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	<title>Gesundheitscheck</title>
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	<description>Der Gesundheitsratgeber</description>
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		<title>Was hilft am besten gegen Panikattacken?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Panikattacken]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine Panikattacke ist geprägt von einem schier überwältigenden Gefühl der Angst, das Betroffene glauben lässt, ihr Leben wäre in Gefahr, ohne dass es dafür einen Grund gibt. Auch wenn sie rational in der Lage sind, die Situation zu erfassen, können sie nichts gegen die zahlenreichen Symptome tun, die mit einer Panikattacke einhergehen. Die Wirkung einer Panikattacke ist akut und dauert meistens nicht länger als 30 Minuten, was für die Betroffenen jedoch eine unendlich lange Zeit darstellt. Auch wenn eine Panikattacke [...]</p><p>The post <a href="http://www.cancerlink.org/was-hilft-am-besten-gegen-panikattacken">Was hilft am besten gegen Panikattacken?</a> appeared first on <a href="http://www.cancerlink.org">Gesundheitscheck</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Panikattacke ist geprägt von einem schier überwältigenden Gefühl der Angst, das Betroffene glauben lässt, ihr Leben wäre in Gefahr, ohne dass es dafür einen Grund gibt. Auch wenn sie rational in der Lage sind, die Situation zu erfassen, können sie nichts gegen die zahlenreichen Symptome tun, die mit einer Panikattacke einhergehen. Die Wirkung einer Panikattacke ist akut und dauert meistens nicht länger als 30 Minuten, was für die Betroffenen jedoch eine unendlich lange Zeit darstellt. Auch wenn eine Panikattacke in der Regel nicht der willentlichen Kontrolle unterliegt, können Betroffene lernen, den Verlauf positiv zu beeinflussen.</strong><br />
<img src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/panikattacke.jpg" alt="Was hilft am besten gegen Panikattacken? " width="424" height="283" class="alignnone size-full wp-image-1904" /><br />
<span id="more-1903"></span></p>
<h2>Ablenkung hilft</h2>
<p>So simpel es sich anhören mag, aber Ablenkung ist die beste Möglichkeit, die Symptome einer Panikattacke zu mindern. So rät beispielsweise der Psychiater Prof. Florian Holsboer vom Max-Plank-Institut für Psychiatrie, gezielte Ablenkungstaktiken anzuwenden, die individuell auf die Persönlichkeit abgestimmt sind. Der Partner von Carsten <a href="http://about.me/maschmeyergroup"target="_blank">Maschmeyer</a> bei der HolsboerMaschmeyer NeuroChemie meint, dass dies aus verschiedenen Gründen helfen würde: Nicht nur, dass das Bewusstsein seine Aufmerksamkeit nicht weiter auf die Symptome einer Panikattacke konzentriert, was gewöhnlich die Intensität der Attacke nur noch verstärkt, auch im Gehirn würden dadurch synaptische Muster unterbrochen werden, die für die Panikattacke verantwortlich sind. Wichtig ist, dass die Ablenkung auf die Person maßgeschneidert ist. Während manch einer beispielsweise Musik hören muss, um die Panik vergessen zu können, hilft es dem anderen, eine kalte Dusche zu nehmen. Computerspiele, stricken, Kopfrechenaufgaben, soziale Interaktion &#8211; die Möglichkeiten der Ablenkung sind vielfältig. Das, was individuell hilft, sollte und darf umgesetzt werden, damit das panikartige Gefühl verschwindet.</p>
<h2>Eine meditative Atmung beruhigt</h2>
<p>Eine weitere Möglichkeit, eine Panikattacke unter Kontrolle zu bekommen, ist eine meditative Atmung. Dabei muss der Betroffene versuchen, seinen Körper zu entspannen. Mit geschlossenen Augen konzentriert er sich auf einen inneren Punkt im Körper, der seine ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die Atmung sollte tief und ruhig sein, ohne Anspannung und Hektik. Während der Betroffene ausatmet, sollte er das Gefühl haben, er würde einen Teil der Angst und Panik loslassen, während er sich beim Einatmen vorstellen sollte, in seinen Körper würde Gelöstheit, Gelassenheit und innere Ruhe gelangen. Richtig durchgeführt, wirkt sich diese Imaginationstechnik sowohl positiv auf das Gemüt wie auch auf den Körper aus. Der Anteil des Sauerstoffes im Blut nimmt zu, Stresshormone werden abgebaut und die synaptische Aktivitätsmuster im Gehirn, die für die Panik verantwortlich sind, verringern sich.</p>
<h2>Es kann viele Ursachen geben</h2>
<p>Die Ursachen von Panikattacken sind vielfältig. Stresssituationen könne der Auslöser sein, Konflikte im Beruf oder in der Partnerschaft, neurobiologische Faktoten, Persönlichkeitsmerkmale, körperliche oder psychische Erkrankungen, Medikamente, die Liste ließe sich lange fortsetzen. In der Regel ist eine Behandlung beim Psychologen oder Psychiater notwendig, um die tiefer liegenden Probleme zu behandeln. Nach Ansicht von vielen Fachleuten ist eine maßgeschneiderte Therapie der beste Ansatz, Betroffenen langfristig zu helfen. Jedoch können durch die richtigen Maßnahmen auch die Symptome einer akuten Panikattacke gemindert werden, selbst wenn dies von den Betroffenen viel Disziplin erfordert, da es nicht leicht ist, gegen die Angst anzugehen.</p>
<p>foto &#8211; lassedesignen &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Umweltbelastungen durch Hautpflege mildern</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Hautpflege]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Haut bildet eine natürliche Barriere zwischen Körper und Umwelt. Ein erwachsener Mensch besitzt durchschnittlich zwei Quadratmeter Haut. Sie wiegt vier Kilogramm. Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Mit ihren Schweißdrüsen gleicht sie Überhitzung aus. Sie schützt den Körper vor Kälte, Strahlung und Umweltgiften und ist zudem ein Sinnesorgan. Pflegen wir unsere Haut immer so, wie sie es verdient? Denn äußere Einflüsse setzen ihr immens zu, auch wenn sie es nicht immer ersichtlich ist. Die Haut schützen Umwelteinflüsse [...]</p><p>The post <a href="http://www.cancerlink.org/umweltbelastungen-durch-hautpflege-mildern">Umweltbelastungen durch Hautpflege mildern</a> appeared first on <a href="http://www.cancerlink.org">Gesundheitscheck</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Schoenheits-op-300x199.jpg" alt="junge Frau untersucht ihr Gesicht" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-1909" /><strong>Die Haut bildet eine natürliche Barriere zwischen Körper und Umwelt. Ein erwachsener Mensch besitzt durchschnittlich zwei Quadratmeter Haut. Sie wiegt vier Kilogramm. Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Mit ihren Schweißdrüsen gleicht sie Überhitzung aus. Sie schützt den Körper vor Kälte, Strahlung und Umweltgiften und ist zudem ein Sinnesorgan. Pflegen wir unsere Haut immer so, wie sie es verdient? Denn äußere Einflüsse setzen ihr immens zu, auch wenn sie es nicht immer ersichtlich ist.</strong></p>
