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	<title>Gesundheitscheck</title>
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	<description>Der Gesundheitsratgeber</description>
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		<title>Boreout Syndrom: Wenn Langeweile zum Problem wird</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheitsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem seit Jahren das Burnout Syndrom als Bürokrankheit Nummer eins gehandelt wurde, macht ihm nun ein anderes Leiden Konkurrenz - Das Boreout Syndrom. Was zunächst nach einem schlechten Scherz klingt, wird seit einigen Jahren als ernstzunehmende Krankheit gehandelt. 2007 brachten die Autoren Philippe Rpthlin und Peter Werder das Buch „Diagnose Boreout“ auf den Markt und erfanden damit die neue Trendkrankheit. Seither wird zwischen Medizinern und nicht-Medizinern rege über das Thema diskutiert. Doch wie bedenklich ist das neu entstandene Syndrom eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem seit Jahren das Burnout Syndrom als Bürokrankheit Nummer eins gehandelt wurde, macht ihm nun ein anderes Leiden Konkurrenz</strong> <strong>-</strong> <strong>Das Boreout Syndrom. Was zunächst nach einem schlechten Scherz klingt, wird seit einigen Jahren als ernstzunehmende Krankheit gehandelt.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/ruY_u9mLK-o&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/ruY_u9mLK-o&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>2007 brachten die Autoren Philippe Rpthlin und Peter Werder das Buch „Diagnose Boreout“ auf den Markt und erfanden damit die neue Trendkrankheit. Seither wird zwischen Medizinern und nicht-Medizinern rege über das Thema diskutiert. Doch wie bedenklich ist das neu entstandene Syndrom eigentlich und was sind die <a href="/tag/symptome" target="_blank">Symptome</a>?<span id="more-1331"></span></p>
<h3><strong>Boreout Syndrom: Wann ist man gefährdet?</strong></h3>
<p>Betroffen sind angeblich Menschen, die im Büro arbeiten und dort einer monotonen Tätigkeit nachkommen, mit der sie chronisch unterfordert sind. Dabei spricht man gerade Beamten eine erhöhte Gefährdung zu. Hat man mehr Zeit als Arbeit am Schreibtisch, beginnt bei vielen meist schon Stunden vor Feierabend das runterzählen der Zeit.</p>
<p>Betroffene verspüren den Zwang sich eine Beschäftigung zu suchen und sehnen sich nach Aufmerksamkeit. Daraus resultierende Folgeerscheinungen sind <a href="/tag/depressionen" target="_blank">Depressionen</a>, komplettes Desinteresse an der Arbeit und &#8211; ähnlich wie beim Burnout &#8211; eine ausgebrannte Müdigkeit am Ende des Tages.</p>
<h3><strong>Kann Langeweile krankhaft werden?</strong></h3>
<p>Um sich selbst zu helfen, entwickeln die Leidtragenden Strategien wie sie das Aufsehen ihrer Kollegen bekommen und dabei beschäftigt wirken. Beispielsweise wird plötzlich jede Gelegenheit genutzt am Schreibtisch besonders laut zu sein. Genauso häufig wird so getan als ob viel Arbeit vorhanden wäre, wobei die Betroffenen häufig stöhnen und sich schallend beschweren oder fluchen.</p>
<p>Kommt dabei alles zusammen könnte es am Ende möglicherweise so aussehen:</p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/lqjmFm_mIy0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/lqjmFm_mIy0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Doch ist es eine wirkliche Krankheit? Kann Langeweile tatsächlich die Gesundheit beeinträchtigen? Viele Wissenschaftler sagen: Nein. <a href="/tag/ursache" target="_blank">Ursache</a> für die Langeweile bei vielen ist schlicht und ergreifend die Routine auf dem Arbeitsplatz. Sicherlich gibt es Tage an denen man weniger zu tun hat, wodurch sich ein gewisser Trott einschleicht. Sollte das Desinteresse an dem Job jedoch anhalten, empfiehlt es sich die Berufswahl zu überdenken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Energydrinks: Wachmacher oder Gesundheits-Gefahr?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 12:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufprobleme]]></category>
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		<description><![CDATA[Energydrinks werden immer häufiger konsumiert  wie Limonade, Cola und andere Erfrischungsgetränke. Die Hersteller werben häufig mit Leistungssteigerungen und dem ultimativen Energie-Kick. Nebenwirkungen werden dabei gerne vernachlässigt. Energydrinks wirken anregend und belebend. Sie sollen dabei helfen, Müdigkeit zu vertreiben und die Konzentration und Leistungsfähigkeit zu steigern. In erster Linie ist dafür das enthaltene Koffein verantwortlich, doch auch der Zucker, welcher in diesen Getränken reichlich vorhanden ist, führt zu einem kurzzeitigen Energieschub. Desweiteren ist in Energydrinks auch sogenanntes Taurin enthalten, das zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Energydrinks werden immer häufiger konsumiert  wie Limonade, Cola und andere Erfrischungsgetränke. Die Hersteller werben häufig mit Leistungssteigerungen und dem ultimativen Energie-Kick. Nebenwirkungen werden dabei gerne vernachlässigt.</strong></p>
<p><a href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Energydrinks-Guudmorning.jpg" rel="lightbox[1312]"><img class="aligncenter  wp-image-1316" title="Energydrinks ©Flickr/Guudmorning!" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Energydrinks-Guudmorning.jpg" alt="" width="524" height="345" /></a></p>
