Risiko

Präventativ gegen Hautkrebs: Wie kann man sich schützen? Wie kann man sich schützen?

Hautkrebs kommt leider schleichend und man bemerkt ihn auch nicht sofort, da er am Anfang nicht schmerzt. Doch was ist Hautkrebs überhaupt? Es wird hier zwischen zwei Arten unterschieden: Einmal dem schwarzen und einmal dem hellen Hautkrebs. Der schwarze Hautkrebs, das sogenannte Melanom, ist bekannter als der weiße Hautkrebs, der am Anfang kaum auffällt.

   


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Haut: Mehr Schutz im Winter

Kategorie: Vorsorge
16. Jan 2013

Umfassender Hautschutz ist im Winter besonders wichtig. Denn wer seine äußere Schutzschicht in der kalten Jahreszeit nicht ausreichend gegen schädigende Faktoren abschirmt, riskiert Risse und Entzündungen.

Haut - Schutz im WinterWährend der Winterzeit gilt es, den Körper besonders gut vor Gefahren zu schützen. Für die kalte Jahreszeit typische Außenbedingungen wie Schnee und Eis steigern automatisch das Verletzungsrisiko und bedingen, dass die Notaufnahmen vermehrt mit Verstauchungen, Frakturen oder gar Schlimmerem zu tun haben. Doch nicht nur die Knochen sind im Winter einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Auch die Haut läuft bei eisigen Außentemperaturen Gefahr, Verletzungen davon zu tragen.

Haut: Strapaziöser Temperaturwechsel

Die Haut ist unser größtes Organ. Sie umspannt unseren gesamten Körper und kann bis zu zwölf Kilo wiegen. Etwa zwei Milliarden Hautzellen sind permanent im Einsatz, um schädigende Faktoren wie Kälte, Hitze, Wärme oder Bakterien davon abzuhalten, dem Körper Schaden zuzufügen. Damit die Haut geschmeidig und funktionsfähig bleibt, produzieren Talg- und Schweißdrüsen stetig ein leicht säurehaltiges Wasser-Fett-Gemisch. Im Winter kommt das System aus dem Lot: Der Temperaturwechsel, der sich zwangsläufig aus der Aufeinanderfolge von eiskalten Außengraden und warmer, aber trockener Innenluft ergibt, greift die Haut gleich mehrfach an. Der Stoffwechsel der Haut läuft im Winter generell auf Sparflamme. Ab 8 °C drosselt der Körper die Talgproduktion, während außerdem automatisch weniger Schweiß produziert wird. In den häufig zu trocken gehaltenen Innenräumen wird der Haut darüber hinaus zusätzliche Feuchtigkeit entzogen.

   


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Adipositas führt in der Regel zu diversen unmittelbaren Beschwerden. Darüber hinaus birgt Fettleibigkeit aber auch weitergehende Risiken und kann mitunter schwere Folgeerkrankungen nach sich ziehen.

Adipositas - RisikenWer Adipositas hat, leidet an einer krankhaften Vermehrung von Körperfett. Die Krankheit, die auch als Fettleibigkeit oder im Volksmund als Fettsucht bekannt ist, macht sich nicht nur durch das offensichtliche äußere Erscheinungsbild bemerkbar, sondern kann auch verschiedene körperliche und seelische Beschwerden mit sich bringen.

Das Übermaß an Körpergewicht führt zum Beispiel häufig zu einer verringerten Leistungsfähigkeit – der Organismus ist schneller ermüdet, die Beweglichkeit eingeschränkt, manchmal kommt es nach Belastungen zu Atemnot. Davon abgesehen leiden Menschen mit Adipositas in vielen Fällen an Gelenkbeschwerden, da die Gelenke unter dem übermäßigen Gewicht besonders stark strapaziert werden. Ferner besteht die Gefahr, dass sich an den betroffenen Stellen vorzeitige Arthrose einstellt. Darüber hinaus – und das ist für viele Übergewichtige oft schlimmer als die körperliche Beeinträchtigung – führt Adipositas häufig zu gesellschaftlichen Ausgrenzungen bis hin zu vollständiger sozialer Isolation, da die Betroffenen in ihrem Umfeld auf Ignoranz, Ablehnung oder sogar Spott stoßen können.

   


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Gesundheitsrisiko Silvester

Kategorie: Vorsorge
30. Dez 2012

Das Gesundheitsrisiko an Silvester ist nicht unerheblich. Während draußen Böller und Raketen eine Gefahr für den Körper darstellen, sind drinnen kalorienreiche Speisen und Alkohol die Hauptursachen für akute Erkrankungen.

Gesundheitsrisiko SilvesterDer Jahreswechsel ist für viele Menschen ein Grund zum Feiern. Hierzu wird Feuerwerk gekauft und abgebrannt. Außerdem knallen an Silvester die Korken von etlichen Sektflaschen. Oft fließt der Alkohol sogar in Strömen. Wie zu Weihnachten kann man beim Feiern jedoch leicht über die Stränge schlagen, so dass Silvester schlimmstenfalls sogar ein beträchtliches Gesundheitsrisiko darstellen kann.

Gesundheitsrisiko Silvester – Draußen: Böller und Raketen

Verlässt man in der Silvesternacht die eigenen vier Wände, läuft man Gefahr, mit Böllern und Raketen in Kontakt zu kommen. Wenn man Pech hat, zünden übereifrige Feuerwerksliebhaber ihre Knallkörper gerade in direkter Nähe, so dass man möglicherweise einen Hörschaden (wie z.B. ein Knalltrauma) oder andere Verletzungen davonträgt. Doch nicht nur Lärm und Druck, die von Silvesterknallern und Raketen ausgehen, stellen ein Risiko dar. Auch das, was nach dem Abfeuern davon übrig bleibt, kann problematisch für die Gesundheit werden – insbesondere Menschen mit Asthma und COPD leiden unter den Schadstoffen, die Raketen und Co. noch Tage nach dem Explodieren in der Luft hinterlassen.

