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	<title>Gesundheitscheck</title>
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	<description>Der Gesundheitsratgeber</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 10:06:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Windpockenimpfung gegen Gürtelrose?</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
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		<category><![CDATA[Windpocken]]></category>

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		<description><![CDATA[Windpocken sind eine lästige Kinderkrankheit, oder etwa nicht? Leider ist es nicht so einfach. Denn wenn die Erkrankung abgeklungen ist, verbleiben die Viren in den Hirnnervenganglien und können wieder erweckt werden. Windpocken sind eine hochansteckende Krankheit und je älter die Erkrankten sind, desto schwerer verläuft sie. Auslöser der Krankheit ist das Varizella-Zoster Virus. Seit 2004 wird von der ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts eine Windpockenimpfung empfohlen. Windpockenimpfung -ist sie wirklich nötig? Vor allem Kinder und Jugendliche sollten den Impfschutz erhalten, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Windpocken sind eine lästige Kinderkrankheit, oder etwa nicht? Leider ist es nicht so einfach. Denn wenn die Erkrankung abgeklungen ist, verbleiben die Viren in den Hirnnervenganglien und können wieder erweckt werden.</strong></p>
<p><a title="Impfung, flickr©/DFID - UK Department for International Development" rel="Lightbox" href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Impfung-DFID-UK-Department-for-International-Development.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1265" title="Impfung, flickr©/DFID - UK Department for International Development" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Impfung-DFID-UK-Department-for-International-Development.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p>Windpocken sind eine hochansteckende Krankheit und je älter die Erkrankten sind, desto schwerer verläuft sie. Auslöser der Krankheit ist das Varizella-Zoster Virus. Seit 2004 wird von der ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts eine Windpockenimpfung empfohlen. <span id="more-1262"></span></p>
<h3><strong>Windpockenimpfung -ist sie wirklich nötig?</strong></h3>
<p>Vor allem <a href="/gurtelrose-bei-kindern" target="_blank">Kinder</a> und Jugendliche sollten den Impfschutz erhalten, aber auch Erwachsene, die noch keine Windpocken hatten, Frauen mit Kinderwunsch und Personal im Gesundheitsdienst. Die Varizellen-Schutzimpfung wird in zwei Dosen verabreicht, die im Abstand von vier bis sechs Wochen erfolgen sollte. Es gibt auch Kombipräparate, die zusätzlich vor Masern und Mumps schützen. Jedoch ist mit einer <a href="/tag/impfung" target="_blank">Impfung</a> noch nicht alles ausgestanden.</p>
<h3><strong>Gürtelrose trotz Windpockenimpfung</strong></h3>
<p>Wenn die Krankheit überstanden ist, bleiben die Viren in den Hirnnervenganglien, sie &#8220;schlafen&#8221; gewissermaßen. In den allermeisten Fällen bleiben sie gnädig und erwachen nie wieder. Tun sie es aber doch, ist das Ergebnis die keineswegs harmlose Gürtelrose. Diese Krankheit ist zwar nicht übertragbar, jedoch können Gürtelrose-Patienten andere mit Windpocken infizieren.</p>
<p>Leider ist es unmöglich, diese Krankheit auszurotten, denn auch bei Geimpften setzen sich die Lebendviren in den Nerven fest. <a href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/guertelrose/1" target="_blank">Hilfe bei einer Gürtelrose</a> könnte die Windpockenimpfung bringen, jedoch sind sich die Experten uneins. Während manche die Meinung vertreten, dass Windpockengeimpfte ein geringeres Risiko haben, an Gürtelrose zu erkranken, sagen andere, dass man trotz Impfung daran erkranken kann. Tatsächlich glaubt man, dass das Risiko bei Geimpften und Ungeimpften in etwa gleich hoch ist. Es bleibt also ein Rest Ungewissheit.</p>
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		<title>Neue Forschungsergebnisse für Brustkrebs: Bessere Therapiemöglichkeiten in Aussicht</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/neue-forschungsergebnisse-fur-brustkrebs-bessere-therapiemoglichkeiten-in-aussicht</link>
		<comments>http://www.cancerlink.org/neue-forschungsergebnisse-fur-brustkrebs-bessere-therapiemoglichkeiten-in-aussicht#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rate der Menschen, die jährlich an Brustkrebs erkranken steigt gefährlich weiter, doch Forscher sind auf dem besten Weg, die Therapiemöglichkeiten nicht nur billiger, sondern auch sanfter zu gestalten. Wissen über die Krankheit und Behandlung ist für den Patienten dabei wichtig. Hormonpräparate anstelle Chemotherapie, in vielen Fällen wäre das schon ausreichend, um Hormonsensible Tumore &#8211; und davon gibt es so einige &#8211; zu behandeln, in vielen Fällen wurde jedoch trotzdem zur Sicherheit noch eine Chemotherapie angeraten, damit Streuungen der Tumore [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rate der Menschen, die jährlich an Brustkrebs erkranken steigt gefährlich weiter, doch Forscher sind auf dem besten Weg, die Therapiemöglichkeiten nicht nur billiger, sondern auch sanfter zu gestalten. Wissen über die Krankheit und Behandlung ist für den Patienten dabei wichtig.<br />
</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/nIFNRd0AIsI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/nIFNRd0AIsI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Hormonpräparate anstelle Chemotherapie, in vielen Fällen wäre das schon ausreichend, um Hormonsensible Tumore &#8211; und davon gibt es so einige &#8211; zu behandeln, in vielen Fällen wurde jedoch trotzdem zur Sicherheit noch eine Chemotherapie angeraten, damit Streuungen der Tumore verhindert werden.<span id="more-1234"></span></p>
<h3><strong>Alternative Krebsbehandlungen im Vormarsch</strong></h3>