<p>Energydrinks wirken anregend und belebend. Sie sollen dabei helfen, Müdigkeit zu vertreiben und die Konzentration und Leistungsfähigkeit zu steigern. In erster Linie ist dafür das enthaltene Koffein verantwortlich, doch auch der Zucker, welcher in diesen Getränken reichlich vorhanden ist, führt zu einem kurzzeitigen Energieschub. Desweiteren ist in Energydrinks auch sogenanntes Taurin enthalten, das zwar selbst keine anregegende Wirkung besitzt, jedoch die Wirksamkeit der anderen Inhaltsstoffe beschleunigt. Was genau bei der Einnahme von Taurin im Körper geschieht und wie sich diese längerfristig auswirkt, ist noch nicht ausreichend geklärt und viele warnen vor einem übermäßigem Genuss von Energydrinks.<span id="more-1312"></span></p>
<h3><strong>Energydrinks und ihre Nebenwirkungen</strong></h3>
<p>Im Gegensatz zu bitterem Kaffee schmecken Energydrinks in der Regel sehr süß und kommen aus diesem Grund auch besonders bei Kindern äußerst gut an. Doch der hohe Koffeingehalt ist für Kinder und Jugendliche absolut ungeeignet und auch bei Erwachsenen können nach übermäßigem Verzehr unangenehme Nebenwirkungen auftreten. Häufig kommt es zu <a href="/tag/schlafstorungen" target="_blank">Schlafstörungen</a>, <a href="/tag/kopfschmerz" target="_blank">Kopfschmerzen</a> oder <a href="/tag/magen-darm" target="_blank">Magen-Darm</a>-Beschwerden. In selteneren Fällen können Energydrinks sogar zu Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen oder Krampfanfälle führen.</p>
<h3><strong>Sind Energydrinks also eine Gefahr für die Gesundheit?</strong></h3>
<p>Wer gesund ist und nicht empfindlich auf Koffein reagiert, muss bei dem gelegentlichen Konsum von Energydrinks nichts befürchten. Allerdings sollten <a href="/schwangerschaft-und-kinderwunsch-unterstutzen" target="_blank">Schwangere</a>, Mütter in der Stillzeit, Bluthochdruckpatienten sowie Kinder und Jugendliche gänzlich auf die künstlichen Wachmacher verzichten. Gleiches gilt für Diabetiker und Menschen mit Herzfehlern oder Epilepsie.</p>
<p>Außerdem sollte man Energydrinks nicht über einen längeren Zeitraum zu sich nehmen, um damit Müdigkeit zu bekämpfen oder Anzeichen der <a href="/tag/erschopfung" target="_blank">Erschöpfung</a> zu überdecken. Der Körper benötigt seine Ruhephasen und ein Leistungstief kann ein Signal des Körpers sein, dass er eine Auszeit benötigt.</p>
<p>Weiterhin sollte man beachten, dass es sich bei Energydrinks um hypertone Getränke handelt, welche dem Körper Flüssigkeit entziehen. Bei längerer Ausdauerbelastung kann dies zu einer Dehydrierung und schlimmstenfalls zum <a href="/tag/kreislaufprobleme" target="_blank">Kreislaufzusammenbruch</a> führen.</p>
<p>Der hohe Anteil an Zucker in den meisten Energydrinks kann außerdem schädliche Folgen für Gewicht und Zähne nach sich ziehen.</p>
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		<title>Frische Luft: Verhindert Herzattacken und stabilisiert den Blutdruck</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/frische-luft-verhindert-herzattacken-und-stabilisiert-den-blutdruck</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 15:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel frische Luft kann dazu beitragen den Blutdruck zu stabilisieren und das Herz-Kreislauf-System zu stärken, sodass das Risiko von Herzattacken minimiert wird. Unterschiedliche Temperaturen und Jahreszeiten trainieren den Bluttruck und das Herz. Doch muss der Körper sich langsam daran gewöhnen, gerade wenn man sehr empfindlich ist. Ein zu schneller Wechsel von Temperatur und Sauerstoffgehalt kann für untrainierte eher schädlich sein, da Sauerstoff und Ionen, aber auch Sonne, Wind und Regen auf den gesamten Organismus einfluss nehmen. Dagegen hilft nur Training, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viel frische Luft kann dazu beitragen den Blutdruck zu stabilisieren und das Herz-Kreislauf-System zu stärken, sodass das Risiko von Herzattacken minimiert wird.</strong></p>
<p><a title="Frische Luft: Verhindert Herzattacken und stabilisiert den Blutdruck  ©Flickr/andyarthur" href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/frische-Luft-andyarthur.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1284" title="Frische Luft: Verhindert Herzattacken und stabilisiert den Blutdruck  ©Flickr/andyarthur" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/frische-Luft-andyarthur.jpg" alt="" width="531" height="398" /></a></p>
<p>Unterschiedliche Temperaturen und Jahreszeiten trainieren den Bluttruck und das Herz. Doch muss der Körper sich langsam daran gewöhnen, gerade wenn man sehr empfindlich ist. Ein zu schneller Wechsel von Temperatur und Sauerstoffgehalt kann für untrainierte eher schädlich sein, da Sauerstoff und Ionen, aber auch <a href="/tag/sonne/" target="_blank">Sonne</a>, Wind und Regen auf den gesamten Organismus einfluss nehmen. Dagegen hilft nur Training, also raus in die Natur. Bewegung und Durchatmen, das ist Balsam für Körper und Geist.<span id="more-1283"></span></p>
<h3>Frische Luft &#8211; Auch daran muss sich langsam gewöhnt werden</h3>
<p>Unterschiedliche Temperaturen und Jahreszeiten trainieren den Bluttruck und das <a href="/tag/herz/" target="_blank">Herz</a>. Doch muss der Körper sich erst langsam daran gewöhnen, gerade Kinder und ältere Menschen könnten dazu mehr Zeit benötigen.  Im Hochsommer spricht man von Ozon und im Frühling und Herbst von Wetterfühligkeit. Im Winter sind die eisigen Temperaturen für untrainierte Herzpatienten sogar lebensgefährlich. Aber auch den Ozon-Wert im Hochsommer dürfen empfindliche Personen nicht einfach ignorieren.</p>