<p><span id="more-1908"></span></p>
<h2>Die Haut schützen</h2>
<p>Umwelteinflüsse wie Kälte, Hitze und UV-Strahlung stressen die Haut. Sie trocknet aus, wird rau und schuppig, neigt zur Faltenbildung und spannt. Natürliche Inhaltsstoffe in Creme und Lotionen können diesen Prozess mildern, denn die positive Wirkung von Früchten und Pflanzenölen auf das Hautbild ist schon seit Urzeiten bekannt. Schon früher badete Kleopatra in Eselsmilch. Die Schönheitsrituale sind heute nicht mehr so kompliziert. Sie können sparsam dosiert und sofort angewendet werden. Jeder Hauttyp ist anders. Deshalb hat Florena verschiedene Pflegeserien entwickelt. Neben der trockenen Haut, Mischhaut und fettiger Haut wird auch reife Haut und die Haut von Männern mit unterschiedlichen Produkten gepflegt.</p>
<h2>Florena gleicht Defizite aus</h2>
<p>Alle Hautpflegeserien der bewährten Marke setzen auf hohe Qualität ihrer Inhaltsstoffe. Dazu zählen biologischer Anbau und nachwachsende Rohstoffe in natürlicher Umgebung. Pflanzenöle als Basis, der Verzicht auf künstliche Farbstoffe, Mineralöle, Silikonöle und PEG-Emulgatoren zeichnen Produkte von Florena aus. Mehr die Produktserien und Bewertungen der Stiftung Warentest erfahren Sie unter <a href="http://www.florena.de/" target="_blank">www.florena.de</a>. Wirkstoffe aus folgenden Pflanzen kommen in den natürlichen Pflegeserien zum Einsatz:</p>
<p>-Aloe Vera-spendet Feuchtigkeit, wirkt zellerneuernd<br />
-Aprikose-dient als Radikalfänger, spendet Feuchtigkeit<br />
-Bienenwachs- schütz die Haut und macht sie geschmeidig<br />
-Ginseng-stärkt die Haut und das Immunsystem<br />
-Gurke-dient zur Hautreinigung, spendet Feuchtigkeit, Kühleffekt<br />
-Hamamelis-lindert Juckreiz, fördert die Wundheilung<br />
-Kamille-wirkt beruhigend, entzündungshemmend und glättend<br />
-Mandelöl-wirkt rückfettend<br />
-Olivenöl-sorgt langfristig für ein glattes Hautgefühl</p>
<p>Florena verwendet noch mehr pflanzliche Inhaltsstoffe. Sie sind auf der Homepage übersichtlich aufgelistet.</p>
<h2>Die richtige Hautpflege erhöht die Lebensqualität</h2>
<p>Damit die Haut Umwelteinflüssen wie Hitze, Kälte und UV-Strahlung angemessen begegnen kann, benötigt sie Unterstützung durch passende Hautpflegeprodukte. Sie sorgen für eine intakte Hautoberfläche, Elastizität und Wohlgefühl. Natürliche Hautpflege hat gegenüber synthetischer Hautpflege viele Vorteile. Sie belastet die Umwelt nicht und ist sehr Hautverträglich. Durch einige Inhaltsstoffe der Pflegeserien von Florena wird die Haut in ihrer natürlichen Funktion bestärkt.</p>
<p>Foto von Benicce &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Hyposensibilisierung: Die sublinguale Immuntherapie (SLIT)</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/hyposensibilisierung-die-sublinguale-immuntherapie-slit</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 20:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es gibt verschiedene Formen der Hyposensibilisierung. Eine davon ist die sublinguale Immuntherapie (SLIT), die ganz ohne Nadeln auskommt. Wer unter Allergien leidet, kann diese entweder mit Tabletten, lokal wirksamen Sprays und Tropfen oder aber durch strikte Meidung (Karenz) behandeln. Da das Gefahrenpotential mancher Allergien (wie zum Beispiel Lebensmittelallergien und Insektengiftallergien) jedoch nicht immer vollständig ausgeschaltet werden kann und dadurch ein Restrisiko eventueller schwerer Reaktionen bestehen bleibt, ist es manchmal sinnvoll, eine Hyposensibilisierung (auch spezifische Immuntherapie genannt) – die ursächliche Behandlung [...]</p><p>The post <a href="http://www.cancerlink.org/hyposensibilisierung-die-sublinguale-immuntherapie-slit">Hyposensibilisierung: Die sublinguale Immuntherapie (SLIT)</a> appeared first on <a href="http://www.cancerlink.org">Gesundheitscheck</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt verschiedene Formen der Hyposensibilisierung. Eine davon ist die sublinguale Immuntherapie (SLIT), die ganz ohne Nadeln auskommt.</strong></p>
<p><a title="Hyposensibilisierung: Sublinguale Immuntherapie © Nadine" href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Hyposensibilisierung-sublingual-Nadine.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-1857 " style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left;" title="Hyposensibilisierung: Sublinguale Immuntherapie © Nadine" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Hyposensibilisierung-sublingual-Nadine.jpg" alt="Hyposensibilisierung: Sublinguale Immuntherapie" width="250" height="277" /></a>Wer unter <strong>Allergien</strong> leidet, kann diese entweder mit Tabletten, lokal wirksamen Sprays und Tropfen oder aber durch strikte Meidung (Karenz) behandeln.</p>
<p>Da das Gefahrenpotential mancher Allergien (wie zum Beispiel Lebensmittelallergien und Insektengiftallergien) jedoch nicht immer vollständig ausgeschaltet werden kann und dadurch ein <strong>Restrisiko eventueller schwerer Reaktionen</strong> bestehen bleibt, ist es manchmal sinnvoll, eine <a href="/hyposensibilisierung-bei-heuschnupfen-sit-im-herbst-starten/" target="_blank">Hyposensibilisierung</a> (auch spezifische Immuntherapie genannt) – die ursächliche Behandlung von allergischen Erkrankungen – in Betracht zu ziehen.</p>
<p><strong>Hyposensibilisierung: SIT meist mit Spritzen</strong></p>
