Herz

Was sollte man tun, wenn man Kreislaufprobleme hat? Und woher kommen diese Probleme überhaupt? Hier ein paar Antworten.

Kreislaufprobleme haben sehr viele Menschen. Ich habe mal irgendwo gehört, dass diese „Krankheit“ etwas typisch Deutsches ist. Anderswo ist Menschen schwindelig oder sie haben niedrigen Blutdruck, aber eine so schöne Bezeichnung, für das was im Körper passiert, haben nur wir hier in Deutschland. Aber, was tun bei Kreislaufproblemen?

   


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Die stabile Seitenlage kommt bei Personen zum Einsatz, die zwar bewusstlos bzw. bewusstseinsgetrübt sind, aber selbstständig atmen können. Dabei handelt es sich um eine lebensrettende Sofortmaßnahme.

Stabile Seitenlage ©Flickr/Stefan Friedle

Die Maßnahme soll verhindern, dass die betroffene Person versehentlich Flüssigkeiten und Feststoffe wie Blut, Erbrochenes und Speichel einatmet. Dieser Punkt ist sehr bedeutend, da Personen, die bewusstseinsgetrübt sind, oft nicht bemerken, dass sie sich übergeben und an ihrem Erbrochenen ersticken können.

   


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Ein Herzinfarkt ist die häufigste Todesursache. Aber nicht nur ältere Frauen und Männer sind von diesem Risiko betroffen, es kann fast Jeden und in jeder Altersklasse treffen.

heart attack ©Flickr Lady AnnDerground

Atemnot, Übelkeit, heftiges Stechen in der Brust, Schweißausbrüche – das alles können Anzeichen  für einen Herzinfarkt sein. Ein solcher Myokardinfarkt entsteht, wenn ein Blutgerinnsel eines der Gefäße, die zum Herz führen, verstopft. Das Herz kann dann nicht mehr mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden, was zu einer Schädigung des Herzmuskels führt.

   


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Der Check-up 35 ist ein kostenloser Gesundheits-Check, der von den Krankenkassen empfohlen wird. Viele Menschen wissen es gar nicht, aber als Krankenversicherter hat man nach dem 35. Geburtstag alle zwei Jahre Anspruch auf einen allgemeinen Gesundheits-Check.  Diesen Service gibt es seit 1989 – und dabei fallen nicht einmal Praxisgebühren an.

EKG ©flickr.com/Rennet Stowe

Die Teilnahme ist freiwillig, kann aber durchaus sinnvoll sein, denn Vorsorge schadet nie. Bei dieser Untersuchung sollen mögliche Krankheiten und Krankheitsrisiken erkannt werden. Besonders bei Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist eine frühe Erkennung sehr wichtig, um geeignete Behandlungsmethoden zu finden.

   


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Arteriosklerose ist heutzutage wesentlich häufiger als früher und in Industrieländern durch die schwerwiegenden Auswirkungen auf den menschlichen Organismus die häufigste Todesursache. Bei der Arteriosklerose lagern sich unlösliche Bestandteile wie Fette und Bindegewebe allmählich in den Gefäßwänden an, die dadurch verhärten. Der umgangssprachliche Name Arterienverkalkung rührt daher, dass unter diesen Ablagerungen auch Kalk ist.

Risikofaktor Bluthochdruck©flickr.com/rosmary

Das Problem an dieser Erkrankung ist, dass sie nicht plötzlich ausbricht, sondern sich über Jahre hinweg meist unmerklich ausbreitet, bis es irgendwann zu spürbaren gesundheitlichen Problemen kommt. Aktive Vorsorge kann das Risiko senken. Die ersten Anzeichen äußern sich meist in Durchblutungsstörungen, können aber weitaus schlimmere Folgen haben.

   


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Wenn man Schwellungen an der Hautoberfläche bekommt, kann es sein, dass es sich dabei um Ödeme handelt. Diese bilden sich, wenn sich so viel Flüssigkeit im Hautgewebe befindet, dass man äußere Schwellungen erkennen kann.

Ödem Behandlung mit Bandagen ©flickr.com/Handlungsplan

Kann man die Schwellungen mit der Hand eindrücken, ist das ein Hinweis auf eine Herzerkrankung oder eine Erkrankung der Nieren. Auch eine Leberzirrhose kann die Ursache sein. Sind die Ödeme nicht eindrückbar, kann man eher eine Unterfunktion der Schilddrüse annehmen oder eine Störung des Lymphabflusses.

   


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