<h3>Tipps um mit Frischluft Herzattacken entgegenzuwirken</h3>
<ul>
<li>Wohnräume regelmäßig Lüften</li>
<li>Beim Auto fahren öfter mal halten und frische Luft hereinlassen</li>
<li>Im Büro öfter mal das Fenster öffnen, statt die Klimaanlage anzuwerfen</li>
<li>Klimawechsel von Seeluft bis Bergluft trainieren Herz und Blutdruck</li>
<li>Öfter mal im Wald, an einem See, auf Feldwegen oder an einem Fluß spazieren gehen</li>
<li>Auch Nordic Walking oder Radfahren sind gut geeignet</li>
<li>Jedes Wetter genießen: &#8221; Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung!&#8221;</li>
</ul>
<p>Es ist empfehlenswert, sich täglich mindestens eine Stunde an der frischen Luft aufzuhalten. Dabei ist es natürlich besser sich zu bewegen, als nur am geöffneten Fenster zu sitzen.</p>
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		<title>Schwangerschaft und Kinderwunsch unterstützen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 16:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den meisten Frauen kommt früher oder später der Wunsch auf, Mutter zu werden. Hat man einen Partner, der diesen Wunsch bejaht und unterstützt und auch sonst eine positive Ausgangssituation besteht, geht es daran, diesen Kinderwunsch in die Tat umzusetzen. Nicht bei allen Frauen klappt es sofort Manchmal dauert es eine Weile, bis es mit der Schwangerschaft klappt. Die jahrelange Einnahme von hormonellen Verhütungsmitteln hinterlässt sicherlich ihre Spuren, so dass sich der weibliche Körper erst umstellen muss. Um diesen ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei den meisten Frauen kommt früher oder später der Wunsch auf, Mutter zu werden. Hat man einen Partner, der diesen Wunsch bejaht und unterstützt und auch sonst eine positive Ausgangssituation besteht, geht es daran, diesen Kinderwunsch in die Tat umzusetzen.</strong></p>
<p><a href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/schwangerschaft-unterstuetzen.jpg" rel="lightbox[1305]"><img src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/schwangerschaft-unterstuetzen.jpg" alt="Schwangerschaft unterstützen © flickr.com / Schwangerschaft " title="Schwangerschaft unterstützen © flickr.com / Schwangerschaft " width="500" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-1306" /></a></p>
<h3>Nicht bei allen Frauen klappt es sofort</h3>
<p>Manchmal dauert es eine Weile, bis es mit der Schwangerschaft klappt. Die jahrelange Einnahme von <strong>hormonellen Verhütungsmitteln</strong> hinterlässt sicherlich ihre Spuren, so dass sich der <strong>weibliche Körper</strong> erst umstellen muss.<span id="more-1305"></span> Um diesen ganze Vorgang positiv zu unterstützen, wird die Einnahme von <a href="http://www.apodiscounter.de/femibion-schwangerschaft-800myg-folat-tabletten-p-432892.html" title="Nahrungsergänzung ab Kinderwunsch bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche" target="_blank">Femibion Schwangerschaft 1 Tabletten</a> empfohlen. Hierbei handelt es sich um ein Produkt, dass extra auf die Bedürfnisse von Frauen mit Kinderwunsch abgestimmt wurde. Sie können die Femibion Schwangerschaft 1 Tabletten <strong>ab Bestehen des Schwangerschaftswunsches einnehmen</strong> und darüber hinaus bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche.</p>
<h3>Was bewirken Femibion Schwangerschaft 1 Tabletten?</h3>
<p>Der Körper wird mit 800 μg Folat versorgt, was dabei hilft, den Folatspiegel schnell aufzubauen. Um diesen Wert über Lebensmittel zu erreichen, müsste man täglich 10 kg Äpfel verzehren. Des Weiteren sind in einer Tablette alle weiteren <strong>B-Vitamine</strong>, die <strong>Vitamine C und E</strong> sowie 150 μg Jod enthalten, die den jetzt erhöhten Bedarf decken.</p>
<h3>Welche Auswirkungen hat die Einnahme auf mein ungeborenes Baby?</h3>
<p>Die gesamte Enwicklung des Kindes wird mit der Einnahme von nur einer Tablette täglich positiv beeinflusst. Schon ganz am Anfang der Schwangerschaft entstehen beim Fötus Gehrin und Rückenmark und der Rückenmarkskanal wird geschlossen. Hierbei ist für das Kind Folsäure nötig, welche man mit einer Tablette in hoher Konzentration aufnimmt.</p>
<p>Natürlich spielen auch andere Faktoren eine große Rolle beim schwanger werden und dem <strong>glücklichen Verlauf</strong> einer Schwangerschaft. So sollte man auf <strong>Zigaretten, Alkohol und Drogen</strong> verzichten, auch starkes Über- oder Untergewicht können negativen Einfluss auf die Fruchtbarkeit einer Frau haben. Übertriebene <strong>sportliche Aktivitäten</strong> oder sogenannte <strong>Crash-Diäten</strong> sollten nun auch tunlichst <strong>vermieden werden</strong>. Man sollte einfach auf seinen Körper hören und auf eine gesunde Lebensweise und Ernährung achten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Leberfleck zum Hautkrebs: Worauf muss man achten?</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/vom-leberfleck-zum-hautkrebs-worauf-muss-man-achten</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 08:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheitsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Untersuchung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hautkrebs ist selten und gut behandelbar, wenn er frühzeitig erkannt wird. Wer hat ein erhöhtes Krebsrisiko? Welches sind die ersten Warnzeichen? Und wie kann man Hautkrebs vermeiden? Hautkrebs kommt in zwei Hauptvarianten vor: Die weitaus meisten Fälle sind dem im Alter auftretenden weißen Hautkrebs (Basaliom, Spinaliom) zuzurechnen, der im Vergleich zum relativ seltenen schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom) besser zu behandeln ist, weil er wesentlich weniger aggressiv ist und nicht streut. Risikofaktoren für Hautkrebs: Veranlagung und Sonne Alle Studien zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hautkrebs ist selten und gut behandelbar, wenn er frühzeitig erkannt wird. Wer hat ein erhöhtes Krebsrisiko? Welches sind die ersten Warnzeichen? Und wie kann man Hautkrebs vermeiden?<br />
