Krebs

Hautkrebs ist selten und gut behandelbar, wenn er frühzeitig erkannt wird. Wer hat ein erhöhtes Krebsrisiko? Welches sind die ersten Warnzeichen? Und wie kann man Hautkrebs vermeiden?

Hautkrebs kommt in zwei Hauptvarianten vor: Die weitaus meisten Fälle sind dem im Alter auftretenden weißen Hautkrebs (Basaliom, Spinaliom) zuzurechnen, der im Vergleich zum relativ seltenen schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom) besser zu behandeln ist, weil er wesentlich weniger aggressiv ist und nicht streut.

   


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Die Rate der Menschen, die jährlich an Brustkrebs erkranken steigt gefährlich weiter, doch Forscher sind auf dem besten Weg, die Therapiemöglichkeiten nicht nur billiger, sondern auch sanfter zu gestalten. Wissen über die Krankheit und Behandlung ist für den Patienten dabei wichtig.

Hormonpräparate anstelle Chemotherapie, in vielen Fällen wäre das schon ausreichend, um Hormonsensible Tumore – und davon gibt es so einige – zu behandeln, in vielen Fällen wurde jedoch trotzdem zur Sicherheit noch eine Chemotherapie angeraten, damit Streuungen der Tumore verhindert werden.

   


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Brustkrebs ist hierzulande die häufigste Krebsart, an der mehr Patientinnen sterben als an irgendeiner anderen Krebserkrankung. Bestimmte Risikofaktoren spielen dabei oftmals eine entscheidende Rolle.


Brustkrebs tritt vermehrt in den westlichen Ländern und überwiegend bei Frauen auf. Eine Therapie besteht in der Regel aus einer Kombination aus Operation, Zystostika-, Hormon- und Strahlentherapie. Zahlreiche nationale, sowie internationale Programme zur Früherkennung und Behandlung sollen die Sterbequote in Zukunft senken. Brustkrebs, der am häufigsten bösartige Tumor der Brustdrüse entsteht in den meisten Fällen sporadisch, also zufällig, wobei aber auch erbliche und erworbene Risikofaktoren oftmals Auslöser dieser Krebserkrankung darstellen.

   


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Menschen mit einer Autoimmunkrankheit sollen einem höheren Krebsrisiko unterliegen, so die Ergebnisse einer nun vorgestellten Langzeitstudie. Vermutet wurde der Zusammenhang zwischen solchen Erkrankungen und Krebs vor allem im Verdauungstrakt schon länger.

Nun scheint eine Langzeitstudie das erhöhte Krebsrisiko bei Patienten mit Autoimmunkrankheiten zu bestätigen. Der Epidemiologe Kari Hemminki hatte für seine Studie das schwedische Krebsregister und die darin festgehaltenen Daten untersucht. Patienten, die zwischen 1964 und 2008 an einer Autoimmunstörung und zu einem späteren Zeitpunkt an Krebs erkrankt waren, dienten dabei als Untersuchungsgruppe, um den Zusammenhang zwischen elf Krebsarten des Verdauungstraktes und 33 Autoimmunerkrankungen zu erforschen.

   


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Als Leukämie bezeichnet man eine Vielzahl an Krebserkrankungen des Blutes und des bluterzeugenden Systems, die sich je nach Ursachen, Häufigkeit und den Therapiemöglichkeiten voneinander unterscheiden. In der Regel leiden die Betroffenen an einem erhöhten Vorkommen an weißen Blutkörperchen.

Leukämie - Vermehrte Produktion nicht entwickelter weißer Blutzellen hemmt die Produktion gesunder Zellen ©Flickr/José Goulão

Sämtliche Blutzellen, also weiße und rote Blutzellen sowie die Blutplättchen, stammen von der blutbildenden Stammzelle im Knochenmark ab. Die Zellen können auf jeder Entwicklungsstufe entarten und somit bösartig werden.

Leukämie – Entstehung und Formen

Durch die übermäßige Produktion weißer Blutzellen (Leukozyten), die noch nicht funktionstüchtig sind, wird die Blutbildung gestört. Dadurch kommt es zu einem Mangel an gesunden weißen sowie roten Blutzellen (Erythrozyten) und Blutplättchen (Thrombozyten). Eine ärztliche Blutuntersuchung dient der Diagnose einer möglichen Krebserkrankung. Zur Diagnose der jeweiligen Krebsform wird eine Knochenmarkbiopsie durchgeführt.