<p>Mit Hilfe der Hyposensibilisierung wird dem Immunsystem ermöglicht, sich <strong>an das jeweilige Allergen zu gewöhnen</strong>. Insbesondere bei potentiell lebensgefährlichen Allergien wie der <a href="/insektengiftallergie-symptome-behandlung-vorsorge/" target="_blank">Insektengiftallergie</a> ist die spezifische Immuntherapie (SIT) angebracht, doch auch bei anderen Allergien wie zum Beispiel <a href="/heuschnupfen-ursachen-symptome-und-behandlung/" target="_blank">Heuschnupfen</a>, Schimmelpilzallergie, Tierhaarallergie und Hausstauballergie kann sie gute Erfolge erzielen. Die Behandlung erfolgt <strong>in der Regel mit Hilfe von Spritzen</strong> (subkutane Immuntherapie, kurz: SCIT) – diese Form der Hyposensibilisierung ist der Goldstandard, da sie erwiesenermaßen die besten Erfolge erzielt.<span id="more-1856"></span></p>
<p><strong>Die sublinguale Immuntherapie (SLIT)</strong></p>
<p>Für Allergiker, die eine<strong> Spritzenphobie, extrem empfindliche Haut oder andere Ausschlussgründe</strong> für eine subkutane Immuntherapie haben, könnte die sublinguale Immuntherapie (SLIT) eine Alternative sein. Hierbei werden ansteigende Mengen der jeweiligen Allergene in Gestalt von <strong>Tropfen</strong> unter die Zunge gegeben, eine Zeitlang im Mund behalten und dann hinuntergeschluckt. Statt Tropfen sind mittlerweile auch selbstauflösende <strong>Tabletten</strong> als Behandlungsvariante verfügbar, die von den Patienten einmal täglich selbstständig zu Hause eingenommen werden können. Wie die Spritzentherapie dauert auch die sublinguale Immuntherapie in der Regel etwa <strong>drei Jahre</strong>. Mögliche Nebenwirkungen sind zum Beispiel lokale Schwellungen und Irritationen. Bislang gilt die SLIT jedoch lediglich <strong>bei einzelnen Pollenallergien</strong> (wie Gräser- oder Birkenpollenallergie) als aussichtsreich. &#8211; Weitere Informationen zum Thema sind zum Beispiel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hyposensibilisierung#Anwendung" target="_blank">hier</a> zu finden.</p>
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		<title>Haut: Mehr Schutz im Winter</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/haut-mehr-schutz-im-winter</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 08:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Umfassender Hautschutz ist im Winter besonders wichtig. Denn wer seine äußere Schutzschicht in der kalten Jahreszeit nicht ausreichend gegen schädigende Faktoren abschirmt, riskiert Risse und Entzündungen. Während der Winterzeit gilt es, den Körper besonders gut vor Gefahren zu schützen. Für die kalte Jahreszeit typische Außenbedingungen wie Schnee und Eis steigern automatisch das Verletzungsrisiko und bedingen, dass die Notaufnahmen vermehrt mit Verstauchungen, Frakturen oder gar Schlimmerem zu tun haben. Doch nicht nur die Knochen sind im Winter einem erhöhten Risiko ausgesetzt. [...]</p><p>The post <a href="http://www.cancerlink.org/haut-mehr-schutz-im-winter">Haut: Mehr Schutz im Winter</a> appeared first on <a href="http://www.cancerlink.org">Gesundheitscheck</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umfassender Hautschutz ist im Winter besonders wichtig. Denn wer seine äußere Schutzschicht in der kalten Jahreszeit nicht ausreichend gegen schädigende Faktoren abschirmt, riskiert Risse und Entzündungen.</strong></p>
<p><a title="Haut - Schutz im Winter © Nadine" href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Haut-Winter-Nadine.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-1851 " style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left;" title="Haut - Schutz im Winter © Nadine" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Haut-Winter-Nadine.jpg" alt="Haut - Schutz im Winter" width="250" height="277" /></a>Während der <strong>Winterzeit</strong> gilt es, den Körper <strong>besonders gut vor Gefahren zu schützen</strong>. Für die kalte Jahreszeit typische Außenbedingungen wie <a href="/schnee-und-eis-verletzungsrisiko-steigt/" target="_blank">Schnee und Eis</a> steigern automatisch das Verletzungsrisiko und bedingen, dass die Notaufnahmen vermehrt mit Verstauchungen, Frakturen oder gar Schlimmerem zu tun haben. Doch nicht nur die Knochen sind im Winter einem erhöhten <a href="/tag/risiko/" target="_blank">Risiko</a> ausgesetzt. Auch die <strong>Haut</strong> läuft bei eisigen Außentemperaturen Gefahr, Verletzungen davon zu tragen.</p>
<p><strong>Haut: Strapaziöser Temperaturwechsel</strong></p>
<p>Die Haut ist unser <strong>größtes Organ</strong>. Sie umspannt unseren gesamten Körper und kann bis zu zwölf Kilo wiegen. Etwa <strong>zwei Milliarden Hautzellen</strong> sind permanent im Einsatz, um schädigende Faktoren wie Kälte, Hitze, Wärme oder Bakterien davon abzuhalten, dem Körper Schaden zuzufügen. Damit die <a href="/tag/haut/" target="_blank">Haut</a> geschmeidig und funktionsfähig bleibt, produzieren <strong>Talg- und Schweißdrüsen</strong> stetig ein <strong>leicht säurehaltiges Wasser-Fett-Gemisch</strong>. Im Winter kommt das System aus dem Lot: Der Temperaturwechsel, der sich zwangsläufig aus der <strong>Aufeinanderfolge von eiskalten Außengraden und warmer, aber trockener Innenluft</strong> ergibt, greift die Haut gleich mehrfach an. Der Stoffwechsel der Haut läuft im Winter generell auf Sparflamme. Ab 8 °C drosselt der Körper die Talgproduktion, während außerdem automatisch weniger Schweiß produziert wird. In den häufig <strong>zu trocken gehaltenen Innenräumen</strong> wird der Haut darüber hinaus zusätzliche Feuchtigkeit entzogen.<span id="more-1850"></span></p>
<p><strong>Mehr Schutz im Winter</strong></p>