<p>Das, so Prof. Dr. Werner Schlake vom Tumorzentrum Emscher-Lippe, sei gar nicht nötig, wenn man im Vorfeld schon genau wisse, um welche Art Tumor es sich handelt. Sei ein Hormonsensibler Tumor fest gestellt, muss man nicht auf die aggressive Chemo zurück greifen, sondern könne mit einer Hormontherapie nicht nur Geld, sondern auch viel Leid während des Vorganges sparen.</p>
<h3><strong>Krebsforschung zur Vorsorge</strong></h3>
<p>In der <a href="/tag/krebs" target="_blank">Krebsforschung</a> ist die Therapie zwar oberste Priorität, aber wirklich wichtig und oft unterschätzt ist die <a href="/category/vorsorge" target="_blank">Vorsorge</a>, denn in vielen Fällen kann man durch eine gesunde Lebensweise das Risiko verringern.</p>
<p>Doch wenn es um das Wissen von Vorsorge geht, sieht es oftmals schlecht aus.</p>
<p>Im Brustkrebsmonat letzten Jahres wurde dadurch oftmals hervor gehoben, dass eine Mammographie nicht der einzige und vor allem nicht der erste Weg der Voruntersuchung sein sollte, da vor allem bei Frauen unter 50 Jahren die positiven Befunde oftmals falsch sein können.</p>
<p>Abgesehen davon sei es nur bei 0,5% aller Frauen für eine Vordiagnose von Brustkrebs hilfreich, da viele Frauen, die niemals an Krebs erkranken dadurch eine unnötige Untersuchung über sich ergehen lassen müssen, die natürlich auch psychisch belastend ist, vor allem, wenn es einen falschen positiven Befund gibt, der erst näher untersucht werden muss.</p>
<p>Das bedeutet natürlich nicht, dass die Mammographie unnötig ist, aber man sollte sich doch vorher genau informieren, wie sinnvoll sie für einen selbst ist.</p>
<h3><strong>Information der Patienten erschreckend gering</strong></h3>
<p>Doch auch bei einem positiven Befund, der tatsächlich auf Brustkrebs hinweist, sind viele Patienten ratlos, was genau sie machen sollen. Eben hier hilft es, sich an eine professionelle Klinik zu wenden, die auch selbst Forschung betreibt und daher schneller alternative Therapiemöglichkeiten vorschlagen kann, als Kliniken, die den neusten Stand noch nicht in ihr Programm aufgenommen haben.</p>
<p>Jüngst hat nämlich <a href="http://medicalxpress.com/news/2012-01-early-stage-breast-cancer-patients-lack.html" target="_blank">eine Studie in Amerika</a> ergeben, dass  viel zu wenig Patienten sich darüber bewusst sind, dass es neben der Chemotherapie auch Alternativen gibt, bzw. dass sie auch ein Recht darauf haben, zwischen verschiedenen Therapiemöglichkeiten zu wählen.</p>
<p>Zudem seien viele Patienten über die Wahrscheinlichkeit von wiederkehrenden Tumoren, der durchschnittlichen Überlebensrate und Risiken der verschiedenen Therapien unzulänglich von ihren Ärzten informiert worden, daher gilt: wer weiß, wonach er Fragen kann, kriegt auch die richtigen Antworten.</p>
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		<item>
		<title>Demenz – Wenn Menschen die eigene Familie nicht mehr erkennen und  Kommunikation immer schwieriger wird</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/demenz-wenn-menschen-die-eigene-familie-nicht-mehr-erkennen-und-kommunikation-immer-schwieriger-wird</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheitsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Demenz sind die Betroffenen ab einem bestimmten Stadium nicht mehr in der Lage eigene Familie zu erkennen. Oftmals wissen Angehörige nicht wie sie sich verhalten sollen, wenn die Kommunikation immer schwieriger wird. Menschen, die an Demenz erkrankt sind ändern sich jeden Tag und irgendwann sind diese nicht mehr in der Lage die Botschaften ihrer Mitmenschen im Gespräch zu entschlüsseln. Für die Angehörigen kann es besonders belastend sein, wenn der Betroffene sich zunehmend schwerer damit tut Gesprächen zu folgen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei Demenz sind die Betroffenen ab einem bestimmten Stadium nicht mehr in der Lage eigene Familie zu erkennen. Oftmals wissen Angehörige nicht wie sie sich verhalten sollen, wenn die Kommunikation immer schwieriger wird.</strong></p>
<p><a title="Der Umgang mit Demenzkranken kann für Angehörige zu einer echten Belastungsprobe werden  ©Flickr/bcmom" rel="lightbox" href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Demenz-bcmom.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1248" title="Der Umgang mit Demenzkranken kann für Angehörige zu einer echten Belastungsprobe werden  ©Flickr/bcmom" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Demenz-bcmom.jpg" alt="" width="534" height="399" /></a></p>
<p>Menschen, die an Demenz erkrankt sind ändern sich jeden Tag und irgendwann sind diese nicht mehr in der Lage die <strong>Botschaften </strong>ihrer Mitmenschen im <strong>Gespräch </strong>zu <strong>entschlüsseln</strong>. Für die Angehörigen kann es besonders belastend sein, wenn der Betroffene sich zunehmend schwerer damit tut Gesprächen zu folgen und sich selbst nicht mehr verständlich machen kann. In der Folge kommt es zu <strong>Missverständnissen </strong>und <strong>Konflikten</strong>, die häufig dazu führen, dass sich die Familie vom Erkrankten abwendet, da sie nicht mehr weiß wie sie damit umgehen soll. Dabei ist es wichtig, dass die Betroffenen nicht mit ihrer Krankheit alleine gelassen werden.<span id="more-1247"></span></p>
<h3><strong> Demenz äußert sich darin, dass Defizite in kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten auftreten</strong></h3>
<p>Als <strong>Leitsymptom </strong>der Demenz gilt die <strong>Gedächtnisstörung</strong>, im Verlauf der Krankheit verlieren die Betroffenen zunächst das <strong>Kurzzeitgedächtnis</strong>, bevor sie sich nach einer gewissen Zeit auch nicht mehr an länger zurückliegende Ereignisse erinnern können. Ein weiteres <a href="/tag/symptome/" target="_blank">Symptom</a> ist die starke Einschränkung von <strong>Denkvermögen</strong>, sowie <strong>Sprache </strong>und <strong>Motorik</strong>. Die Erkrankten verlieren somit nach und nach all die Fähigkeiten, die sie während ihres Lebens erworben haben.</p>
