Der Eierstockkrebs, in der Medizin als Ovarialtumor oder Ovarialkarzinom bezeichnet, ist eine bösartige Geschwulst im Eierstock, wobei sich Metastasen, also Tochtergeschwülste, auch im gesamten Bauchraum ausbreiten können.

Ein Ovarialtumor wird mitunter erst recht spät erkannt, durchschnittlich erhalten jährlich aber etwa 10.000 Frauen die Diagnose Eierstockkrebs. Betroffen sind dabei vor allem Frauen, die ihre Wechseljahre bereits hinter sich haben, solche unter 40 erkranken nur sehr selten. Natürlich sind die Heilungschancen umso höher, je früher der Tumor erkannt wurde, außerdem ist zur Genesung essentiell wichtig, dass die bösartigen Geschwüre durch einen operativen Eingriff möglichst vollständig entfernt werden. Die 5-Jahres-Überlebensrate liegt durchschnittlich bei etwa 47 Prozent.
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Lymphdrüsenkrebs, auch als Morbus Hodgkin bekannt, ist eine eher selten auftretende Krebserkrankung, die sich in unterschiedlichen Symptomen äußert und deren Heilungschancen wie bei anderen Krebsarten stark von der spezifischen Form abhängt.

So wird Lymphdrüsenkrebs in vier Hauptformen unterteilt, deren Bekämpfung umso erfolgreicher ist, je früher die Diagnose Morbus Hodgkin gestellt wird. Die genauen Ursachen der Krebserkrankung sind noch unklar, lediglich der Krankheitsverlauf kann bisher erklärt werden. So entstehen abnorme B-Zellen im Knochenmark, die eigentlich als Teil des Immunsystems arbeiten, sich nun aber zu sogenannten Sternberg-Reed Zellen zusammen lagern und ein malignes Lymphom bilden. Dabei können sämtliche Lymphknoten betroffen sein, mitunter wuchern die Krebszellen aber sogar außerhalb des Lymphsystems.
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Als Leukämie bezeichnet man eine Vielzahl an Krebserkrankungen des Blutes und des bluterzeugenden Systems, die sich je nach Ursachen, Häufigkeit und den Therapiemöglichkeiten voneinander unterscheiden. In der Regel leiden die Betroffenen an einem erhöhten Vorkommen an weißen Blutkörperchen.

Sämtliche Blutzellen, also weiße und rote Blutzellen sowie die Blutplättchen, stammen von der blutbildenden Stammzelle im Knochenmark ab. Die Zellen können auf jeder Entwicklungsstufe entarten und somit bösartig werden.
Leukämie – Entstehung und Formen
Durch die übermäßige Produktion weißer Blutzellen (Leukozyten), die noch nicht funktionstüchtig sind, wird die Blutbildung gestört. Dadurch kommt es zu einem Mangel an gesunden weißen sowie roten Blutzellen (Erythrozyten) und Blutplättchen (Thrombozyten). Eine ärztliche Blutuntersuchung dient der Diagnose einer möglichen Krebserkrankung. Zur Diagnose der jeweiligen Krebsform wird eine Knochenmarkbiopsie durchgeführt.
Man unterteilt diese Krankheit in eine akute und in eine chronische Form. Die akute Form zeichnet sich durch einen schnellen Verlauf aus. Die chronische Form zeichnet sich hingegen durch einen langsamen Verlauf aus, der über mehrere Monate, sogar Jahre andauern kann, bis sich schließlich die ausgeprägten Symptome zeigen.
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Die Chemotherapie ist ein medikamentöse Behandlung von bösartigen Tumoren bzw. Krebserkrankungen.

Die Nachricht, an einem bösartigen Tumor erkrankt zu sein, möchte niemand von seinem Arzt erhalten. Jedoch ereilt diese unangenehme Neuigkeit jährlich tausende Menschen. Hautkrebs, Brustkrebs oder Lungenkrebs gehören zu den häufigsten Tumorerkrankungen, die in den meisten Fällen nur durch eine Chemotherapie behandelt werden kann.
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Gebärmutterhalskrebs ist ein bösartiger und häufig vorkommender Tumor, der bei Frauen im Vergleich zu anderen Krebs-Leiden dehr häufig auftritt. Wenn man die Symptome frühzeitig erkennt, ist die Krankheit heilbar.

Gebärmutterhalskrebs oder auch Zervixkarzinom ist eine Infektion, die durch den humanen Papillomavirus (HPV) übertragen wird. Ungefähr 80 Prozent der Bevölkerung haben diese Viren schon in sich getragen und es noch nicht einmal bemerkt. Nur bei 20 Prozent bleibt das HP-Virus dauerhaft im Körper und kann wiederum Gebärmutterhalskrebs verursachen. Durch eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung kann der Krebs schnell erkannt und behandelt werden.
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Krebsvorsorge ist sehr wichtig, denn oft ist Früherkennung die Voraussetzung für eine effektive Behandlung. Als Krebs wird dabei jede Krankheit bezeichnet, die durch bösartige Tumore hervorgerufen wird.

Diese Tumore, oder auch Karzinome, breiten sich immer mehr im Körper aus und verdrängen bzw. befallen allmählich das gesunde Gewebe. Schließlich ist das betroffene Organ nicht mehr funktionstüchtig, weil der Tumor zu sehr gewachsen ist.
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