<p>Damit die Haut im Winter nicht <strong>schuppig, rissig</strong> oder sogar <a href="http://www.merkur-online.de/gesundheit/neurodermitis/vorsicht-rauen-geroeteten-haenden-1566914.html" target="_blank">ekzematös </a>werden kann, gilt es ihr in der kalten Jahreszeit einen <strong>besonders effizienten Schutz</strong> zukommen zu lassen. Vor allem <strong>empfindliche Hautpartien wie Hände, Arme und Beine sowie Hals, Gesicht und Lippen</strong> müssen nun gegen die schädlichen Außentemperaturen abgeschirmt werden. Mittels Handschuhen, ausreichend warmen Hosen und Strümpfen, gefütterten Jacken sowie Schals lassen sich die meisten <strong>Körperstellen schützend bedecken</strong>. Darüber hinaus sollte man der Körperhaut nun aber auch jenseits von warmer Kleidung etwas Gutes tun, beispielsweise mit<strong> reichhaltigen, rückfettenden Duschcremes, fetthaltigen Körperlotionen</strong> oder bei <strong>trockener Haut</strong> mit <strong>urea- und ceramidhaltigen Produkten</strong>. Die Hände und Füße bedürfen dabei besonderer Aufmerksamkeit: Die Hände können mit <strong>rückfettenden Handcremes</strong> zusätzliche Pflege erhalten, während man den durch dicke Stiefel und Socken in Mitleidenschaft gezogenen Füßen nun zum Beispiel mit <strong>Fußbädern und Melkfett</strong> etwas Gutes tun kann. Da man die empfindliche <strong>Gesichtshaut</strong> in der Regel nur ungern hinter Skimasken versteckt, sollte man im Winter mit <strong>fetthaltigen, rückfettenden Tagescremes</strong> sowie <strong>Lippenpflegestiften mit Bienenwachs und Jojobaöl</strong> für ihren täglichen Schutz sorgen. Außerdem ist es in der kalten Jahreszeit wichtig, der Haut <strong>weitere Pflege</strong> zukommen zu lassen, etwa durch durchblutungsfördernde Spaziergänge an der frischen Luft, regelmäßiges Lüften gegen zu trockene Innenräume, die Zufuhr aller notwendigen Vitamine und Mineralstoffe sowie durch die Aufnahme von ausreichend viel Flüssigkeit.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Grippe oder Erkältung?</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/grippe-oder-erkaltung</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 20:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheitsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ist es eine Grippe oder eine Erkältung, die derzeit für kratzige Kehlen und hartnäckiges Husten sorgt? Der nachfolgende Symptom-Check kann dabei behilflich sein herauszufinden, ob man sich womöglich eine echte Influenza eingefangen hat. Wie es für einen Jahresbeginn üblich ist, startet nun auch wieder die Grippesaison. Diesmal hat die Influenza-Zeit vergleichsweise früh begonnen – wie zum Beispiel hier nachgelesen werden kann, waren dem Robert Koch Institut (RKI) in den letzten beiden Wochen in 2012 bereits 388 Grippeerkrankungen gemeldet worden. Insbesondere [...]</p><p>The post <a href="http://www.cancerlink.org/grippe-oder-erkaltung">Grippe oder Erkältung?</a> appeared first on <a href="http://www.cancerlink.org">Gesundheitscheck</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ist es eine Grippe oder eine Erkältung, die derzeit für kratzige Kehlen und hartnäckiges Husten sorgt? Der nachfolgende Symptom-Check kann dabei behilflich sein herauszufinden, ob man sich womöglich eine echte Influenza eingefangen hat.</strong></p>
<p>Wie es für einen Jahresbeginn üblich ist, startet nun auch wieder die <strong>Grippesaison</strong>. Diesmal hat die <strong>Influenza-Zeit vergleichsweise früh</strong> begonnen – wie zum Beispiel <a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/influenza_grippe/article/829427/influenza-grippesaison-begonnen.html" target="_blank">hier</a> nachgelesen werden kann, waren dem Robert Koch Institut (RKI) in den letzten beiden Wochen in 2012 bereits 388 Grippeerkrankungen gemeldet worden.<br />
Insbesondere für Risikogruppen wie chronisch Kranke, Schwangere und Personen ab 60 Jahren kann eine <strong>Infektion mit Influenza gefährlich</strong> werden – pro Jahr sterben 5000 bis 8000 Menschen an einer Grippeerkrankung. Schutz bietet die <a href="/grippeimpfung-indikationen-gegenanzeigen-nebenwirkungen/" target="_blank">Grippeschutzimpfung</a>, die für gewöhnlich bereits im Herbst stattfinden sollte. Zwar ist die Impfung auch jetzt noch möglich, allerdings sollte man wissen, dass es ungefähr <strong>zwei Wochen</strong> dauert, bis sich dadurch ein Schutz einstellt.</p>
<p><strong>Grippe oder Erkältung?</strong></p>
<p>Sind Husten und Heiserkeit bereits da, besteht dennoch kein Anlass, gleich in Panik auszubrechen. Häufig handelt es sich bei den Beschwerden lediglich um die <a href="/tag/symptome/" target="_blank">Symptome</a> einer vergleichsweise <strong>ungefährlichen Erkältung</strong>, die auch als <strong>grippaler Infekt</strong> bekannt. Wie aber unterscheidet sich der grippale Infekt von der „echten“ Grippe (Influenza)?<span id="more-1845"></span></p>
<p><strong>Symptome einer Influenza</strong></p>
<p>Eine Influenza tritt <strong>plötzlich</strong> auf und bringt<strong> heftige Beschwerden</strong> mit sich. Mehrere Symptome treten allesamt <strong>auf einmal</strong> auf und erzeugen ein Gefühl von <strong>allgemeiner Schwäche und Erschöpfung</strong> sowie <strong>Appetitlosigkeit</strong>: Der Kopf, die Glieder, die Muskeln und Gelenke schmerzen, es kommt zu Husten, Halsschmerzen, Schüttelfrost und hohem Fieber, welches tagelang matt machen kann. Manchmal zählt auch Schnupfen mit zu den Symptomen. Wer an einer Influenza erkrankt ist, benötigt häufig <strong>wesentlich länger</strong> als jemand, der an einer Erkältung leidet. Für die Grippe besteht eine <strong>bundesweite Meldepflicht</strong>.</p>
<p><strong>Symptome eines grippalen Infektes</strong></p>
<p>Ein grippaler Infekt ist zwar <strong>lästig</strong>, läuft aber <strong>wesentlich glimpflicher</strong> und in der Regel auch <strong>viel kürzer</strong> als eine Grippe ab. Die Erkältung <strong>schleicht sich vergleichsweise langsam ein</strong> und bringt <strong>nach und nach einander abwechselnde Symptome</strong> mit sich: Auf Halsschmerzen folgt häufig eine Triefnase, die später zu einer verstopften wird, während sich nach deren Abschwellen oft noch ein Husten breitmacht. Fieber ist bei einem grippalen Infekt eher selten, stattdessen kann es zeitweilig zu <strong>erhöhter Temperatur</strong> kommen. Anders als es bei der Influenza der Fall ist, hat der an Erkältung Erkrankte noch <strong>Appetit</strong>. Häufig ist ein grippaler Infekt nach gut einer Woche überstanden, maximal kann er zwei Wochen andauern.</p>