<p>So verlaufen sich Menschen die an Demenz erkrankt sind häufig. Vor allem dann, wenn sich in ihrer bekannten Umgebung bauliche Veränderungen ergeben, da sie sind nicht mehr in der Lage sind diese <strong>Veränderung räumlich einzuordnen</strong>. Im weit fortgeschrittenen Stadium der Krankheit <strong>erkennen </strong>die Erkrankten selbst die <strong>Personen</strong>, die ihnen sehr nahe stehen <strong>nicht mehr</strong> und werden zunehmend <strong>apathisch </strong>und <strong>bettlägerig</strong>.</p>
<p>Nicht selten gehen mit der Krankheit auch <strong>optische Halluzinationen</strong> einher. Besonders in dämmerigen Lichtverhältnissen glauben die betroffenen Personen zunächst Menschen, Tiere, oder gar Fabelwesen zu erkennen, bevor sie <strong>in ihrem Geiste</strong> zunehmend <strong>groteskere Situationen</strong> wie beispielsweise Entführungen <strong>erleben</strong>. Häufig werden sie im Krankheitsverlauf auch zunehmend <strong>aggressiv</strong>.</p>
<p>Spätestens wenn sie nicht mehr in der Lage sind sich selber zu ernähren, weil sie vergessen die Nahrung zu kauen oder herunterzuschlucken stoßen die pflegenden oftmals an ihre Grenzen.</p>
<h3><strong>Ein Hineinversetzen in die Gefühlswelt der Demenzkranken erleichtert die Kommunikation</strong></h3>
<p>Daraus resultiert, dass die pflegenden Angehörigen nicht selten weniger <a href="http://www.seniorplace.de/ratgeber/demenz.html" target="_blank">Fragen zur Demenz, also der Krankheit</a> selbst haben, als zum richtigen <strong>Umgang mit dem Betroffenen</strong>. Zunächst ist es daher ratsam sich einmal in die <strong>Gefühlswelt </strong>der demenzkranken Menschen <strong>hineinzuversetzen</strong>, denn dann fällt die Kommunikation oftmals erheblich leichter.</p>
<p>Für die Erkrankten sieht die Welt oft unverständlich aus, da sie nicht mehr in der Lage sind  Gegenstände, Personen und Situationen in einen <strong>Kontext </strong>einzuordnen. Sodass sie sich in der aktuellen Situation nicht mehr zurechtfinden und diese daher nicht bewältigen können. Die Pflegenden sollten die <strong>Stimmung </strong>der an Demenz erkrankten Person <strong>erfassen </strong>und auf diese <strong>eingehen</strong>.</p>
<p>Wenn sich die Betroffenen <strong>falsch verstanden</strong> oder <strong>bevormundet </strong>fühlen, was sehr häufig vorkommt, dann liegt dies daran, dass sie die Entscheidungen der Pflegenden nicht mehr erfassen und nachvollziehen können. Dennoch sind sie zu Beginn der Krankheit aber noch in der Lage zu bemerken, wenn sich andere durch ihr Verhalten peinlich berührt sind. Nicht selten <strong>regieren </strong>sie auch <strong>verärgert</strong>, wenn sie für etwas verantwortlich gemacht werden, da sie sich an die auslösende Situation nicht mehr erinnern können. Angehörige sollten dabei bedenken, dass auch Demenzkranke Menschen Gefühle haben und die Krankheit auch für sie sehr belastend ist, solange sie ihren <strong>geistigen Verfall</strong> noch selbst wahrnehmen. Nicht selten zeigen die Betroffenen daher Symptome einer <a href="/tag/depressionen/" target="_blank">Depression</a>.</p>
<p>Daher sollten Angehörige und Pflegepersonal den <strong>Umgang </strong>mit den Kranken <strong>an deren verändertes Erleben anpassen</strong>. Als hilfreich haben sich hierbei <strong>Biografiearbeit</strong>, <strong>Basale Stimulation</strong>, <strong>Selbsterhaltungstherapie </strong>und <strong>Validation </strong>erwiesen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brustvergrößerung und Brustkrebs: Information sollte das A und O sein</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/brustvergroserung-und-brustkrebs-information-sollte-das-a-und-o-sein</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Brustoperation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die PIP Brustimplantate haben in den letzten Wochen für einigen Trubel gesorgt, das wirft natürlich auch die Frage für Patienten einer Brust-OP auf, was sie selbst tun können, um derartige Risiken zu vermeiden. Es sind böse Stimmen laut geworden, als die Meldungen über die billigen Implantate ihre Runde machten, doch den Patienten sollte keine Schuld zugeschrieben werden, ob sie nun ihre Brüste vergrößern wollten oder aber nach einer Krankheit den Brustaufbau wünschten, eine Operation sollte nicht mit fehlerhafter Ware unternommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die PIP Brustimplantate haben in den letzten Wochen für einigen Trubel gesorgt, das wirft natürlich auch die Frage für Patienten einer Brust-OP auf, was sie selbst tun können, um derartige Risiken zu vermeiden.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/V5tzY3qMMSo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/V5tzY3qMMSo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Es sind böse Stimmen laut geworden, als die Meldungen über die billigen Implantate ihre Runde machten, doch den Patienten sollte keine Schuld zugeschrieben werden, ob sie nun ihre Brüste vergrößern wollten oder aber nach einer Krankheit den Brustaufbau wünschten, eine Operation sollte nicht mit fehlerhafter Ware unternommen werden.</p>
<h3><strong>Information zu Brustvergrößerungen</strong></h3>
<p>Doch die Information vor der OP sollte auch von Seiten des Patienten ausgehen, wie der PIP Skandal deutlich gemacht hat, kann man nicht immer davon ausgehen, dass man von den Ärzten umfangreich informiert wird, nachfragen und Eigeninitiative zeigen lohnt sich da oftmals.<span id="more-1239"></span></p>
<p>Besonders das Beratungsgespräch ist oft ein Indiz dafür, wie gut man versorgt wird, denn wird dort ausführlich über Risiken und Vorgang der OP gesprochen, weiß man zumindest, dass hier mit offenen Karten gespielt wird. In einem Interview erklärte Dr. Marian Mackowski, an der <a href="http://www.medical-one.de/interview/brustvergroesserung-hamburg" target="_blank">Klinik für Brustoperation in Hamburg</a> (Mang Medical) tätig, dass er mit seinen Patient(inn)en genau durchgeht, wie die einzelnen Operationsverfahren ablaufen, so dass sie entscheiden können, ob sie die Operation wirklich wollen oder nicht, zudem nimmt es auch die Angst vor der OP und dass die Psyche Einfluss auf den Verlauf einer Heilung hat, das ist sicher kein Geheimnis mehr.</p>
<h3><strong>Details zur OP sollten bekannt sein</strong></h3>
