Bei Demenz sind die Betroffenen ab einem bestimmten Stadium nicht mehr in der Lage eigene Familie zu erkennen. Oftmals wissen Angehörige nicht wie sie sich verhalten sollen, wenn die Kommunikation immer schwieriger wird.

Menschen, die an Demenz erkrankt sind ändern sich jeden Tag und irgendwann sind diese nicht mehr in der Lage die Botschaften ihrer Mitmenschen im Gespräch zu entschlüsseln. Für die Angehörigen kann es besonders belastend sein, wenn der Betroffene sich zunehmend schwerer damit tut Gesprächen zu folgen und sich selbst nicht mehr verständlich machen kann. In der Folge kommt es zu Missverständnissen und Konflikten, die häufig dazu führen, dass sich die Familie vom Erkrankten abwendet, da sie nicht mehr weiß wie sie damit umgehen soll. Dabei ist es wichtig, dass die Betroffenen nicht mit ihrer Krankheit alleine gelassen werden.
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Dass Schlafstörungen ungesund sind, wissen wir. Aber auch Langschläfer verkürzen mit ihrer Schlafgewohnheit womöglich ihr Leben. Studien zufolge ist die Lebensdauer unter anderem auch von einem gesunden Schlafrhythmus abhängig, und der wird durch zu langes Schlafen gestört.

So sind Langschläfer ebenso prädestiniert, ihre Lebensdauer womöglich zu verkürzen, wie Menschen, die unter Schlafstörungen leiden. Zu viel Schlaf ist demnach genauso ungesund wie zu wenig oder nur unruhiger Schlaf, bei dem sich der Körper nicht ausreichend erholen kann. Wer dagegen den biologisch vorbestimmten Rhythmus beibehalten kann, schläft sich im wahrsten Sinne des Wortes gesund und erhöht damit die Chance auf ein längeres Leben.
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Depressionen zählen zu den Volkskrankheiten in unserer Gesellschaft. Fast jeder vierte Bürger leidet unter dieser psychischen Krankheit. Jedoch sollten die Beschwerden nicht unterschätzt und ernst genommen werden.

Die Symptome einer Depression stempeln viele Betroffene unter alltäglicher Belastung ab und ignorieren die Krankheit einfach. Dabei ist es wichtig, dass die Beschwerden fachärztlich behandelt werden. Depressionen sind nicht zu verwechseln mit dem Burnout-Syndrom.
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Schlafstörungen bei Frauen sind ein weit verbreitetes Phänomen. Es gibt viele Faktoren, die die Nachtruhe des weiblichen Geschlechts stören.

Wer unter Schlafstörungen leidet, der hat meistens Stress in der Arbeit, Alltags- oder Beziehungsprobleme, die die Person während der Nachtruhe beschäftigen und den Schlaf rauben können. Vor allem Frauen leiden sehr häufig an Schlafstörungen.
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Das Burnout-Syndrom ist ein Zustand chronischer Erschöpfung, der durch permanente Überbelastung und dauerhaften Stress entstehen kann. Der Körper verliert die Fähigkeit, sich zu erholen und als Folge davon fühlt man sich ausgebrannt.

Weitere charakteristische Symptome sind Antriebsschwäche, Apathie und Depressionen. Durch sich schnell verändernde Arbeitsbedingungen ist das Burnout-Risiko in den letzten Jahren stark gestiegen.
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