<p>The post <a href="http://www.cancerlink.org/grippe-oder-erkaltung">Grippe oder Erkältung?</a> appeared first on <a href="http://www.cancerlink.org">Gesundheitscheck</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adipositas: Risiken von Fettleibigkeit</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/adipositas-risiken-von-fettleibigkeit</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 21:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Adipositas führt in der Regel zu diversen unmittelbaren Beschwerden. Darüber hinaus birgt Fettleibigkeit aber auch weitergehende Risiken und kann mitunter schwere Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Wer Adipositas hat, leidet an einer krankhaften Vermehrung von Körperfett. Die Krankheit, die auch als Fettleibigkeit oder im Volksmund als Fettsucht bekannt ist, macht sich nicht nur durch das offensichtliche äußere Erscheinungsbild bemerkbar, sondern kann auch verschiedene körperliche und seelische Beschwerden mit sich bringen. Das Übermaß an Körpergewicht führt zum Beispiel häufig zu einer verringerten [...]</p><p>The post <a href="http://www.cancerlink.org/adipositas-risiken-von-fettleibigkeit">Adipositas: Risiken von Fettleibigkeit</a> appeared first on <a href="http://www.cancerlink.org">Gesundheitscheck</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Adipositas führt in der Regel zu diversen unmittelbaren Beschwerden. Darüber hinaus birgt Fettleibigkeit aber auch weitergehende Risiken und kann mitunter schwere Folgeerkrankungen nach sich ziehen.</strong></p>
<p><a title="Adipositas - Risiken © Nadine" href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Adipositas-Risiken-Nadine.jpg" rel="lightbox"><img class=" wp-image-1841 " style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left;" title="Adipositas - Risiken © Nadine" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Adipositas-Risiken-Nadine.jpg" alt="Adipositas - Risiken" width="250" /></a>Wer <a href="/adipositas-ursachen-von-fettleibigkeit/" target="_blank">Adipositas</a> hat, leidet an einer <strong>krankhaften Vermehrung von Körperfett</strong>. Die Krankheit, die auch als <strong>Fettleibigkeit</strong> oder im Volksmund als Fettsucht bekannt ist, macht sich nicht nur durch das offensichtliche äußere Erscheinungsbild bemerkbar, sondern kann auch <strong>verschiedene körperliche und seelische Beschwerden</strong> mit sich bringen.</p>
<p>Das Übermaß an Körpergewicht führt zum Beispiel häufig zu einer <strong>verringerten Leistungsfähigkeit</strong> – der Organismus ist schneller ermüdet, die Beweglichkeit eingeschränkt, manchmal kommt es nach Belastungen zu Atemnot. Davon abgesehen leiden Menschen mit Adipositas in vielen Fällen an <strong>Gelenkbeschwerden</strong>, da die Gelenke unter dem übermäßigen Gewicht besonders stark strapaziert werden. Ferner besteht die Gefahr, dass sich an den betroffenen Stellen vorzeitige <a href="/arthrose-symptome-und-ursachen/" target="_blank">Arthrose</a> einstellt. Darüber hinaus – und das ist für viele Übergewichtige oft schlimmer als die körperliche Beeinträchtigung – führt Adipositas häufig zu <strong>gesellschaftlichen Ausgrenzungen</strong> bis hin zu vollständiger sozialer Isolation, da die Betroffenen in ihrem Umfeld auf Ignoranz, Ablehnung oder sogar Spott stoßen können.<span id="more-1840"></span></p>
<p><strong>Adipositas – Risiken von Fettleibigkeit</strong></p>
<p>Die sozialen Probleme, die in vielen Fällen mit einem <strong>verminderten Selbstbewusstsein</strong> und <strong>geringeren Selbstwertgefühl</strong> einhergehen, können auf lange Sicht zu schwerwiegenden Erkrankungen wie <strong>Angststörungen</strong>, <a href="/tag/depressionen/" target="_blank">Depressionen</a> und schlimmstenfalls sogar Suizidgedanken führen. Ferner kann starkes Übergewicht auf längere Sicht <strong>schwerwiegende körperliche Komplikationen</strong> zur Folge haben. So steigt bei Adipositas zum Beispiel das Risiko <strong>Diabetes mellitus</strong>, erhöhte Cholesterinwerte, Gallensteine und Gallenblasenentzündungen oder Gicht davonzutragen. Des Weiteren gilt Fettleibigkeit als Risikofaktor für <a href="/arteriosklerose-vorsorge-gegen-risikofaktoren/" target="_blank">Arteriosklerose</a>, Bluthochdruck, <strong>Herz-Kreislauf-Erkrankungen</strong> und Schlaganfälle, Reflux und Speiseröhrenentzündungen, degenerative Wirbelsäulenerkrankungen, das <strong>Obstruktive Schlafapnoe-Syndrom</strong>, Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs, Gebärmutterkrebs, <a href="/ovarialtumor-ursachen-und-therapie-von-eierstockkrebs/" target="_blank">Eierstockkrebs</a> und Nierenkrebs. Außerdem wird Adipositas auch als begünstigender Faktor für <strong>Demenzerkrankungen</strong> gehandelt. &#8211; Details zu den Risiken von Fettleibigkeit sind zum Beispiel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adipositas#Folgen" target="_blank">hier</a> zu finden.</p>
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		<title>Nierensteine: Behandlung und Vorbeugung von Nephrolithen</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/nierensteine-behandlung-und-vorbeugung-von-nephrolithen</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 18:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheitsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer Nierensteine hat, wird diese häufig ohne spezielle Behandlung wieder los. Manchmal ist es jedoch notwendig, sich einer speziellen Therapie zu unterziehen, um sich der Gebilde zu entledigen. Kleine Nierensteine, etwa so groß wie ein Reiskorn, gehen in den meisten Fällen von selbst wieder ab. Wenn Nephrolithen jedoch größer sind, über längere Zeit Schmerzen verursachen und gefährliche Komplikationen zu befürchten sind, ist hingegen eine Behandlung angezeigt. Nierensteine – Behandlung Maßnahmen wie eine vermehrte Flüssigkeitszufuhr und Hüpfen können dabei behilflich sein, [...]</p><p>The post <a href="http://www.cancerlink.org/nierensteine-behandlung-und-vorbeugung-von-nephrolithen">Nierensteine: Behandlung und Vorbeugung von Nephrolithen</a> appeared first on <a href="http://www.cancerlink.org">Gesundheitscheck</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer Nierensteine hat, wird diese häufig ohne spezielle Behandlung wieder los. Manchmal ist es jedoch notwendig, sich einer speziellen Therapie zu unterziehen, um sich der Gebilde zu entledigen.</strong></p>