<p>Im PIP Fall wurde auch zum ersten Mal klar, wie wichtig es ist, Details der OP und der verwendeten Materialien mit dem behandelnden Arzt zu besprechen, gerade weil man einen Fremdkörper in seinen eigenen Körper implantieren lässt, sollte man sich vorher informieren, um was es sich handelt und welche Nebenwirkungen (auch bei <a href="/pollenflug-der-milde-winter-fullt-die-wartezimmer-der-allergologen" target="_blank">Allergien</a>) eintreten könnten.</p>
<p>Ein Arzt, der im Vorgespräch keinerlei Nebenwirkungen anspricht, hält wichtige Informationen zurück, denn keine Operation ist einwandfrei sicher.</p>
<p>Auch für Frauen, die nach einer <a href="/tag/krebs" target="_blank">Krebs</a>behandlung den Brustaufbau wünschen, ist eine genaue Darlegung der Möglichkeiten und Operationsverfahren wichtig, denn hier spielt außerdem mit, ob eventuell sogar ein Brustaufbau mit Eigengewebe möglich ist, so dass ein Implantat gar nicht erst nötig ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pollenflug: Der milde Winter füllt die Wartezimmer der Allergologen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Pollenflug könnte in diesem Jahr zu einer besonders großen Belastung für Allergiker werden. Die Wartezimmer der Allergologen sind bereits jetzt gut gefüllt. Aufgrund des milden Winters begann der Pollenflug in diesem Jahr bedeutend früher. Bedingt durch das für diese Jahreszeit warme Klima wurden bereits Ende Dezember in Deutschland vielerorts Haselnuss- und Erlenpollen gesichtet. Nach aktuellen Schätzungen leiden Bundesweit in etwa 20 Millionen Menschen an einer Allergie. Menschen die auf Haselnusspollen allergisch reagieren könnten also schon jetzt vermehrt unter den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Pollenflug könnte in diesem Jahr zu einer besonders großen Belastung für Allergiker werden. Die Wartezimmer der Allergologen sind bereits jetzt gut gefüllt.</strong></p>
<p><strong><a title="Pollenflug: Der milde Winter füllt die Wartezimmer der Allergologen  ©Flickr/mcfarlandmo" rel="lightbox" href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Niesen-mcfarlandmo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1218" title="Pollenflug: Der milde Winter füllt die Wartezimmer der Allergologen  ©Flickr/mcfarlandmo" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Niesen-mcfarlandmo.jpg" alt="" width="532" height="474" /></a><br />
</strong></p>
<p>Aufgrund des <strong>milden Winters</strong> begann der <strong>Pollenflug </strong>in diesem Jahr bedeutend <strong>früher</strong>. Bedingt durch das für diese Jahreszeit warme Klima wurden <strong>bereits Ende Dezember</strong> in Deutschland vielerorts <strong>Haselnuss-</strong> und <strong>Erlenpollen</strong> gesichtet. Nach aktuellen Schätzungen leiden Bundesweit in etwa <strong>20 Millionen Menschen</strong> an einer <strong>Allergie</strong>. Menschen die auf Haselnusspollen allergisch reagieren könnten also schon jetzt vermehrt unter den typischen <strong><a href="/tag/symptome/" target="_blank">Symptomen</a> des Heuschnupfens</strong>, wie <strong>Niesreiz </strong>und<strong> tränenden Augen</strong> zu leiden haben.<span id="more-1212"></span></p>
<h3><strong>Der Deutsche Wetterdienst veröffentlicht die ersten Vorhersagen zum Pollenflug in diesem Jahr früher</strong></h3>
<p>Die Pollenflugsaison wird von Pflanzen mit kurzer Winterruhe eröffnet, sodass nach der Haselnuss auch die Erlen verfrüht ihre Pollen freisetzen könnten. Der <strong>Deutsche Wetterdienst</strong>(DWD) veröffentlichte bereits am Mittwoch die ersten <strong>Pollenflugvorhersagen</strong>, somit ganze <strong>zwei Wochen früher</strong> als im Vorjahr. Nur ein plötzlicher Wintereinbruch könnte den Pollenflug jetzt noch verzögern sagen die Meteorologen des DWD.</p>
<h3><strong>Birkenpollen könnten dieses Jahr für besonders volle Wartezimmer beim Allergologen sorgen</strong></h3>
<p>Besonders problematisch könnte es aller Wahrscheinlichkeit auch in diesem Jahr für Menschen mit einer <strong>Birkenpollen-Allergie</strong> geben, da der <strong>Pollenflug </strong>bei Birken im <strong>Zweijahres-Rhytmus besonders stark</strong> ist. Zudem werden die Birken ihre Pollen dieses Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls früher einsetzen als sonst und Schätzungen zufolge bis Mai andauern. Betroffene sollten sich also rechtzeitig <strong>Antihistaminika </strong>zur <a href="/tag/behandlung/" target="_blank">Behandlung</a> zu besorgen, welche die Beschwerden innerhalb von zehn Minuten stark minimieren können.<br />
Des Weiteren empfehlen <strong>Allergologen</strong>, deren Wartezimmer bereits zum jetzigen Zeitpunkt gut gefüllt sind, sich vor dem <strong>Zubettgehen </strong>die <strong>Haare</strong> zu <strong>waschen</strong>, damit die Pollen ausgespült werden. Auch ein <strong>Wechsel der Kleidung</strong> nach dem Betreten der Wohnung wird empfohlen. <strong>Lüften </strong>sollten Allergiker nur <strong>nachts </strong>oder direkt <strong>nach einem</strong> <strong>Regenguss</strong>, da zu diesem Zeitpunkt die Konzentration der Pollen in der Luft nicht so hoch ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rauchfrei: Endlich mit dem Rauchen aufhören</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/rauchfrei-endlich-mit-dem-rauchen-aufhoren</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 11:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich Nichtraucher werden, steht bei vielen wieder ganz weit oben auf der Liste der Vorsätze für das neue Jahr. Tricks, wie man mit dem Rauchen aufhören kann, gibt es viele – Doch welche helfen tatsächlich? Rauchen schadet der Gesundheit, führt zu einer vorzeitigen Haut-Alterung und wird zudem auch immer teurer. Viele Raucher haben bereits vergeblich versucht, sich das Rauchen abzugewöhnen, doch die Entwöhnung vom Glimmstängel ist nicht leicht und zahlreiche Tipps erzielen nicht den gewünschten Erfolg und führen schon nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich Nichtraucher werden, steht bei vielen wieder ganz weit oben auf der Liste der Vorsätze für das neue Jahr. Tricks, wie man mit dem Rauchen aufhören kann, gibt es viele – Doch welche helfen tatsächlich?