</strong></p>
<p><a title="Haut, ©flickr/Clearly Ambiguous" rel="Lightbox" href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/haut-Clearly-Ambiguous.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1274" title="Haut, ©flickr/Clearly Ambiguous" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/haut-Clearly-Ambiguous.jpg" alt="" width="525" height="370" /></a></p>
<p>Hautkrebs kommt in zwei Hauptvarianten vor: Die weitaus meisten Fälle sind dem im Alter auftretenden weißen Hautkrebs (Basaliom, Spinaliom) zuzurechnen, der im Vergleich zum relativ seltenen schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom) besser zu behandeln ist, weil er wesentlich weniger aggressiv ist und nicht streut.<span id="more-1272"></span></p>
<h3><strong>Risikofaktoren für Hautkrebs: Veranlagung und Sonne</strong></h3>
<p>Alle Studien zum Thema Hautkrebs zeigen, dass die genetische Veranlagung einen großen Risikofaktor für Hautkrebs bildet. Grundsätzlich gilt: Wer helle <a href="/tag/haut" target="_blank">Haut</a> hat, rothaarig ist, wer viele Sommersprossen, Muttermale und Leberflecke hat und natürlich derjenige, in dessen Familie Hautkrebs bereits aufgetreten ist, trägt ein größeres Risiko an Hautkrebs zu erkranken.</p>
<p>Der zweite wesentliche Faktor bildet zudem die eigene Lebensführung: Wer sich viel und ungeschützt der Sonne aussetzt und Sonnenbrände &#8211; besonders in der Kindheit &#8211; hatte, bei dem besteht ebenfalls eine größere Gefahr.</p>
<p>Leberflecke, Muttermale, Sommersprossen und Altersflecken sind zunächst einmal harmlose gutartige <a href="/albinismus-angeborene-pigmentstorung" target="_blank">Pigmentstörungen</a>. Doch Hautflecke können erste Anzeichen für bösartige Krebswucherungen (Melanome) bilden.</p>
<p>Es gibt eine einfache Faustregel für die Selbstbegutachtung, die so genannte ABCD-Regel: Asymmetrie, Begrenzung, Colour, Durchmesser. Ist der Fleck unregelmäßig, ausgefranzt, hat er wulstige Ränder, wächst er, verändert er sich auffällig, ist er rötlicher oder dunkler als übliche Muttermale, Leberflecke oder Sommersprossen, ist er größer als ein Millimeter? Wer mehrere dieser Fragen mit &#8220;Ja&#8221; beantwortet, sollte sich vom Dermatologen intensiv <a href="/tag/untersuchung/" target="_blank">untersuchen</a> lassen.</p>
<p>Außerdem zeigen erhabene, also aus der Hautoberfläche abstehende, herausragende Muttermale ebenso wie Stellen ständiger Hautreizungen und Hautstellen mit knotiger, rauer oder verhärteter Oberfläche eine größere Tendenz bösartige Melanome auszuprägen.</p>
<p>In allen diesen Fällen ist das so genannte Hautkrebs-Screening, eine Untersuchung auf Hautveränderungen beim Dermatologen, das die gesetzliche Krankenkasse für Patienten ab 35 Jahren alle zwei Jahre übernimmt, Pflicht, denn genau kann nur ein Hautarzt die Hautveränderungen bestimmen. Mit dem Hautkrebs-Screening kann der Hautarzt bösartige Veränderungen frühzeitig feststellen und behandeln, denn wie bei allen Krebsarten ist die Früherkennung das A und O, wer sich vorher erkundigen will, kann <a href="http://www.gutefrage.net/tag/hautkrebs/1" target="_blank">Fragen zu Hautkrebs bei gutefrage.net nachlesen</a>, sollte bei Zweifel aber unbedingt einen Arzt konsultieren.</p>
<h3><strong>Hautkrebs vorbeugen</strong></h3>
<ul>
<li>Sonne meiden,</li>
<li>Selbstbeobachtung von Hautauffälligkeiten,</li>
<li>bei auffälligen Hautveränderungen zum Hautarzt,</li>
<li>ab dem 35. Lebensjahr regelmäßiges Hautkrebs-Screening</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Windpockenimpfung gegen Gürtelrose?</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/windpockenimpfung-gegen-gurtelrose</link>
		<comments>http://www.cancerlink.org/windpockenimpfung-gegen-gurtelrose#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Windpocken]]></category>

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		<description><![CDATA[Windpocken sind eine lästige Kinderkrankheit, oder etwa nicht? Leider ist es nicht so einfach. Denn wenn die Erkrankung abgeklungen ist, verbleiben die Viren in den Hirnnervenganglien und können wieder erweckt werden. Windpocken sind eine hochansteckende Krankheit und je älter die Erkrankten sind, desto schwerer verläuft sie. Auslöser der Krankheit ist das Varizella-Zoster Virus. Seit 2004 wird von der ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts eine Windpockenimpfung empfohlen. Windpockenimpfung -ist sie wirklich nötig? Vor allem Kinder und Jugendliche sollten den Impfschutz erhalten, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Windpocken sind eine lästige Kinderkrankheit, oder etwa nicht? Leider ist es nicht so einfach. Denn wenn die Erkrankung abgeklungen ist, verbleiben die Viren in den Hirnnervenganglien und können wieder erweckt werden.</strong></p>