Man unterteilt diese Krankheit in eine akute und in eine chronische Form. Die akute Form zeichnet sich durch einen schnellen Verlauf aus. Die chronische Form zeichnet sich hingegen durch einen langsamen Verlauf aus, der über mehrere Monate, sogar Jahre andauern kann, bis sich schließlich die ausgeprägten Symptome zeigen.

   


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Der seltene Kehlkopfkrebs, der auch als Larynxkarzinom bezeichnet wird, befindet sich in den oberen Luft- und Speisewegen und verzeichnet in der Regel ein schnelles Wachstum. Die damit einhergehenden Symptome sind individuell ausgeprägt.

Für Raucher besteht eine hohe Gefahr, an Kehlkopfkrebs zu erkranken ©Flickr/voidStern

Je nach Lage des Tumors unterscheidet man drei verschiedene Krebsarten. Dazu gehören die ober- bzw. unterhalb der Glottis (Stimmritze) gelegenen und die so genannten glottischen Tumore.

   


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Darmkrebs ist eine weit verbreitete Erkrankung, der jährlich etwa 27.000 Menschen zum Opfer fallen. Die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen liegt bei 73.000. Wird diese Krebsart jedoch frühzeitig erkannt, ist er fast immer heilbar.

Darmkrebs - Eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung kann schützen ©Flickr/timefornurses

Aus diesem Grund ist es wichtig, Symptome ernst zu nehmen und Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. Eine Früherkennung kann Leben retten.

Darmkrebs – Symptome

Im Fall einer Darmkrebserkrankung können Symptome wie andauernde Bauchschmerzen, veränderter Stuhlgang (Durchfall, Verstopfung), Blässe der Gesichtshaut, Müdigkeit, Blut im Stuhl und Gewichtsverlust auftreten. Gelegentlich können auch Verhärtungen im Bauch ertastet werden.

   


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Die Antibabypille gehört zu den beliebtesten und sichersten Verhütungsmitteln. Etwa sieben Millionen Frauen in Deutschland nehmen täglich die Pille ein. Allerdings sind die möglichen Nebenwirkungen nicht zu unterschätzen.

Vor- und Nachteile der Antibabypille ©Flickr/e-MagineArt.com

Laut Pearl-Index, der die Zahl der Schwangerschaften pro einhundert Frauen angibt, ist die Pille eines der sichersten Verhütungsmittel. Bei Frauen, die die Pille über einen Zeitraum von einem Jahr eingenommen haben, lag die Zahl der ungewollten Schwangerschaften laut Pearl-Index zwischen 0,1 und 0,9.

   


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Radioaktivität spielt in der Medizin eine große Rolle. So findet sie unter anderem bei der Bekämpfung von Krebserkrankungen Verwendung, da die radioaktive Strahlung zur Zerstörung Krebszellen eingesetzt wird.

Nutzen und Schaden von Radioaktivität in der Medizin ©Flickr/rosmary

Gefährlich wird es, wenn aufgrund der Strahlung die Zelle beschädigt und das Erbgut verändert wird. Die Folge kann sein, dass sich die Zelle nicht mehr teilen kann oder das die gespeicherten Erbinformationen verändert werden, sodass es zu einer Mutation der Zelle kommen kann.

   


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Hunde sind nicht nur treue Haustiere, sondern anscheinend auch gute Diagnostiker. So erschnüffelt des Menschen bester Freund wohl auch schwere Krankheiten wie Krebs. Zumindest erkannte Dr. Dog mit einer sehr hohen Trefferquote bösartig verändertes Gewebe.

Hundenase ©Flickr Matt McGee

Hunde sind liebenswerte Wegbegleiter und sind in vielen Familien ein wichtiger Bestandteil. Doch können die Vierbeiner noch viel mehr! So werden sie zum Beispiel längst als Therapie-, Begleit- oder Rettungshunde eingesetzt. Aber damit nicht genug! Hunde erschnüffeln offenbar auch Krebs im frühen Stadium und können somit das Leben vieler Menschen retten.

   


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