<p><a title="Nierensteine - Behandlung und Vorbeugung © Nadine" href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Nierensteine-Behandlung-Nadine.jpg" rel="lightbox"><img class=" wp-image-1831 " style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left;" title="Nierensteine - Behandlung und Vorbeugung © Nadine" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Nierensteine-Behandlung-Nadine.jpg" alt="Nierensteine - Behandlung und Vorbeugung" width="250" /></a>Kleine <a href="/nierensteine-symptome-und-ursachen-von-nephrolithen/" target="_blank">Nierensteine</a>, etwa so groß wie ein Reiskorn, gehen in den meisten Fällen von selbst wieder ab.<br />
Wenn Nephrolithen jedoch größer sind, über längere Zeit Schmerzen verursachen und gefährliche Komplikationen zu befürchten sind, ist hingegen eine<strong> Behandlung</strong> angezeigt.</p>
<p><strong>Nierensteine – Behandlung</strong></p>
<p>Maßnahmen wie eine <strong>vermehrte Flüssigkeitszufuhr und Hüpfen</strong> können dabei behilflich sein, Nierensteine mit dem Harn hinauszubefördern.</p>
<p>Wenn sich Nierensteine festsetzen, kann dies zu <strong>Koliken</strong> führen. Zur Linderung der <strong>wehenartigen Schmerzen</strong> können <strong>Krampflöser und Schmerzmittel</strong> verordnet werden.<span id="more-1830"></span></p>
<p>Bleiben Nierensteine hartnäckig bestehen und ist <strong>kein selbstständiger Abgang in Sicht</strong>, müssen weitergehende Maßnahmen zur <a href="/tag/behandlung/" target="_blank">Behandlung</a> erwogen werden. Hierzu sind je nach Art, Lokalisation und Größe der Nephrolithen <strong>verschiedene Methoden</strong> in Betracht zu ziehen: Da wäre zum Beispiel die <strong>Zertrümmerung</strong> des Nierensteins – hierbei erfolgt mittels Stoßwellen eine Zerkleinerung des Steins in kleinste Teile, die dann spontan ausgeschieden werden. Ferner besteht die Möglichkeit, den Nephrolithen per <strong>endoskopischem Eingriff</strong> zu beseitigen – hierbei wird entweder ein Endoskop bis in den Harnleiter oder bis in die Niere eingeschoben, mit welchem dann entsprechende Instrumente und Spülflüssigkeit eingesetzt werden können, oder es erfolgt ein <strong>Hautschnitt</strong>, über den das Endoskop zur Verwendung gebracht werden kann. <strong>Harnsäure- und Zystinsteine</strong> lassen sich indes auch <strong>medikamentös</strong> auflösen.</p>
<p><strong>Vorbeugung von Nephrolithen</strong></p>
<p>Insbesondere Patienten, die bereits an Nierensteinen erkrankt waren, laufen Gefahr, <strong>abermals an Nephrolithen</strong> zu leiden. Um die Gefahr eines Rückfalls zu verringern, sollten bestimmte <strong>Maßnahmen zur Vorbeugung</strong> ergriffen werden. Zum einen ist es wichtig, über den gesamten Tag verteilt <strong>genügend Flüssigkeit</strong> zu sich zu nehmen, zum anderen sind eine <strong>gesunde, ausgewogene Ernährung</strong> sowie <strong>ausreichend viel Bewegung</strong> wichtige Faktoren, um das Rezidivrisiko zu reduzieren. Ferner kann es sinnvoll sein, dass sich Patienten, die bereits eine Nephrolithiasis erlitten, einer <strong>Stoffwechseluntersuchung</strong> unterziehen und gegebenenfalls zur <a href="/category/vorsorge/" target="_blank">Vorsorge</a> von erneuten Steinleiden bestimmte Medikamente verordnet bekommen. Auch <strong>Risikogruppen</strong> mit Vorerkrankungen wie einer Überfunktion der Nebenschilddrüse oder Nierenerkrankungen können mit Hilfe bestimmter <strong>Medikamente</strong> ihr Nierenstein-Risiko verringern. &#8211; Weitere Informationen zur Steinprophylaxe sind zum Beispiel <a href="http://www.onmeda.de/krankheiten/nierensteine-vorbeugen-1403-10.html" target="_blank">hier</a> zu finden.</p>
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		<title>Den richtigen Arzt suchen und finden</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/den-richtigen-arzt-suchen-und-finden</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 09:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Sprichwort &#8220;Wer suchet, der findet!&#8221;, passt bei der Arztsuche leider so ganz und gar nicht. Den richtigen Arzt zur Krankheit zu finden, kann aufgrund der fehlenden Ärztedichte im ländlichen und städtischen Bereich zur zusätzlichen Qual werden. Strukturierungen und Umorganisationen haben nicht nur zur Kostendämpfung geführt, sondern auch den Wunsch diesen Beruf zu ergreifen. Der Arzt ist eben nicht eben einfach ein Beruf, sondern es gehört auch eine Berufung dazu. Gesundheitsrisiko Lebens- und Arbeitsbedingungen Gesundheit ist nicht erst ein hohes [...]</p><p>The post <a href="http://www.cancerlink.org/den-richtigen-arzt-suchen-und-finden">Den richtigen Arzt suchen und finden</a> appeared first on <a href="http://www.cancerlink.org">Gesundheitscheck</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Sprichwort &#8220;Wer suchet, der findet!&#8221;, passt bei der Arztsuche leider so ganz und gar nicht. Den richtigen Arzt zur Krankheit zu finden, kann aufgrund der fehlenden Ärztedichte im ländlichen und städtischen Bereich zur zusätzlichen Qual werden.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Den richtigen Arzt finden - gar nicht so einfach ©Flickr/ caroline_1" href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/arzt1.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-1838" title="Den richtigen Arzt finden - gar nicht so einfach ©Flickr/ caroline_1" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/arzt1.jpg" alt="Den richtigen Arzt finden - gar nicht so einfach ©Flickr/ caroline_1" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Strukturierungen und Umorganisationen haben nicht nur zur Kostendämpfung geführt, sondern auch den Wunsch diesen Beruf zu ergreifen. Der Arzt ist eben nicht eben einfach ein Beruf, sondern es gehört auch eine Berufung dazu.<span id="more-1837"></span></p>
<h3>Gesundheitsrisiko Lebens- und Arbeitsbedingungen</h3>
<p>Gesundheit ist nicht erst ein hohes Gut bei zunehmendem Alter. Der volkswirtschaftliche Schaden, der jährlich durch das Krankwerden von Arbeitnehmern verursacht wird, geht in die Milliarden. Aber nicht immer ist der Arbeitnehmer daran schuld, dass er krank geworden ist. Mehr und mehr machen die Lebensumstände und <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article106399050/Im-Reich-der-Paket-Sklaven-geht-es-ruppig-zu.html" target="_blank">Arbeitsbedingungen in einer rein konsum- und kapitalorientierten Gesellschaft den Einzelnen zu schaffen</a>.</p>