</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/RWLnqrzJAgs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/RWLnqrzJAgs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Rauchen <strong>schadet der Gesundheit</strong>, führt zu einer <strong>vorzeitigen <a href="/tag/haut" target="_blank">Haut</a>-Alterung</strong> und wird zudem auch <strong>immer teurer</strong>. Viele Raucher haben bereits vergeblich versucht, sich das Rauchen abzugewöhnen, doch die <strong>Entwöhnung vom Glimmstängel</strong> ist nicht leicht und zahlreiche Tipps erzielen nicht den gewünschten Erfolg und führen schon nach kurzer Enthaltsamkeit zum <strong>Rückfall</strong>. <strong>Nikotin </strong>macht körperlich abhängig und rezeptfreie Arzneimittel mit Nikotin sind zwar hilfreich, aber reichen in der Regel nicht aus, um <strong>dauerhaft rauchfrei </strong>zu werden.<span id="more-1203"></span></p>
<h3><strong>Schluss mit dem Rauchen &#8211; Diese Tricks helfen</strong></h3>
<p>Häufig ist das <a href="/kehlkopfkrebs-symptome-fur-ein-larynxkarzinom" target="_blank">Rauchen</a> <strong>an bestimmte Situationen gekoppelt</strong>, wie beispielsweise die obligatorische <strong>Zigarette nach dem Essen</strong>. Hierbei ist es ratsam, sich<strong> neue Rituale</strong> anzueignen, welche die alte Gewohnheit ersetzen. So kann man zum Beispiel anstatt zum Glimmstängel zur Zahnbürste greifen. Wer beim <strong>Kaffeetrinken </strong>automatisch zur Zigarette greift, sollte für eine gewisse Zeit auf <strong>ein anderes Getränk</strong> umsteigen, um auch hier das alte Schema aufzubrechen. Wenn das Verlangen doch zu groß wird, können die drei „<strong>A-Tipps</strong>“ Abhilfe schaffen:</p>
<ol>
<li><strong>Aufschieben</strong>: Dabei gilt es, dem akuten Drang zu rauchen zu widerstehen und stattdessen zehn mal tief durchzuatmen.</li>
<li><strong>Ausweichen</strong>: Öffentliche Raucherbereiche oder Kneipen, in denen geraucht werden darf sollten gemieden werden.</li>
<li><strong>Ablenken</strong>: Wenn sich das Verlangen nach dem Glimmstängel ankündigt, sollte man sich schnell ablenken, indem man beispielsweise jemanden anruft, eine Einkaufsliste schreibt, staubsaugt oder anstatt der Zigarette einen Lutscher in den Mund nimmt.</li>
</ol>
<h3><strong>Nikotin-Kaugummis &amp; Co.</strong></h3>
<p><strong>Nikotin </strong>führt schon nach wenigen Sekunden zur <strong>Aktivierung des Belohnungszentrums im Gehirn</strong>, was kurzzeitig dazu führt, dass sich der Raucher<strong> wacher und entspannter</strong> fühlt. Nach einiger Zeit kommt es jedoch zu einer <strong>körperlichen Abhängigkeit</strong>, was sich dadurch äußert, dass der Raucher ohne die regelmäßige Dosis Nikotin <strong>Unruhe, <a href="/tag/stress" target="_blank">Stress</a> </strong>oder <strong>Reizbarkeit </strong>empfindet. <strong>Rezeptfreie Nikotinersatzmittel</strong> können diese <strong>Entzugs-<a href="/tag/symptome" target="_blank">Symptome</a> </strong>mildern, sollten jedoch nur für eine gewisse <strong>Übergangszeit </strong>zur Anwendung kommen. Es gibt diverse Arzneiformen, die vom <strong>Kaugummi </strong>über <strong>Pflaster </strong>und <strong>Tabletten </strong>bis hin zum <strong>Inhaler </strong>reichen. <strong>Kaugummis </strong>eignen sich besonders für Raucher, die in bestimmten Situationen zur Zigarette greifen, wohingegen <strong>Pflaster </strong>besonders für Menschen zu empfehlen sind, die regelmäßig über den Tag verteilt rauchen, da sie die <strong>Nikotinkonzentration im Blut bis zu 24 Stunden konstant</strong> halten können.</p>
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		<title>Medizin und Diagnose im Internet: Ärzte warnen vor virtueller Behandlung</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/medizin-und-diagnose-im-internet-arzte-warnen-vor-virtueller-behandlung</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Untersuchung]]></category>

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		<description><![CDATA[Medizin, die Pille oder Viagra beziehungsweise eine Diagnose im Internet zu erhalten, halten Ärzte für äußerst bedenklich. Eine virtuelle Behandlung kann den realen Arztbesuch auf keinen Fall ersetzen und im Zweifelsfall durchaus ernste Folgen haben. Wer sich auf die Medizin und eine Diagnose, die im Internet angeboten bzw. gestellt wird, verlässt, ohne einen realen Arzt aufzusuchen, läuft Gefahr, einer Fehldiagnose oder falscher Medikation ausgesetzt zu sein. Aktuell sorgt das neue Internetportal „DrEd“ für Aufsehen bei den Ärzteverbänden. Dieses ermöglicht es, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Medizin, die Pille oder Viagra beziehungsweise eine Diagnose im Internet zu erhalten, halten Ärzte für äußerst bedenklich. Eine virtuelle Behandlung kann den realen Arztbesuch auf keinen Fall ersetzen und im Zweifelsfall durchaus ernste Folgen haben.</strong></p>
<p><strong><a title="Diagnose und Medikamte im Internet ©Flickr/jfcherry" rel="lightbox" href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Diagnose-und-Medikamente-im-Internet.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1189" title="Diagnose und Medikamte im Internet ©Flickr/jfcherry" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Diagnose-und-Medikamente-im-Internet.jpg" alt="" width="528" height="350" /></a></strong></p>
<p>Wer sich auf die <strong>Medizin </strong>und eine <strong>Diagnose</strong>, die im Internet angeboten bzw. gestellt wird, verlässt, ohne einen realen Arzt aufzusuchen, läuft Gefahr, einer <strong>Fehldiagnose</strong> oder <strong>falscher Medikation</strong> ausgesetzt zu sein. Aktuell sorgt das neue <strong>Internetportal „DrEd“</strong> für Aufsehen bei den Ärzteverbänden. Dieses ermöglicht es, sich per Mausklick <strong>online behandeln</strong> zu lassen und versorgt die Patienten mit <strong>Rezepten </strong>oder direkt mit Medikamenten, welche mittels einer <strong>online-Apotheke</strong> versendet werden. Die Gesamtheit der <a href="/tag/behandlung" target="_blank">Behandlung</a>, inklusive Diagnostik und Rezept-Verschreibung, wird von der Ärzteschaft scharf kritisiert, da der Arztbesuch damit für viele überflüssig erscheint, was bei akuten Fällen jedoch äußerst <strong>gesundheitsschädigend</strong> sein könne.<span id="more-1186"></span></p>