<p><a title="Impfung, flickr©/DFID - UK Department for International Development" rel="Lightbox" href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Impfung-DFID-UK-Department-for-International-Development.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1265" title="Impfung, flickr©/DFID - UK Department for International Development" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Impfung-DFID-UK-Department-for-International-Development.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p>Windpocken sind eine hochansteckende Krankheit und je älter die Erkrankten sind, desto schwerer verläuft sie. Auslöser der Krankheit ist das Varizella-Zoster Virus. Seit 2004 wird von der ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts eine Windpockenimpfung empfohlen. <span id="more-1262"></span></p>
<h3><strong>Windpockenimpfung -ist sie wirklich nötig?</strong></h3>
<p>Vor allem <a href="/gurtelrose-bei-kindern" target="_blank">Kinder</a> und Jugendliche sollten den Impfschutz erhalten, aber auch Erwachsene, die noch keine Windpocken hatten, Frauen mit Kinderwunsch und Personal im Gesundheitsdienst. Die Varizellen-Schutzimpfung wird in zwei Dosen verabreicht, die im Abstand von vier bis sechs Wochen erfolgen sollte. Es gibt auch Kombipräparate, die zusätzlich vor Masern und Mumps schützen. Jedoch ist mit einer <a href="/tag/impfung" target="_blank">Impfung</a> noch nicht alles ausgestanden.</p>
<h3><strong>Gürtelrose trotz Windpockenimpfung</strong></h3>
<p>Wenn die Krankheit überstanden ist, bleiben die Viren in den Hirnnervenganglien, sie &#8220;schlafen&#8221; gewissermaßen. In den allermeisten Fällen bleiben sie gnädig und erwachen nie wieder. Tun sie es aber doch, ist das Ergebnis die keineswegs harmlose Gürtelrose. Diese Krankheit ist zwar nicht übertragbar, jedoch können Gürtelrose-Patienten andere mit Windpocken infizieren.</p>
<p>Leider ist es unmöglich, diese Krankheit auszurotten, denn auch bei Geimpften setzen sich die Lebendviren in den Nerven fest. <a href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/guertelrose/1" target="_blank">Hilfe bei einer Gürtelrose</a> könnte die Windpockenimpfung bringen, jedoch sind sich die Experten uneins. Während manche die Meinung vertreten, dass Windpockengeimpfte ein geringeres Risiko haben, an Gürtelrose zu erkranken, sagen andere, dass man trotz Impfung daran erkranken kann. Tatsächlich glaubt man, dass das Risiko bei Geimpften und Ungeimpften in etwa gleich hoch ist. Es bleibt also ein Rest Ungewissheit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Forschungsergebnisse für Brustkrebs: Bessere Therapiemöglichkeiten in Aussicht</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/neue-forschungsergebnisse-fur-brustkrebs-bessere-therapiemoglichkeiten-in-aussicht</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rate der Menschen, die jährlich an Brustkrebs erkranken steigt gefährlich weiter, doch Forscher sind auf dem besten Weg, die Therapiemöglichkeiten nicht nur billiger, sondern auch sanfter zu gestalten. Wissen über die Krankheit und Behandlung ist für den Patienten dabei wichtig. Hormonpräparate anstelle Chemotherapie, in vielen Fällen wäre das schon ausreichend, um Hormonsensible Tumore &#8211; und davon gibt es so einige &#8211; zu behandeln, in vielen Fällen wurde jedoch trotzdem zur Sicherheit noch eine Chemotherapie angeraten, damit Streuungen der Tumore [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rate der Menschen, die jährlich an Brustkrebs erkranken steigt gefährlich weiter, doch Forscher sind auf dem besten Weg, die Therapiemöglichkeiten nicht nur billiger, sondern auch sanfter zu gestalten. Wissen über die Krankheit und Behandlung ist für den Patienten dabei wichtig.<br />
</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/nIFNRd0AIsI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/nIFNRd0AIsI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Hormonpräparate anstelle Chemotherapie, in vielen Fällen wäre das schon ausreichend, um Hormonsensible Tumore &#8211; und davon gibt es so einige &#8211; zu behandeln, in vielen Fällen wurde jedoch trotzdem zur Sicherheit noch eine Chemotherapie angeraten, damit Streuungen der Tumore verhindert werden.<span id="more-1234"></span></p>
<h3><strong>Alternative Krebsbehandlungen im Vormarsch</strong></h3>
<p>Das, so Prof. Dr. Werner Schlake vom Tumorzentrum Emscher-Lippe, sei gar nicht nötig, wenn man im Vorfeld schon genau wisse, um welche Art Tumor es sich handelt. Sei ein Hormonsensibler Tumor fest gestellt, muss man nicht auf die aggressive Chemo zurück greifen, sondern könne mit einer Hormontherapie nicht nur Geld, sondern auch viel Leid während des Vorganges sparen.</p>
<h3><strong>Krebsforschung zur Vorsorge</strong></h3>
<p>In der <a href="/tag/krebs" target="_blank">Krebsforschung</a> ist die Therapie zwar oberste Priorität, aber wirklich wichtig und oft unterschätzt ist die <a href="/category/vorsorge" target="_blank">Vorsorge</a>, denn in vielen Fällen kann man durch eine gesunde Lebensweise das Risiko verringern.</p>
<p>Doch wenn es um das Wissen von Vorsorge geht, sieht es oftmals schlecht aus.</p>
<p>Im Brustkrebsmonat letzten Jahres wurde dadurch oftmals hervor gehoben, dass eine Mammographie nicht der einzige und vor allem nicht der erste Weg der Voruntersuchung sein sollte, da vor allem bei Frauen unter 50 Jahren die positiven Befunde oftmals falsch sein können.</p>