<p>Die psychischen und psychosomatischen Krankheiten, beispielsweise <a href="/depression-ursachen-symptome-und-behandlungsmoglichkeiten" target="_blank">Depressionen</a>, sind neben den Wohlstandskrankheiten wie <a href="/tag/diabetes" target="_blank">Diabetes</a> auf dem Vormarsch. Es fehlt an jungen idealistischen Menschen die Ärzte werden wollen und das zu ihrem Beruf und Berufung machen.</p>
<h3>Empfehlung durch Freunde &#8211; Suche im Internet</h3>
<p>Deshalb ist es umso wichtiger, ortsnah und zeitnah einen guten <a href="/tag/arzt" target="_blank">Arzt</a> zu finden, der für Zusatzkonsultationen zu weiteren Ärzten überweisen kann. Nicht selten steht am Anfang der Arztsuche die Empfehlung durch Familie, Freunde und Bekannte. Erst wenn die Empfehlung nicht so in den richtigen Arzt finden mündet, werden auch die regionalen gelben Seiten bemüht. Bei dieser Suche stehen dann im Vordergrund die Beschwerden und die richtige Zuordnung zu Ärzten unter Umgehung des Hausarztmodels. Entscheidend ist dann die Hoffnung, dass mit der Arztfindung auch die richtige Wahl getroffen ist.</p>
<h3>Kompetente und vertrauenswürdige Mediziner</h3>
<p>Es kann also sein, dass je nach Indikation der Krankheit länger dauert, den richtigen Arzt zu finden, der auf die Bedürfnisse adäquat eingehen kann. Dies ist aber nur möglich, wenn es sich nicht um einen akuten Krankheitsnotfall handelt. Grundsätzlich ist die Empfehlung verbunden mit guten Ratschlägen und Hinweisen die sicherste Methode einen kompetenten und vertrauenswürdigen Mediziner, zu finden.</p>
<p>Meist erschießt sich schon bei der ersten Anamnese, ob der Patient sich hier gut aufgehoben fühlt oder nicht. Im Zweifelsfall ist es gut, dies auch direkt anzusprechen. Denn jeder Mensch wünscht eine ihm gemäße Ansprache.</p>
<p>&#8230;und wer nicht den richtigen Arzt findet, kann ja selbst einer werden. Zumindest gibt es gerade im ländlichen Bereich einen Mangel an qualifizierten Medizinern. Jobs sind zum Beipiel <a href="http://www.stepstone.de/jobs--Aerzte--27000000.html" target="_blank">zu finden auf http://www.stepstone.de/jobs&#8211;Aerzte&#8211;27000000.html</a></p>
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		<title>Nierensteine: Symptome und Ursachen von Nephrolithen</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/nierensteine-symptome-und-ursachen-von-nephrolithen</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 14:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheitsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Ursachen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nicht immer machen sich Nierensteine bemerkbar. Sollte man aber doch etwas von ihnen mitbekommen, geschieht dies in Form von heftigen Koliken. Was aber sind die Ursachen der Gebilde, die man auch Nephrolithen nennt? In Mittel- und Westeuropa sind Nierensteine keine Seltenheit. In Deutschland leiden immerhin fünf Prozent der Menschen an den Gebilden, die auch als Nephrolithen bezeichnet werden. Männer sind von Nierensteinen häufiger betroffen als Frauen. Am häufigsten erkranken Personen zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr. Wer einmal an Nephrolithiasis [...]</p><p>The post <a href="http://www.cancerlink.org/nierensteine-symptome-und-ursachen-von-nephrolithen">Nierensteine: Symptome und Ursachen von Nephrolithen</a> appeared first on <a href="http://www.cancerlink.org">Gesundheitscheck</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht immer machen sich Nierensteine bemerkbar. Sollte man aber doch etwas von ihnen mitbekommen, geschieht dies in Form von heftigen Koliken. Was aber sind die Ursachen der Gebilde, die man auch Nephrolithen nennt?</strong></p>
<p><a title="Nierensteine - Ursachen © Nadine" href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Nierensteine-Ursachen-Nadine.jpg" rel="lightbox"><img class=" wp-image-1826 " style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left;" title="Nierensteine - Ursachen © Nadine" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Nierensteine-Ursachen-Nadine.jpg" alt="Nierensteine - Ursachen" width="250" /></a>In Mittel- und Westeuropa sind <strong>Nierensteine keine Seltenheit</strong>. In Deutschland leiden immerhin <strong>fünf Prozent</strong> der Menschen an den Gebilden, die auch als <strong>Nephrolithen</strong> bezeichnet werden. <strong>Männer</strong> sind von Nierensteinen häufiger betroffen als Frauen. Am häufigsten erkranken Personen <strong>zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr</strong>. Wer einmal an <strong>Nephrolithiasis</strong> – so die Bezeichnung des Nierensteinleidens &#8211; erkrankt, wird mit 60%iger Wahrscheinlichkeit abermals damit zu tun bekommen.</p>
<p><strong>Nierensteine – Symptome</strong></p>
<p>Nierensteine verursachen nicht immer <a href="/tag/symptome/" target="_blank">Symptome</a>. Manche Steine sind so klein, dass sie unbemerkt über den Harn von selbst abgehen. Manche verursachen beim Verlassen des Harnleiters einen <strong>brennenden Schmerz beim Wasserlassen</strong>. Setzt sich ein größerer Nephrolith fest, kommt es zu einer <strong>Kolik</strong>, die durch heftige <a href="/tag/schmerzen/" target="_blank">Schmerzen</a> im <strong>Flanken-, Rücken- oder Unterbauchbereich</strong> gekennzeichnet ist. Nicht selten gesellen sich Symptome wie <strong>Übelkeit und Erbrechen</strong> hinzu. Tritt eine Harnleiterkolik auf, strahlen die Schmerzen bis in die Leisten und Geschlechtsteile aus. Bleibt der Stein im Harnleiter stecken, kann dies einen <strong>Rückstau von Urin</strong> zur Folge haben, welcher ein <strong>erhöhtes Infektionsrisiko</strong> mit sich bringt. In diesem Fall ist der <strong>Gang zum Arzt</strong> unvermeidbar. <a href="http://www.aaem.net/">Bei der Diagnostik</a> wird eine Urin- und Blutuntersuchung, Röntgen- und Ultraschalluntersuchung sowie eine Computer &#8211; Tomografie durchgeführt.<span id="more-1825"></span></p>
<p><strong>Ursachen von Nephrolithen</strong></p>
