Was sollte man tun, wenn man Kreislaufprobleme hat? Und woher kommen diese Probleme überhaupt? Hier ein paar Antworten.

Kreislaufprobleme haben sehr viele Menschen. Ich habe mal irgendwo gehört, dass diese „Krankheit“ etwas typisch Deutsches ist. Anderswo ist Menschen schwindelig oder sie haben niedrigen Blutdruck, aber eine so schöne Bezeichnung, für das was im Körper passiert, haben nur wir hier in Deutschland. Aber, was tun bei Kreislaufproblemen?
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Furunkel sind das unangenehme Ergebnis einer Haarbalgentzündung genannt Follikulitis, die durch Bakterien hervorgerufen wird. Je nach Ausbreitung und Schwere der Entzündung spricht man auch von einem Karbunkel.
Furunkel entstehen, wenn sich die Haarbaldentzündung ausbreitet und das gesamte Follikel befällt. Schmerzhafte Schwellungen und eitrige Bläschen sind die unangenehmen, doch noch verhältnismäßig harmlosen Folgen. Schlimmer wird es, wenn die Entzündung auf das umliegende Gewebe übergreift und sich weiter ausbreitet, im bösesten, aber unwahrscheinlichsten Fall kann es sogar zu einer Sepsis, umgangssprachlich als Blutvergiftung bekannt, kommen.
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Der Check-up 35 ist ein kostenloser Gesundheits-Check, der von den Krankenkassen empfohlen wird. Viele Menschen wissen es gar nicht, aber als Krankenversicherter hat man nach dem 35. Geburtstag alle zwei Jahre Anspruch auf einen allgemeinen Gesundheits-Check. Diesen Service gibt es seit 1989 – und dabei fallen nicht einmal Praxisgebühren an.

Die Teilnahme ist freiwillig, kann aber durchaus sinnvoll sein, denn Vorsorge schadet nie. Bei dieser Untersuchung sollen mögliche Krankheiten und Krankheitsrisiken erkannt werden. Besonders bei Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist eine frühe Erkennung sehr wichtig, um geeignete Behandlungsmethoden zu finden.
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Arteriosklerose ist heutzutage wesentlich häufiger als früher und in Industrieländern durch die schwerwiegenden Auswirkungen auf den menschlichen Organismus die häufigste Todesursache. Bei der Arteriosklerose lagern sich unlösliche Bestandteile wie Fette und Bindegewebe allmählich in den Gefäßwänden an, die dadurch verhärten. Der umgangssprachliche Name Arterienverkalkung rührt daher, dass unter diesen Ablagerungen auch Kalk ist.

Das Problem an dieser Erkrankung ist, dass sie nicht plötzlich ausbricht, sondern sich über Jahre hinweg meist unmerklich ausbreitet, bis es irgendwann zu spürbaren gesundheitlichen Problemen kommt. Aktive Vorsorge kann das Risiko senken. Die ersten Anzeichen äußern sich meist in Durchblutungsstörungen, können aber weitaus schlimmere Folgen haben.
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