Eine Entzündung der Nasennebenhöhlen, auch Sinusitis genannt, wird ausgelöst durch Bakterien Pilze oder Allergien. Häufig ist hierbei auch die Nasenschleimhaut betroffen. Doch wie rückt man der Sinusitis zu Leibe, wenn sie einen erwischt hat? Was sind die Symptome und wie behandelt man diese richtig?

Die Nasennebenhöhlenentzündung ist die häufigste Atemwegserkrankung gemeinsam mit allergisch oder viral bedingten Erkrankungen der oberen Atemwege. Die Sinusitis lässt sich unterscheiden in akute Sinusitis, eine kurzfristige Erkrankung der Atemwege, und die chronische Sinusitis, eine Erkrankung die länger als zwei Monate andauert.
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Die Bindehautentzündung ist eine recht bekannte Erkrankung der Augen. Wer sie noch nicht hatte, kennt vielleicht zumindest Jemanden, der schon mal an der Konkunktivitis litt oder leidet. Besonders Kinder sind von dieser Erkrankung betroffen, die sich durch typische Rötungen im Auge auszeichnet.

Die Bindehautentzündung kann durch Viren wie das Herpes-, Grippe oder Adenovirus hervorgerufen werden oder aber durch Bakterien wie Streptokokken oder Staphylokokken entstehen. Zumeist wird die Bindehautentzündung durch verunreinigte Hände verursacht, die das Auge berühren und so die Viren oder Bakterien übertragen.
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Kreisrunder Haarausfall, in der Fachsprache Alopecia areata genannt, ist keine lebensbedrohende Krankheit, doch etwas, das die Lebensqualität mitunter deutlich herabsetzt. Denn unser Äußeres ist entscheidend für unser persönliches Wohlbefinden, und kahle Stellen auf dem Kopf sind vor allem für junge Menschen ein Graus.

Dabei macht kreisrunder Haarausfall vor Niemandem halt. Das Phänomen kann theoretisch in jedem Lebensalter auftreten, befällt jedoch vor allem Männer und Frauen in ihren Zwanzigern und Dreißigern. Der bekanntere deutsche Name rührt direkt von den sichtbaren Symptomen her, den fast kreisrunden oder ovalen Stellen am Kopf, bei Männern auch in der Bartgegend, die sich entzünden und kahl werden. Mitunter treten diese Stellen gehäuft auf, manchmal ist auch nur eine einzige auf dem Kopf zu finden.
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Furunkel sind das unangenehme Ergebnis einer Haarbalgentzündung genannt Follikulitis, die durch Bakterien hervorgerufen wird. Je nach Ausbreitung und Schwere der Entzündung spricht man auch von einem Karbunkel.
Furunkel entstehen, wenn sich die Haarbaldentzündung ausbreitet und das gesamte Follikel befällt. Schmerzhafte Schwellungen und eitrige Bläschen sind die unangenehmen, doch noch verhältnismäßig harmlosen Folgen. Schlimmer wird es, wenn die Entzündung auf das umliegende Gewebe übergreift und sich weiter ausbreitet, im bösesten, aber unwahrscheinlichsten Fall kann es sogar zu einer Sepsis, umgangssprachlich als Blutvergiftung bekannt, kommen.
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Das Einsetzen von Kontaktlinsen erfordert Übung, ist aber generell kein Problem. Allerdings können die Sehhilfen bei einigen Menschen zu gereizten Augen führen. Wie Sie die Linsen problemlos einsetzen können, erfahren Sie im Folgenden.

Das Tragen der Linsen sollte niemals ohne fachmännische Betreuung erfolgen, da die Werte einer Brille nicht übertragen werden können.
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Magen-Darm-Grippe ist eine Erkrankung der Magenschleimhäute und des Dünndarms. Viren und Bakterien sind die häufigsten Ursachen einer Gastroenteritis, die mit sehr unangenehmen Symptomen einhergeht.
Die Gastroenteritis ist eine Infektion des Magen-Darm-Trakts. Die Erkrankung wird umgangssprachlich auch als Brechdurchfall oder Magen-Darm-Grippe bezeichnet. Die Entzündung der Magenschleimhäute und des Dünndarms tritt ganzjährig und verstärkt von Oktober bis März auf. Um die unangenehmen Symptome richtig zu behandeln, müssen natürlich die genauen Ursachen bestimmt werden.
Magen-Darm-Grippe – Die Ursachen, Übertragung und Inkubationszeit
Die Magen-Darm-Grippe wird durch eine Schmierinfektion übertragen. Das bedeutet, dass die Viren und Bakterien, die einen solchen Brechdurchfall auslösen, aus dem Erbrochenen oder dem Stuhl auf Oberflächen oder Gegenstände gelangen. Deshalb ist es wichtig, dass sich die Patienten nach jedem Toilettengang ausgiebig die Hände waschen. Aber auch alle anderen Gegenstände und Oberflächen müssen hygienisch gereinigt werden.
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Winterzeit ist Erkältungszeit – Halsschmerzen oder Schluckbeschwerden sind hier zwar nur unangenehme Symptome. Doch Sie müssen nicht immer zu den teuren Medikamenten aus der Apotheke greifen, sondern können die Krankheitszeichen auch mit altbewährten Hausmitteln bekämpfen.

Halsschmerzen gehören zu einer Erkältung und sind in Verbindung mit Schnupfen, Husten, Kopf- und Gliederschmerzen sehr lästig und oft auch unerträglich. Vor allem Halsschmerzen quälen die Betroffenen sehr. Mit einfachen und altbewährten Hausmitteln können Sie die Leiden lindern.
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Arthritis ist eine Entzündung der Gelenke. Meistens sind die betroffenen Stellen zusätzlich noch geschwollen oder die Haut ist gerötet. Die Krankheit wird in verschiedene Formen unterteilt. Diese unterscheiden sich in der Art des Erregers.

Wenn sich Bakterien im Gelenk befinden und die Entzündung auslösen, spricht man von einer eitrigen Arthritis. Andere Formen sind beispielsweise die Symptome als Begleiterkrankung bei Rheuma und die Folge von Stoffwechselerkrankungen wie Gicht. Auch bei permanenter Überbeanspruchung der Gelenke kann es zur Gelenkentzündung kommen.
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Gürtelrose, oder Herpes Zoster, ist durch blasenförmigen Hautausschlag zu erkennen. Dieser entsteht bei entzündeten Nerven und ist dadurch sehr schmerzhaft. Die Krankheit wird durch den Herpesvirus Varizella-Zoster hervorgerufen und kann bei einer Schwächung des Immunsystems auftreten.
Häufig trägt man diesen Virus schon seit der Kindheit mit sich herum, denn durch ihn entstehen auch im Kindesalter Windpocken. Wenn man also Windpocken gehabt hat, ist man automatisch Träger der Viren, da diese in den Nervenwurzeln des Rückenmarks und des Gehirns verbleiben, bis sie eventuell Jahre später als Gürtelrose wieder aktiviert werden.
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