<h3><strong>Diagnose, Behandlung und Medizin im Internet: „DrEd“, der virtuelle Arzt</strong></h3>
<p>Das neue Internetportal <strong>„DrEd“</strong> wird von zwei deutschen Ärzten betrieben, wobei sich der Unternehmenssitz allerdings in London befindet, da hierzulande das <strong>Fernbehandlungsverbot</strong> gilt. Als Patient muss man in der virtuellen Praxis lediglich einige<strong> Fragebögen beantworten</strong> und wenn nötig, ist auch ein <strong>Telefongespräch </strong>mit dem <a href="/tag/arzt" target="_blank">Arzt</a> möglich. Eine <strong>Praxisgebühr </strong>wird nicht fällig, doch die <strong>Behandlungskosten</strong> belaufen sich auf <strong>bis zu</strong> <strong>29 Euro</strong>.</p>
<h3><strong>„DrEd“: Moderne Telemedizin oder gefährliches Geschäftsmodell?</strong></h3>
<p>Das Unternehmen selbst bezeichnet sich als <strong>telemedizinisches Angebot</strong>, das auch Patienten entgegenkommen möchte, die sich eventuell vor einem Arztbesuch schämen. Dass dabei Gefahren und <a href="/tag/risiko" target="_blank">Riskien</a> möglicherweise heruntergespielt werden, stellt nur eine Sorge der Ärzteschaften dar. Sie betonen weiterhin, dass Patienten nur die <strong><a href="/tag/symptome" target="_blank">Symptome</a> </strong>angeben, die sie auch selbst verspüren, ein Arzt könne jedoch durch Ertasten oder andere <a href="/tag/untersuchung" target="_blank">Untersuchungs</a>-Methoden mehr herausfinden, als es die subjektive Wahrnehmung ermöglicht. Die deutschen Ärzteverbände grenzen „DrEd“ zudem eindeutig von der <strong>Telemedizin </strong>ab, als welche sich das Internetportal versteht. Die telemedizinische Versorgung, welche in Deutschland seit 2004 offiziell existiert, diene lediglich dazu, das ärztliche Handeln zu unterstützen, es jedoch auf keinen Fall zu ersetzen. Per <strong>Web-cam, Liveschaltung und externen Befunden</strong> bietet die Telemedizin die Möglichkeit, <strong>Spezialisten </strong>einzuschalten, die vor Ort fehlen, jedoch stellt sie keinen Ersatz für den betreuenden Arzt dar.</p>
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		<title>Das Husten-Telefon: Diagnose per Telefon</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/das-husten-telefon-diagnose-per-telefon</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen, die an Husten leiden, können ab sofort wieder über das Husten-Telefon eine erste Einschätzung zur Hustenform bekommen. Im letzten Winter war die Hotline des Husten-Telefons zum ersten Mal erreichbar. Da dieser kostenlose Service täglich von über 200 Personen genutzt wurde, ist die Hotline in diesem Winter erneut freigeschaltet. Das Husten-Telefon ersetzt zwar keinen Gang zum Arzt, doch es liefert einem anhand einer Analyse der Hustenmerkmale in Echtzeit eine erste Idee über die Hustenform. In diesem Jahr soll es bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Menschen, die an Husten leiden, können ab sofort wieder über das Husten-Telefon eine erste Einschätzung zur Hustenform bekommen.</strong></p>
<p><a title="Das Husten-Telefon ©Flickr/RogueSun Media" rel="lightbox" href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Husten-Telefon-RogueSun-Media.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1137" title="Das Husten-Telefon ©Flickr/RogueSun Media" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Husten-Telefon-RogueSun-Media.jpg" alt="" width="527" height="396" /></a></p>
<p>Im letzten <strong>Winter </strong>war die Hotline des Husten-Telefons zum ersten Mal erreichbar. Da dieser kostenlose Service täglich von über 200 Personen genutzt wurde, ist die Hotline in diesem Winter erneut freigeschaltet. Das<strong> Husten-Telefon</strong> ersetzt zwar keinen Gang zum Arzt, doch es liefert einem anhand einer <strong>Analyse </strong>der Hustenmerkmale in Echtzeit eine erste Idee über die Hustenform. In diesem Jahr soll es bis März 2012 freigeschaltet sein.<br />
<span id="more-1129"></span></p>
<h3><strong>Das Husten-Telefon: Einmal bitte ins Telefon husten!</strong></h3>
<p>Das Fraunhofer Institut für Digitale Medientechnologie (IDMT) hat zwei Jahre an der <strong>Technik </strong>gearbeitet, die es einem jetzt möglich macht, dass man innerhalb von kurzer Zeit per Telefon eine erste Einschätzung zu seinem Husten bekommt. Die Anrufer werden aufgefordert ins Telefon zu husten. Auf dem PC, der am anderen Ende der Leitung mit dem <strong>Telefonservice </strong>verbunden ist, ist eine Erkennungssofware installiert. Diese gleicht in Echtzeit den eigenen <strong>Husten </strong>mit akustischen Merkmalen ab und liefert so, nach Angaben des Instituts, eine ca. 80 prozentig richtige <strong>Einschätzung</strong>.</p>
<h3><strong>Wie funktioniert das Husten-Telefon?</strong></h3>
<p><strong>Ruft </strong>man beim Husten-Telefon an, erklärt einem zunächst eine freundliche Frauenstimme, dass dieser Anrufservice keinesfalls einen Gang zum <a href="/tag/arzt/" target="_blank">Arzt</a> ersetzt, sondern nur eine erste Einschätzung liefert. Danach wird man aufgefordert aus einem Abstand von 30 cm mehrmals ins Telefon zu husten. Das <strong>Programm </strong>gleicht dann den eigenen Husten mit einer Erkennungssoftware ab, sodass man kurze Zeit später wieder die Frauenstimme hört, die einem die Einschätzung mitteilt. Handelt es sich um Erkältungs- oder Reizhusten, bzw. ist der Husten produktiv oder nicht klassifizierbar. Außerdem weist sie am Ende erneut darauf hin, dass eine <strong>Diagnose </strong>per Telefon nicht möglich ist und die Hotline keinen <strong>Arztbesuch </strong>ersetzt.</p>
<h3><strong>Reizhusten vs. produktiver Husten</strong></h3>
