird Lymphdrüsenkrebs in vier Hauptformen unterteilt, deren Bekämpfung umso erfolgreicher ist, je früher die Diagnose Morbus Hodgkin gestellt wird. Die genauen Ursachen der Krebserkrankung sind noch unklar, lediglich der Krankheitsverlauf kann bisher erklärt werden. So entstehen abnorme B-Zellen im Knochenmark, die eigentlich als Teil des Immunsystems arbeiten, sich nun aber zu sogenannten Sternberg-Reed Zellen zusammen lagern und ein malignes Lymphom bilden. Dabei können sämtliche Lymphknoten betroffen sein, mitunter wuchern die Krebszellen aber sogar außerhalb des Lymphsystems.
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Eine Entzündung der Nasennebenhöhlen, auch Sinusitis genannt, wird ausgelöst durch Bakterien Pilze oder Allergien. Häufig ist hierbei auch die Nasenschleimhaut betroffen. Doch wie rückt man der Sinusitis zu Leibe, wenn sie einen erwischt hat? Was sind die Symptome und wie behandelt man diese richtig?

Die Nasennebenhöhlenentzündung ist die häufigste Atemwegserkrankung gemeinsam mit allergisch oder viral bedingten Erkrankungen der oberen Atemwege. Die Sinusitis lässt sich unterscheiden in akute Sinusitis, eine kurzfristige Erkrankung der Atemwege, und die chronische Sinusitis, eine Erkrankung die länger als zwei Monate andauert.
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Die Bindehautentzündung ist eine recht bekannte Erkrankung der Augen. Wer sie noch nicht hatte, kennt vielleicht zumindest Jemanden, der schon mal an der Konkunktivitis litt oder leidet. Besonders Kinder sind von dieser Erkrankung betroffen, die sich durch typische Rötungen im Auge auszeichnet.

Die Bindehautentzündung kann durch Viren wie das Herpes-, Grippe oder Adenovirus hervorgerufen werden oder aber durch Bakterien wie Streptokokken oder Staphylokokken entstehen. Zumeist wird die Bindehautentzündung durch verunreinigte Hände verursacht, die das Auge berühren und so die Viren oder Bakterien übertragen.
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Kreisrunder Haarausfall, in der Fachsprache Alopecia areata genannt, ist keine lebensbedrohende Krankheit, doch etwas, das die Lebensqualität mitunter deutlich herabsetzt. Denn unser Äußeres ist entscheidend für unser persönliches Wohlbefinden, und kahle Stellen auf dem Kopf sind vor allem für junge Menschen ein Graus.

Dabei macht kreisrunder Haarausfall vor Niemandem halt. Das Phänomen kann theoretisch in jedem Lebensalter auftreten, befällt jedoch vor allem Männer und Frauen in ihren Zwanzigern und Dreißigern. Der bekanntere deutsche Name rührt direkt von den sichtbaren Symptomen her, den fast kreisrunden oder ovalen Stellen am Kopf, bei Männern auch in der Bartgegend, die sich entzünden und kahl werden. Mitunter treten diese Stellen gehäuft auf, manchmal ist auch nur eine einzige auf dem Kopf zu finden.
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Furunkel sind das unangenehme Ergebnis einer Haarbalgentzündung genannt Follikulitis, die durch Bakterien hervorgerufen wird. Je nach Ausbreitung und Schwere der Entzündung spricht man auch von einem Karbunkel.
Furunkel entstehen, wenn sich die Haarbaldentzündung ausbreitet und das gesamte Follikel befällt. Schmerzhafte Schwellungen und eitrige Bläschen sind die unangenehmen, doch noch verhältnismäßig harmlosen Folgen. Schlimmer wird es, wenn die Entzündung auf das umliegende Gewebe übergreift und sich weiter ausbreitet, im bösesten, aber unwahrscheinlichsten Fall kann es sogar zu einer Sepsis, umgangssprachlich als Blutvergiftung bekannt, kommen.
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