<p>Abgesehen davon sei es nur bei 0,5% aller Frauen für eine Vordiagnose von Brustkrebs hilfreich, da viele Frauen, die niemals an Krebs erkranken dadurch eine unnötige Untersuchung über sich ergehen lassen müssen, die natürlich auch psychisch belastend ist, vor allem, wenn es einen falschen positiven Befund gibt, der erst näher untersucht werden muss.</p>
<p>Das bedeutet natürlich nicht, dass die Mammographie unnötig ist, aber man sollte sich doch vorher genau informieren, wie sinnvoll sie für einen selbst ist.</p>
<h3><strong>Information der Patienten erschreckend gering</strong></h3>
<p>Doch auch bei einem positiven Befund, der tatsächlich auf Brustkrebs hinweist, sind viele Patienten ratlos, was genau sie machen sollen. Eben hier hilft es, sich an eine professionelle Klinik zu wenden, die auch selbst Forschung betreibt und daher schneller alternative Therapiemöglichkeiten vorschlagen kann, als Kliniken, die den neusten Stand noch nicht in ihr Programm aufgenommen haben.</p>
<p>Jüngst hat nämlich <a href="http://medicalxpress.com/news/2012-01-early-stage-breast-cancer-patients-lack.html" target="_blank">eine Studie in Amerika</a> ergeben, dass  viel zu wenig Patienten sich darüber bewusst sind, dass es neben der Chemotherapie auch Alternativen gibt, bzw. dass sie auch ein Recht darauf haben, zwischen verschiedenen Therapiemöglichkeiten zu wählen.</p>
<p>Zudem seien viele Patienten über die Wahrscheinlichkeit von wiederkehrenden Tumoren, der durchschnittlichen Überlebensrate und Risiken der verschiedenen Therapien unzulänglich von ihren Ärzten informiert worden, daher gilt: wer weiß, wonach er Fragen kann, kriegt auch die richtigen Antworten.</p>
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		<title>Demenz – Wenn Menschen die eigene Familie nicht mehr erkennen und  Kommunikation immer schwieriger wird</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/demenz-wenn-menschen-die-eigene-familie-nicht-mehr-erkennen-und-kommunikation-immer-schwieriger-wird</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheitsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Demenz sind die Betroffenen ab einem bestimmten Stadium nicht mehr in der Lage eigene Familie zu erkennen. Oftmals wissen Angehörige nicht wie sie sich verhalten sollen, wenn die Kommunikation immer schwieriger wird. Menschen, die an Demenz erkrankt sind ändern sich jeden Tag und irgendwann sind diese nicht mehr in der Lage die Botschaften ihrer Mitmenschen im Gespräch zu entschlüsseln. Für die Angehörigen kann es besonders belastend sein, wenn der Betroffene sich zunehmend schwerer damit tut Gesprächen zu folgen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei Demenz sind die Betroffenen ab einem bestimmten Stadium nicht mehr in der Lage eigene Familie zu erkennen. Oftmals wissen Angehörige nicht wie sie sich verhalten sollen, wenn die Kommunikation immer schwieriger wird.</strong></p>
<p><a title="Der Umgang mit Demenzkranken kann für Angehörige zu einer echten Belastungsprobe werden  ©Flickr/bcmom" rel="lightbox" href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Demenz-bcmom.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1248" title="Der Umgang mit Demenzkranken kann für Angehörige zu einer echten Belastungsprobe werden  ©Flickr/bcmom" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Demenz-bcmom.jpg" alt="" width="534" height="399" /></a></p>
<p>Menschen, die an Demenz erkrankt sind ändern sich jeden Tag und irgendwann sind diese nicht mehr in der Lage die <strong>Botschaften </strong>ihrer Mitmenschen im <strong>Gespräch </strong>zu <strong>entschlüsseln</strong>. Für die Angehörigen kann es besonders belastend sein, wenn der Betroffene sich zunehmend schwerer damit tut Gesprächen zu folgen und sich selbst nicht mehr verständlich machen kann. In der Folge kommt es zu <strong>Missverständnissen </strong>und <strong>Konflikten</strong>, die häufig dazu führen, dass sich die Familie vom Erkrankten abwendet, da sie nicht mehr weiß wie sie damit umgehen soll. Dabei ist es wichtig, dass die Betroffenen nicht mit ihrer Krankheit alleine gelassen werden.<span id="more-1247"></span></p>
<h3><strong> Demenz äußert sich darin, dass Defizite in kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten auftreten</strong></h3>
<p>Als <strong>Leitsymptom </strong>der Demenz gilt die <strong>Gedächtnisstörung</strong>, im Verlauf der Krankheit verlieren die Betroffenen zunächst das <strong>Kurzzeitgedächtnis</strong>, bevor sie sich nach einer gewissen Zeit auch nicht mehr an länger zurückliegende Ereignisse erinnern können. Ein weiteres <a href="/tag/symptome/" target="_blank">Symptom</a> ist die starke Einschränkung von <strong>Denkvermögen</strong>, sowie <strong>Sprache </strong>und <strong>Motorik</strong>. Die Erkrankten verlieren somit nach und nach all die Fähigkeiten, die sie während ihres Lebens erworben haben.</p>
<p>So verlaufen sich Menschen die an Demenz erkrankt sind häufig. Vor allem dann, wenn sich in ihrer bekannten Umgebung bauliche Veränderungen ergeben, da sie sind nicht mehr in der Lage sind diese <strong>Veränderung räumlich einzuordnen</strong>. Im weit fortgeschrittenen Stadium der Krankheit <strong>erkennen </strong>die Erkrankten selbst die <strong>Personen</strong>, die ihnen sehr nahe stehen <strong>nicht mehr</strong> und werden zunehmend <strong>apathisch </strong>und <strong>bettlägerig</strong>.</p>