<p>Wie unterscheidet man Reiz- bzw. <strong>produktiven </strong>Husten voneinander? Beide Hustenformen sind Teil eines <a href="/tag/erkaltung/" target="_blank">Erkältungshustens</a>, so wie er im Winter häufig vorkommt. Sie treten in unterschiedlichen Phasen der <strong>Erkältung </strong>auf und müssen unterschiedlich behandelt werden. Der trockene Reizhusten wird normalerweise durch Viren ausgelöst, die in die Schleimhäute der Atemwege eindringen. Der Körper reagiert darauf mit einer <strong>Entzündungsreaktion</strong>, wobei die Entzündungsstoffe die Nervenfasern reizen, sodass ein Husten ausgelöst wird. Da sich jedoch gar kein Fremdkörper in den Atemwegen befindet, ist der Husten unnötig, denn er reizt die Schleimhäute weiter, was den Husten wiederum verstärkt. Nach ca. 2-3 Tagen sollte der <strong>Reizhusten </strong>durch produktiven Husten abgelöst werden.</p>
<h3><strong>Produktiver Husten</strong></h3>
<p>Der produktive Husten versucht den durch die Entzündung entstandenen <strong>Hustenschleim </strong>in den Bronchien, über Husten abzutransportieren. Den produktiven Husten kann man somit als Reinigungskraft betrachten. In dieser Phase hilft z.B. ein schleimlösender Hustensaft. Der produktive <strong>Husten </strong>dauert ca. eine Woche. Danach kann es beim <strong>Abheilen </strong>erneut zu trockenem Reizhusten kommen, der bis zu 8 Wochen anhalten kann. Er kann schon durch einfaches <strong>Einatmen </strong>ausgelöst werden, da die Schleimhäute der Atemwege sehr empfindlich sind.<br />
Ärzte stehen dem Husten-Telefon etwas skeptisch gegenüber, da ein Hustentelefon die Hustencharakteristika, die von verschiedenen Faktoren abhängen, nicht mit einbeziehen kann. Es gilt, wenn der Husten länger als zwei Wochen dauert, den Arzt aufzusuchen.</p>
<p>Die <strong>Hotline </strong>ist bis März 2012 kostenlos unter der Telefonnummer 0800 0007178 zu erreichen.</p>
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		<title>Patientenberatungen helfen bundesweit in Sachen Gesundheit</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/patientenberatungen-helfen-bundesweit-in-sachen-gesundheit</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>

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		<description><![CDATA[Patientenberatungen helfen Bürger/Innen dabei, sich in Sachen Gesundheit und Gesundheitswesen zu informieren und unterstützen vor Ort, per Telefon oder E-Mail. Patientenberatungen gibt es mittlerweile in fast jedem Bundesland. Über Telefon kann man sie aus allen Bundesländern erreichen. Die Patientenberatung hat zum Ziel, den Bürger durch den oft ziemlich komplizierten Gesundheitswesen-Dschungel zu geleiten. Man kann hier Gesundheitsfragen, Rechtsfragen und psychosoziale Fragen klären, aber auch Beschwerden einreichen. Sei es die Suche nach einem Spezialisten, die Frage was die eigene Krankenkasse übernimmt oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Patientenberatungen helfen Bürger/Innen dabei, sich in Sachen Gesundheit und Gesundheitswesen zu informieren und unterstützen vor Ort, per Telefon oder E-Mail.</strong></p>
<p><a title="Patientenberatungen helfen bundesweit in Sachen Gesundheit ©Flickr/tuev_sued" rel="lightbox" href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Patientenberatung-tuev_sued.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1172" title="Patientenberatungen helfen bundesweit in Sachen Gesundheit ©Flickr/tuev_sued" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Patientenberatung-tuev_sued.jpg" alt="" width="526" height="419" /></a></p>
<p>Patientenberatungen gibt es mittlerweile in fast jedem <strong>Bundesland</strong>. Über Telefon kann man sie aus allen Bundesländern erreichen. Die Patientenberatung hat zum Ziel, den Bürger durch den oft ziemlich komplizierten Gesundheitswesen-Dschungel zu geleiten. Man kann hier <strong>Gesundheitsfragen</strong>, Rechtsfragen und psychosoziale Fragen klären, aber auch Beschwerden einreichen. Sei es die Suche nach einem Spezialisten, die Frage was die eigene <strong>Krankenkasse </strong>übernimmt oder die Suche nach der geeigneten Selbsthilfegruppe, die Patientenberatung sollte dazu ein Paar <strong>Antworten </strong>liefern können.<br />
<span id="more-1159"></span></p>
<h3><strong>Patientenberatungen klärt überwiegend medizinische Fragen</strong></h3>
<p>Am <strong>Dienstag </strong>letzte Woche feierte in Hamburg ein Erfolgsmodell Jubiläum. Die gemeinsame Patientenberatung von Ärztekammer und KV Hamburg berät seit 10 Jahren erfolgreich Bürger an fünf Tagen in der Woche. Inzwischen sind bei der <strong>Beratungsstelle</strong>, bei der 1300 Menschen im Monat <strong>Rat </strong>suchen, fünf <a href="/tag/arzt/" target="_blank">Ärzte</a>, ein Jurist und zwei Sozialversicherungsfachangestellte, angestellt. Die meisten Anrufer haben medizinische Fragen. So suchen viele einfach einen <a href="http://www.pointoo.de/o/DE/Hamburg/Hamburg/Arzt.html" target="_blank">guten Arzt in Hamburg</a>, aber auch Spezialisten, die bei bestimmten Krankheitsbildern helfen können.</p>
<p>Andere Anrufer suchen Informationen zu bestimmten <strong>Krankheitsbildern </strong>oder Therapien. Doch nicht nur medizinische Fragen können bei der Patientenberatung geklärt werden, sondern auch Fragen zu Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung oder Beschwerden werden dort angehört und <strong>Lösungswege </strong>aufgezeigt.</p>
<h3><strong>Die UPD: Die unabhängige Patientenberatung Deutschland</strong></h3>
<p>Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland ist ein Verbund <strong>unabhängiger </strong>Beratungsstellen, die alle berät, die in Deutschland Fragen rund um die Gesundheit und das <strong>Gesundheitswesen </strong>haben. Dabei ist es ganz egal, ob man gesetzlich, privat oder gar nicht versichert ist, die UPD berät hier zunächst jeden. Die drei Themenbereiche, die dort abgedeckt werden, sind: Gesundheitsfragen, Rechtsfragen und psychosoziale Fragen. Man kann sich dort anonym beraten lassen, aber die Gespräche werden genauso <strong>vertraulich </strong>behandelt, wie wenn man einen Arzt aufsucht. Die UPD sieht sich keinesfalls als Konkurrenzinstitution zum <strong>Arzt</strong>, sondern eher als entlastendes Glied zwischen Arzt und <a href="/tag/patient/" target="_blank">Patient</a>. Mittlerweile kann man sich dort auch schon auf Türkisch oder Russisch beraten lassen.</p>