<p>Nierensteine entstehen, wenn <strong>Stoffe auskristallisieren</strong>, die normalerweise im Harn gelöst werden. Die genauen <a href="/tag/ursachen/" target="_blank">Ursachen</a> hierfür sind verschieden und für den einzelnen Fall oft nicht mehr vollständig zu eruieren. Zu den<strong> möglichen Ursachen von Nephrolithen</strong> zählen unter anderem eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr, längerfristige Durchfallerkrankungen, chronische Darmkrankheiten, überschüssige Schweißproduktion, übermäßiger Konsum von kalziumreichen Milchprodukten, Bewegungsmangel, Stoffwechselerkrankungen (wie zum Beispiel Nebenschilddrüsenüberfunktion), erblich bedingte Faktoren, Tumorerkrankungen, gestörtes Säuregleichgewicht des Urins und Harnwegsinfekte. &#8211; Diese und weitere Ursachen von Nierensteinen sind zum Beispiel <a href="http://www.apotheken-umschau.de/Nierensteine/Nierenstein-Ursachen-11602_3.html" target="_blank">hier</a> näher erläutert.</p>
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		<title>Gesundheitsrisiko Silvester</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/gesundheitsrisiko-silvester</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 22:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Gesundheitsrisiko an Silvester ist nicht unerheblich. Während draußen Böller und Raketen eine Gefahr für den Körper darstellen, sind drinnen kalorienreiche Speisen und Alkohol die Hauptursachen für akute Erkrankungen. Der Jahreswechsel ist für viele Menschen ein Grund zum Feiern. Hierzu wird Feuerwerk gekauft und abgebrannt. Außerdem knallen an Silvester die Korken von etlichen Sektflaschen. Oft fließt der Alkohol sogar in Strömen. Wie zu Weihnachten kann man beim Feiern jedoch leicht über die Stränge schlagen, so dass Silvester schlimmstenfalls sogar ein [...]</p><p>The post <a href="http://www.cancerlink.org/gesundheitsrisiko-silvester">Gesundheitsrisiko Silvester</a> appeared first on <a href="http://www.cancerlink.org">Gesundheitscheck</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Gesundheitsrisiko an Silvester ist nicht unerheblich. Während draußen Böller und Raketen eine Gefahr für den Körper darstellen, sind drinnen kalorienreiche Speisen und Alkohol die Hauptursachen für akute Erkrankungen.</strong></p>
<p><a title="Gesundheitsrisiko Silvester © Nadine" href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Gesundheitsrisiko-Silvester-Nadine.jpg" rel="lightbox"><img class=" wp-image-1821 " style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left;" title="Gesundheitsrisiko Silvester © Nadine" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Gesundheitsrisiko-Silvester-Nadine.jpg" alt="Gesundheitsrisiko Silvester" width="250" /></a>Der <strong>Jahreswechsel</strong> ist für viele Menschen ein Grund zum Feiern. Hierzu wird Feuerwerk gekauft und abgebrannt. Außerdem knallen an <strong>Silvester</strong> die Korken von etlichen Sektflaschen. Oft fließt der Alkohol sogar in Strömen. Wie zu <a href="/gesundheitsrisiko-weihnachten/" target="_blank">Weihnachten</a> kann man beim Feiern jedoch leicht über die Stränge schlagen, so dass Silvester schlimmstenfalls sogar ein beträchtliches <strong>Gesundheitsrisiko</strong> darstellen kann.</p>
<p><strong>Gesundheitsrisiko Silvester – Draußen: Böller und Raketen</strong></p>
<p>Verlässt man in der <strong>Silvesternacht</strong> die eigenen vier Wände, läuft man Gefahr, <strong>mit Böllern und Raketen in Kontakt</strong> zu kommen. Wenn man Pech hat, zünden übereifrige Feuerwerksliebhaber ihre Knallkörper gerade in direkter Nähe, so dass man möglicherweise einen <strong>Hörschaden</strong> (wie z.B. ein <a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/hno-krankheiten/article/829201/silvester-feuerwerk-kommt-knalltrauma.html" target="_blank">Knalltrauma</a>) oder andere <strong>Verletzungen</strong> davonträgt. Doch nicht nur Lärm und Druck, die von Silvesterknallern und Raketen ausgehen, stellen ein <a href="/tag/risiko/" target="_blank">Risiko</a> dar. Auch das, was nach <strong>dem Abfeuern</strong> davon übrig bleibt, kann problematisch für die Gesundheit werden – insbesondere Menschen mit <strong>Asthma</strong> und <a href="/copd-ein-uberblick/" target="_blank">COPD </a>leiden unter den <strong>Schadstoffen</strong>, die Raketen und Co. noch Tage nach dem Explodieren in der Luft hinterlassen.<span id="more-1820"></span></p>
<p><strong>Drinnen: Speisen und Alkohol</strong></p>
<p>Auch das für Innenräume angebotene Tischfeuerwerk ist mit Vorsicht zu genießen. <strong>Weniger offensichtlich riskant</strong> sind aber all jene <strong>Lebensmittel</strong>, die man während des Silvesterabends traditionell zu sich nimmt: Bei dem einen landen reihenweise Mettbrötchen auf dem Teller, während der andere lieber beständig in den reichlich gefüllten Chips-Topf greift. Nebenher werden Softdrinks wie Cola, Orangenlimonade und dergleichen konsumiert, während spätestens gegen Mitternacht bei vielen auch der <strong>Sekt</strong> nicht fehlen darf. Oft bleibt es weder in puncto Essen noch in Sachen Trinken bei einem moderaten Genuss. Die <strong>Folgen des überschwänglichen Konsums</strong> machen sich spätestens am nächsten Morgen bemerkbar und können von <strong>Magen-Darm-Beschwerden</strong> wie Übelkeit und Erbrechen, über eine <a href="/akute-magenschleimhautentzundung-ursachen-symptome-und-behandlung/" target="_blank">akute Magenschleimhautentzündung</a> bis hin zu einer gefährlichen Alkoholvergiftung reichen und sogar bis ins Krankenhaus führen. Ferner bringt das ungehemmte Genießen manchmal auch <strong>bisher unbekannte Erkrankungen</strong> zu Tage: <strong>Allergene in Speisen</strong> (z.B. Erdnüsse) können schlimmstenfalls lebensbedrohliche Reaktionen auslösen. In alkoholischen Getränken stellen unter anderem Sulfite, Schwefeldioxid und Histamin die Ursachen von <strong>Unverträglichkeitsreaktionen</strong> dar.</p>
<p>The post <a href="http://www.cancerlink.org/gesundheitsrisiko-silvester">Gesundheitsrisiko Silvester</a> appeared first on <a href="http://www.cancerlink.org">Gesundheitscheck</a>.</p>]]></content:encoded>
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