Vorsorge

Windpocken sind eine lästige Kinderkrankheit, oder etwa nicht? Leider ist es nicht so einfach. Denn wenn die Erkrankung abgeklungen ist, verbleiben die Viren in den Hirnnervenganglien und können wieder erweckt werden.

Windpocken sind eine hochansteckende Krankheit und je älter die Erkrankten sind, desto schwerer verläuft sie. Auslöser der Krankheit ist das Varizella-Zoster Virus. Seit 2004 wird von der ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts eine Windpockenimpfung empfohlen.

   


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Die PIP Brustimplantate haben in den letzten Wochen für einigen Trubel gesorgt, das wirft natürlich auch die Frage für Patienten einer Brust-OP auf, was sie selbst tun können, um derartige Risiken zu vermeiden.

Es sind böse Stimmen laut geworden, als die Meldungen über die billigen Implantate ihre Runde machten, doch den Patienten sollte keine Schuld zugeschrieben werden, ob sie nun ihre Brüste vergrößern wollten oder aber nach einer Krankheit den Brustaufbau wünschten, eine Operation sollte nicht mit fehlerhafter Ware unternommen werden.

Information zu Brustvergrößerungen

Doch die Information vor der OP sollte auch von Seiten des Patienten ausgehen, wie der PIP Skandal deutlich gemacht hat, kann man nicht immer davon ausgehen, dass man von den Ärzten umfangreich informiert wird, nachfragen und Eigeninitiative zeigen lohnt sich da oftmals.

   


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Menschen mit einer Autoimmunkrankheit sollen einem höheren Krebsrisiko unterliegen, so die Ergebnisse einer nun vorgestellten Langzeitstudie. Vermutet wurde der Zusammenhang zwischen solchen Erkrankungen und Krebs vor allem im Verdauungstrakt schon länger.

Nun scheint eine Langzeitstudie das erhöhte Krebsrisiko bei Patienten mit Autoimmunkrankheiten zu bestätigen. Der Epidemiologe Kari Hemminki hatte für seine Studie das schwedische Krebsregister und die darin festgehaltenen Daten untersucht. Patienten, die zwischen 1964 und 2008 an einer Autoimmunstörung und zu einem späteren Zeitpunkt an Krebs erkrankt waren, dienten dabei als Untersuchungsgruppe, um den Zusammenhang zwischen elf Krebsarten des Verdauungstraktes und 33 Autoimmunerkrankungen zu erforschen.

   


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Besenreiser sind kleine Venen, die sichtbar und unmittelbar unter der Haut verlaufen. Wie schon der Name zum Ausdruck bringt, handelt es sich kleine verästelte Zweige, die sich entlang bestimmter Areale bewegen.

Besenreiser und Krampfadern - Wie unterscheiden sie sich und wie kann man ihnen vorbeugen? ©Flickr/bettyx1138

Im Besonderen sind Frauen von dieser Erscheinung betroffen. Die unbeliebten Male befinden sich hauptsächlich an der Innenseite der Unterschenkel, den Fußknöcheln und auch auf den Oberschenkeln.

   


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Der seltene Kehlkopfkrebs, der auch als Larynxkarzinom bezeichnet wird, befindet sich in den oberen Luft- und Speisewegen und verzeichnet in der Regel ein schnelles Wachstum. Die damit einhergehenden Symptome sind individuell ausgeprägt.

Für Raucher besteht eine hohe Gefahr, an Kehlkopfkrebs zu erkranken ©Flickr/voidStern

Je nach Lage des Tumors unterscheidet man drei verschiedene Krebsarten. Dazu gehören die ober- bzw. unterhalb der Glottis (Stimmritze) gelegenen und die so genannten glottischen Tumore.

   


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Darmkrebs ist eine weit verbreitete Erkrankung, der jährlich etwa 27.000 Menschen zum Opfer fallen. Die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen liegt bei 73.000. Wird diese Krebsart jedoch frühzeitig erkannt, ist er fast immer heilbar.

Darmkrebs - Eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung kann schützen ©Flickr/timefornurses

Aus diesem Grund ist es wichtig, Symptome ernst zu nehmen und Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. Eine Früherkennung kann Leben retten.

Darmkrebs – Symptome

Im Fall einer Darmkrebserkrankung können Symptome wie andauernde Bauchschmerzen, veränderter Stuhlgang (Durchfall, Verstopfung), Blässe der Gesichtshaut, Müdigkeit, Blut im Stuhl und Gewichtsverlust auftreten. Gelegentlich können auch Verhärtungen im Bauch ertastet werden.

   


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Hunde sind nicht nur treue Haustiere, sondern anscheinend auch gute Diagnostiker. So erschnüffelt des Menschen bester Freund wohl auch schwere Krankheiten wie Krebs. Zumindest erkannte Dr. Dog mit einer sehr hohen Trefferquote bösartig verändertes Gewebe.

Hundenase ©Flickr Matt McGee

Hunde sind liebenswerte Wegbegleiter und sind in vielen Familien ein wichtiger Bestandteil. Doch können die Vierbeiner noch viel mehr! So werden sie zum Beispiel längst als Therapie-, Begleit- oder Rettungshunde eingesetzt. Aber damit nicht genug! Hunde erschnüffeln offenbar auch Krebs im frühen Stadium und können somit das Leben vieler Menschen retten.

   


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Winterzeit ist Erkältungszeit – Halsschmerzen oder Schluckbeschwerden sind hier zwar nur unangenehme Symptome. Doch Sie müssen nicht immer zu den teuren Medikamenten aus der Apotheke greifen, sondern können die Krankheitszeichen auch mit altbewährten Hausmitteln bekämpfen.

Kamille ©Flickr Frank Jakobi

Halsschmerzen gehören zu einer Erkältung und sind in Verbindung mit Schnupfen, Husten, Kopf- und Gliederschmerzen sehr lästig und oft auch unerträglich. Vor allem Halsschmerzen quälen die Betroffenen sehr. Mit einfachen und altbewährten Hausmitteln können Sie die Leiden lindern.

   


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Wer fit im Kopf bleiben möchte, kann seine Gehirnleistung durch tägliche Übungen stärken. Gerade in unserer schnelllebigen Gesellschaft ist geistige Fitness das A und O.

Human Brain ©Flickr digitalbob8

Für eine gesunde körperliche Fitness sorgen eine ausgewogene Ernährung und ein regelmäßiges Training. Vor allem im Berufsalltag wird von den Angestellten Flexibilität und Belastbarkeit verlangt. Außerdem verlangen die Arbeitgeber, dass Arbeitnehmer ständig bereit sind, etwas Neues dazuzulernen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Gehirnleistung kontinuierlich stärken.

   


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Sport hält den Körper fit und gesund. Außerdem stärkt ein regelmäßiges Workout das Immunsystem. Doch was ist, wenn Sie sich eine Erkältung eingefangen haben?

Running ©Flickr Josiah Mackenzie

Die Nase läuft, die Augen tränen und das Niesen kann nicht mehr kontrolliert werden – das sind die ersten Anzeichen einer Erkältung. Doch müssen Sie deswegen gleich mit Ihrem regelmäßigen Training pausieren?

   


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