<h3><strong>Neutral, objektiv &amp; kostenlos</strong></h3>
<p>Das Ziel der <strong>Patientenberatungen </strong>ist neutral und objektiv zu bleiben, sodass selbst die Hamburger Patientenberatung, die ja eine gemeinsame Einrichtung der Ärztekammer und der Kassenärztlichen Vereinigung ist, genauso unabhängig berät, wie die unabhängige Patientenberatung in Deutschland. Dazu sind beide <strong>kostenlos</strong>.<br />
Die <strong>unabhängige </strong>Patientenberatung Deutschland (UPD) ist von <strong>Montag </strong>bis freitags von 10.00 bis 18.00 Uhr und donnerstags bis 20:00 Uhr unter dieser kostenlosen <strong>Nummer </strong>zu erreichen: 0800 0 11 77 22.</p>
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		<title>Brustkrebs: Was sind Risikofaktoren?</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/brustkrebs-was-sind-risikofaktoren</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 09:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheitsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Ursachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Brustkrebs ist hierzulande die häufigste Krebsart, an der mehr Patientinnen sterben als an irgendeiner anderen Krebserkrankung. Bestimmte Risikofaktoren spielen dabei oftmals eine entscheidende Rolle. Brustkrebs tritt vermehrt in den westlichen Ländern und überwiegend bei Frauen auf. Eine Therapie besteht in der Regel aus einer Kombination aus Operation, Zystostika-, Hormon- und Strahlentherapie. Zahlreiche nationale, sowie internationale Programme zur Früherkennung und Behandlung sollen die Sterbequote in Zukunft senken. Brustkrebs, der am häufigsten bösartige Tumor der Brustdrüse entsteht in den meisten Fällen sporadisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brustkrebs ist hierzulande die häufigste Krebsart, an der mehr Patientinnen sterben als an irgendeiner anderen Krebserkrankung. Bestimmte Risikofaktoren spielen dabei oftmals eine entscheidende Rolle.</strong></p>
<p><strong><a title="Brustkrebs ©Flickr/ NASA Goddard Photo and Video" rel="lightbox" href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Brustkrebs-NASA-Goddard-Photo-and-Video.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1119" title="Brustkrebs ©Flickr/ NASA Goddard Photo and Video" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Brustkrebs-NASA-Goddard-Photo-and-Video.jpg" alt="" width="450" height="292" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Brustkrebs</strong> tritt vermehrt in den <strong>westlichen Ländern</strong> und überwiegend bei <strong>Frauen</strong> auf. Eine <strong>Therapie</strong> besteht in der Regel aus einer Kombination aus <strong>Operation, Zystostika-, Hormon- und Strahlentherapie</strong>. Zahlreiche nationale, sowie internationale Programme zur Früherkennung und Behandlung sollen die Sterbequote in Zukunft senken. Brustkrebs, der <strong>am häufigsten bösartige Tumor</strong> der Brustdrüse entsteht in den meisten Fällen <strong>sporadisch</strong>, also zufällig, wobei aber auch <strong>erbliche und erworbene Risikofaktoren</strong> oftmals Auslöser dieser <a href="/tag/krebs" target="_blank">Krebserkrankung</a> darstellen.<span id="more-1117"></span></p>
<h3><strong>Brustkrebs – Risikofaktoren für die Erkrankung</strong></h3>
<p>Die<strong> Häufigkeit </strong>von Brustkrebs schwankt stark in verschiedenen Ländern der Welt, wobei nachweislich <strong>nicht</strong> die <strong>genetischen Unterschiede</strong> maßgeblich für ein erhöhtes Risiko sind,  vielmehr spielen die <strong>Einflüsse der Ernährung </strong>und des<strong> Lebensstils</strong> eine ausschlaggebende Rolle. Nur etwa <strong>5 Prozent </strong>der Erkrankungen liegen <strong>mutierte Brustkrebsgene</strong> zugrunde. Ein Wissenschaftlich gut gesicherter Faktor für die Risikoerhöhung sind Brustkrebserkrankungen der <strong>Mutter oder Schwester</strong>. Die <strong>Wahrscheinlichkeit</strong>, dass man selbst an Brustkrebs erkrankt, steigt <strong>statistisch </strong>ab zwei Erkrankten in der direkten Verwandtschaft an. Außerdem erhöht eine <strong>große Lebenszeitzyklenzahl</strong>, also ein früher Eintritt der ersten Periodenblutung vor dem 11. bis 12. Lebensjahr und wiederum ein spätes Einsetzen der Wechseljahre nach dem 55. Lebensjahr, das Brustkrebs<a href="/tag/risiko" target="_blank">risiko</a> nachweisbar. Ebenso stellen <strong>Kinderlosigkeit</strong> oder eine <strong>späte Erstgeburt</strong> nach dem 32. Lebensjahr risikoerhöhende Faktoren dar.</p>
<h3><strong>Einfluss von Lebensstil und Ernährung bei der Brustkrebsentstehung</strong></h3>
<p>Wenn hohes <strong>Körpergewicht</strong>, hohe <strong>Körpergröße </strong>und ein hoher <strong>Körperfettanteil </strong>bereits in der <strong>Kindheit</strong>, aufgrund eines übermäßigen Verzehrs von Eiweiß, Fett und Zucker bei gleichzeitig mangelnder Bewegung auftreten, so erhöht dies das Risiko später an Brustkrebs zu erkranken aller Wahrscheinlichkeit nach um ein Vielfaches mehr als ein <strong>Übergewicht </strong>im mittleren Lebensalter. Aber übermäßiger <strong>Alkoholkonsum</strong>, ungesunde Ernährung und <strong>Bewegungsarmut </strong>führen wohl zeitlebens zu einem erhöhten Brustkrebsrisiko. <strong>Ionisierende Bestrahlung</strong> ,durch Röntgenstrahlen oder Radioaktivität, des Brustgewebes<strong> vor dem 40. Lebensjahr</strong> ist ein gut gesicherter risikoerhöhender Faktor für Brustkrebs. Bei <a href="http://board.netdoktor.de/Brustkrebs" target="_blank">Fragen zu Brustkrebs</a> tritt auch immer wieder die Verunsicherung im Bezug auf die Einnahme der <strong>Antibabypille </strong>auf. Ob diese jedoch das Risiko erhöht, ist stark dosis-und substanzabhängig und bis heute nicht vollständig geklärt.</p>
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