<p>Nicht selten gehen mit der Krankheit auch <strong>optische Halluzinationen</strong> einher. Besonders in dämmerigen Lichtverhältnissen glauben die betroffenen Personen zunächst Menschen, Tiere, oder gar Fabelwesen zu erkennen, bevor sie <strong>in ihrem Geiste</strong> zunehmend <strong>groteskere Situationen</strong> wie beispielsweise Entführungen <strong>erleben</strong>. Häufig werden sie im Krankheitsverlauf auch zunehmend <strong>aggressiv</strong>.</p>
<p>Spätestens wenn sie nicht mehr in der Lage sind sich selber zu ernähren, weil sie vergessen die Nahrung zu kauen oder herunterzuschlucken stoßen die pflegenden oftmals an ihre Grenzen.</p>
<h3><strong>Ein Hineinversetzen in die Gefühlswelt der Demenzkranken erleichtert die Kommunikation</strong></h3>
<p>Daraus resultiert, dass die pflegenden Angehörigen nicht selten weniger <a href="http://www.seniorplace.de/ratgeber/demenz.html" target="_blank">Fragen zur Demenz, also der Krankheit</a> selbst haben, als zum richtigen <strong>Umgang mit dem Betroffenen</strong>. Zunächst ist es daher ratsam sich einmal in die <strong>Gefühlswelt </strong>der demenzkranken Menschen <strong>hineinzuversetzen</strong>, denn dann fällt die Kommunikation oftmals erheblich leichter.</p>
<p>Für die Erkrankten sieht die Welt oft unverständlich aus, da sie nicht mehr in der Lage sind  Gegenstände, Personen und Situationen in einen <strong>Kontext </strong>einzuordnen. Sodass sie sich in der aktuellen Situation nicht mehr zurechtfinden und diese daher nicht bewältigen können. Die Pflegenden sollten die <strong>Stimmung </strong>der an Demenz erkrankten Person <strong>erfassen </strong>und auf diese <strong>eingehen</strong>.</p>
<p>Wenn sich die Betroffenen <strong>falsch verstanden</strong> oder <strong>bevormundet </strong>fühlen, was sehr häufig vorkommt, dann liegt dies daran, dass sie die Entscheidungen der Pflegenden nicht mehr erfassen und nachvollziehen können. Dennoch sind sie zu Beginn der Krankheit aber noch in der Lage zu bemerken, wenn sich andere durch ihr Verhalten peinlich berührt sind. Nicht selten <strong>regieren </strong>sie auch <strong>verärgert</strong>, wenn sie für etwas verantwortlich gemacht werden, da sie sich an die auslösende Situation nicht mehr erinnern können. Angehörige sollten dabei bedenken, dass auch Demenzkranke Menschen Gefühle haben und die Krankheit auch für sie sehr belastend ist, solange sie ihren <strong>geistigen Verfall</strong> noch selbst wahrnehmen. Nicht selten zeigen die Betroffenen daher Symptome einer <a href="/tag/depressionen/" target="_blank">Depression</a>.</p>
<p>Daher sollten Angehörige und Pflegepersonal den <strong>Umgang </strong>mit den Kranken <strong>an deren verändertes Erleben anpassen</strong>. Als hilfreich haben sich hierbei <strong>Biografiearbeit</strong>, <strong>Basale Stimulation</strong>, <strong>Selbsterhaltungstherapie </strong>und <strong>Validation </strong>erwiesen.</p>
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		<title>Brustvergrößerung und Brustkrebs: Information sollte das A und O sein</title>
		<link>http://www.cancerlink.org/brustvergroserung-und-brustkrebs-information-sollte-das-a-und-o-sein</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Brustoperation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die PIP Brustimplantate haben in den letzten Wochen für einigen Trubel gesorgt, das wirft natürlich auch die Frage für Patienten einer Brust-OP auf, was sie selbst tun können, um derartige Risiken zu vermeiden. Es sind böse Stimmen laut geworden, als die Meldungen über die billigen Implantate ihre Runde machten, doch den Patienten sollte keine Schuld zugeschrieben werden, ob sie nun ihre Brüste vergrößern wollten oder aber nach einer Krankheit den Brustaufbau wünschten, eine Operation sollte nicht mit fehlerhafter Ware unternommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die PIP Brustimplantate haben in den letzten Wochen für einigen Trubel gesorgt, das wirft natürlich auch die Frage für Patienten einer Brust-OP auf, was sie selbst tun können, um derartige Risiken zu vermeiden.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/V5tzY3qMMSo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/V5tzY3qMMSo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Es sind böse Stimmen laut geworden, als die Meldungen über die billigen Implantate ihre Runde machten, doch den Patienten sollte keine Schuld zugeschrieben werden, ob sie nun ihre Brüste vergrößern wollten oder aber nach einer Krankheit den Brustaufbau wünschten, eine Operation sollte nicht mit fehlerhafter Ware unternommen werden.</p>
<h3><strong>Information zu Brustvergrößerungen</strong></h3>
<p>Doch die Information vor der OP sollte auch von Seiten des Patienten ausgehen, wie der PIP Skandal deutlich gemacht hat, kann man nicht immer davon ausgehen, dass man von den Ärzten umfangreich informiert wird, nachfragen und Eigeninitiative zeigen lohnt sich da oftmals.<span id="more-1239"></span></p>
<p>Besonders das Beratungsgespräch ist oft ein Indiz dafür, wie gut man versorgt wird, denn wird dort ausführlich über Risiken und Vorgang der OP gesprochen, weiß man zumindest, dass hier mit offenen Karten gespielt wird. In einem Interview erklärte Dr. Marian Mackowski, an der <a href="http://www.medical-one.de/interview/brustvergroesserung-hamburg" target="_blank">Klinik für Brustoperation in Hamburg</a> (Mang Medical) tätig, dass er mit seinen Patient(inn)en genau durchgeht, wie die einzelnen Operationsverfahren ablaufen, so dass sie entscheiden können, ob sie die Operation wirklich wollen oder nicht, zudem nimmt es auch die Angst vor der OP und dass die Psyche Einfluss auf den Verlauf einer Heilung hat, das ist sicher kein Geheimnis mehr.</p>
<h3><strong>Details zur OP sollten bekannt sein</strong></h3>
<p>Im PIP Fall wurde auch zum ersten Mal klar, wie wichtig es ist, Details der OP und der verwendeten Materialien mit dem behandelnden Arzt zu besprechen, gerade weil man einen Fremdkörper in seinen eigenen Körper implantieren lässt, sollte man sich vorher informieren, um was es sich handelt und welche Nebenwirkungen (auch bei <a href="/pollenflug-der-milde-winter-fullt-die-wartezimmer-der-allergologen" target="_blank">Allergien</a>) eintreten könnten.</p>
<p>Ein Arzt, der im Vorgespräch keinerlei Nebenwirkungen anspricht, hält wichtige Informationen zurück, denn keine Operation ist einwandfrei sicher.</p>
<p>Auch für Frauen, die nach einer <a href="/tag/krebs" target="_blank">Krebs</a>behandlung den Brustaufbau wünschen, ist eine genaue Darlegung der Möglichkeiten und Operationsverfahren wichtig, denn hier spielt außerdem mit, ob eventuell sogar ein Brustaufbau mit Eigengewebe möglich ist, so dass ein Implantat gar nicht erst nötig ist.</p>
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		<title>Pollenflug: Der milde Winter füllt die Wartezimmer der Allergologen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Pollenflug könnte in diesem Jahr zu einer besonders großen Belastung für Allergiker werden. Die Wartezimmer der Allergologen sind bereits jetzt gut gefüllt. Aufgrund des milden Winters begann der Pollenflug in diesem Jahr bedeutend früher. Bedingt durch das für diese Jahreszeit warme Klima wurden bereits Ende Dezember in Deutschland vielerorts Haselnuss- und Erlenpollen gesichtet. Nach aktuellen Schätzungen leiden Bundesweit in etwa 20 Millionen Menschen an einer Allergie. Menschen die auf Haselnusspollen allergisch reagieren könnten also schon jetzt vermehrt unter den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Pollenflug könnte in diesem Jahr zu einer besonders großen Belastung für Allergiker werden. Die Wartezimmer der Allergologen sind bereits jetzt gut gefüllt.</strong></p>
<p><strong><a title="Pollenflug: Der milde Winter füllt die Wartezimmer der Allergologen  ©Flickr/mcfarlandmo" rel="lightbox" href="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Niesen-mcfarlandmo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1218" title="Pollenflug: Der milde Winter füllt die Wartezimmer der Allergologen  ©Flickr/mcfarlandmo" src="http://www.cancerlink.org/wp-content/uploads/Niesen-mcfarlandmo.jpg" alt="" width="532" height="474" /></a><br />
</strong></p>
<p>Aufgrund des <strong>milden Winters</strong> begann der <strong>Pollenflug </strong>in diesem Jahr bedeutend <strong>früher</strong>. Bedingt durch das für diese Jahreszeit warme Klima wurden <strong>bereits Ende Dezember</strong> in Deutschland vielerorts <strong>Haselnuss-</strong> und <strong>Erlenpollen</strong> gesichtet. Nach aktuellen Schätzungen leiden Bundesweit in etwa <strong>20 Millionen Menschen</strong> an einer <strong>Allergie</strong>. Menschen die auf Haselnusspollen allergisch reagieren könnten also schon jetzt vermehrt unter den typischen <strong><a href="/tag/symptome/" target="_blank">Symptomen</a> des Heuschnupfens</strong>, wie <strong>Niesreiz </strong>und<strong> tränenden Augen</strong> zu leiden haben.<span id="more-1212"></span></p>
<h3><strong>Der Deutsche Wetterdienst veröffentlicht die ersten Vorhersagen zum Pollenflug in diesem Jahr früher</strong></h3>
<p>Die Pollenflugsaison wird von Pflanzen mit kurzer Winterruhe eröffnet, sodass nach der Haselnuss auch die Erlen verfrüht ihre Pollen freisetzen könnten. Der <strong>Deutsche Wetterdienst</strong>(DWD) veröffentlichte bereits am Mittwoch die ersten <strong>Pollenflugvorhersagen</strong>, somit ganze <strong>zwei Wochen früher</strong> als im Vorjahr. Nur ein plötzlicher Wintereinbruch könnte den Pollenflug jetzt noch verzögern sagen die Meteorologen des DWD.</p>
<h3><strong>Birkenpollen könnten dieses Jahr für besonders volle Wartezimmer beim Allergologen sorgen</strong></h3>
<p>Besonders problematisch könnte es aller Wahrscheinlichkeit auch in diesem Jahr für Menschen mit einer <strong>Birkenpollen-Allergie</strong> geben, da der <strong>Pollenflug </strong>bei Birken im <strong>Zweijahres-Rhytmus besonders stark</strong> ist. Zudem werden die Birken ihre Pollen dieses Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls früher einsetzen als sonst und Schätzungen zufolge bis Mai andauern. Betroffene sollten sich also rechtzeitig <strong>Antihistaminika </strong>zur <a href="/tag/behandlung/" target="_blank">Behandlung</a> zu besorgen, welche die Beschwerden innerhalb von zehn Minuten stark minimieren können.<br />
Des Weiteren empfehlen <strong>Allergologen</strong>, deren Wartezimmer bereits zum jetzigen Zeitpunkt gut gefüllt sind, sich vor dem <strong>Zubettgehen </strong>die <strong>Haare</strong> zu <strong>waschen</strong>, damit die Pollen ausgespült werden. Auch ein <strong>Wechsel der Kleidung</strong> nach dem Betreten der Wohnung wird empfohlen. <strong>Lüften </strong>sollten Allergiker nur <strong>nachts </strong>oder direkt <strong>nach einem</strong> <strong>Regenguss</strong>, da zu diesem Zeitpunkt die Konzentration der Pollen in der Luft nicht so hoch ist.</p>
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