   


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Bei Adipositas handelt es sich um eine stark übermäßige Vermehrung von Körperfett, die verschiedene Folgekrankheiten nach sich ziehen kann. Die Ursachen von Fettleibigkeit setzen sich aus unterschiedlichen Faktoren zusammen, wobei die Aspekte ‘zu viel Energiezufuhr’ und ‘zu wenig Energieabbau’ die wichtigsten Gründe darstellen.

Adipositas - UrsachenWenn der so genannte Körpermasseindex (engl. = „body mass index“, kurz: BMI) einen Wert von 30 kg/m² übersteigt, spricht man von Adipositas, einer besonders starken Form von Übergewicht, die auch als Fettleibigkeit, im Volksmund auch als „Fettsucht“ bezeichnet wird. Nachdem die chronische Krankheit in der Vergangenheit vornehmlich auf Industrienationen beschränkt war, wird sie mittlerweile auch in den Entwicklungsländern immer mehr zum Problem.

Adipositas: Ursachen von Fettleibigkeit

Die Ursachen von Adipositas können unterschiedlicher Art sein. In den meisten Fällen ist das massive Übergewicht auf falsche Ernährungsgewohnheiten und einen zusätzlichen Bewegungsmangel gegründet. Manchmal spielen aber auch andere Aspekte, wie zum Beispiel sozio-kulturelle oder genetische Faktoren bei der Entstehung von Adipositas eine Rolle.

   


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Wenn die Zeit von Schnee und Eis angebrochen ist, leuchten nicht nur Kinderaugen. Auch die Blaulichter der Rettungswagen laufen in der Winterzeit auf Hochtouren. Denn aufgrund von vereisten Gehwegen und verschneiten Straßen steigt automatisch das Verletzungsrisiko.

Schnee und Eis - VerletzungsrisikoWinter, das bedeutet Gemütlichkeit, Vorfreude auf Weihnachten und glückliche Kinderaugen, weil Schneeflocken rasante Schlittenrennen möglich machen. Jedoch hat das winterliche Wetter auch seine Nachteile und kann bei mangelnder Vorsicht sogar richtig gefährlich sein.

Schnee und Eis: Gut fürs Auge, schlecht für die Knochen

Da wäre zum einen die Kälte an sich und ihre Wirkung auf unseren Körper: Die niedrigen Temperaturen strapazieren das Immunsystem und bringen so ein erhöhtes Erkältungsrisiko mit sich. Nasskalte Witterung etwa ist zudem eine besondere Belastung für Asthmatiker – ihnen fällt das Atmen nun noch schwerer als sonst. Wenig bekömmlich ist das winterliche Wetter außerdem für die Knochen und die Gelenke. Vor allem bei Arthrose- und Arthritispatienten sind zusätzliche Schmerzen vorprogrammiert.

   


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Wirkt Weihnachten, das gemeinhin als gemütliches Fest der Liebe und Sinnlichkeit gilt, beruhigend auf Leib und Seele? Oder stellt die Adventszeit womöglich sogar ein Gesundheitsrisiko für die Menschen dar?

Gesundheitsrisiko WeihnachtenSie ist wieder in vollem Gange und bietet den meisten Menschen nur schwerlich eine Chance, sich ihrem Sog zu entziehen – die Adventszeit. Doch nicht für alle bedeutet die Zeit des schönen Scheins von Lichterketten und Co. automatisch auch Gemütlichkeit im eigenen Heim. Für viele beginnt gerade jetzt eine besonders nervenaufreibende Phase, weil sie schon jetzt die Planung der Geschenke, die Vorbereitungen für das weihnachtliche Festmahl und/oder die Organisation von Besuchen der Verwandtschaft übernehmen müssen.

Weihnachten ist gut für Herz und Seele

Allerdings kann sich der mit Weihnachten verbundene Stress durchaus positiv auf uns auswirken. So hat man beispielsweise herausgefunden, dass während der Adventszeit zum einen die Häufigkeit von Herzinfarkten zurückgeht, während zum anderen auch die Rate der Selbstmorde sinkt. – Mehr dazu ist zum Beispiel hier zu finden.

   


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Die Grippeimpfung bietet sich vor allem in der Herbstzeit als vorbeugende Maßnahme gegen eine Influenza-Erkrankung an. Was aber sind die genauen Indikationen, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen der Schutzimpfung?

GrippeimpfungBei Grippe, auch als Influenza bekannt, handelt es sich um eine hochansteckende Infektionskrankheit der Atemwege. Wer sich präventiv gegen die Erkrankung schützen will, kann sich im Herbst eines jeden Jahres einer Grippeimpfung unterziehen.

Grippeimpfung: Indikationen

Junge, gesunde Menschen überstehen die Infektion mit dem Grippevirus in der Regel komplikationslos. Es gibt jedoch Risikopatienten, denen eine alljährliche Grippeimpfung empfohlen wird. Hierzu zählen unter anderem: Menschen, die älter als 60 Jahre sind, Bewohner und Personal in Alters- und Pflegeheimen, medizinisches Personal in Arztpraxen und Krankenhäusern, chronisch Kranke (z.B. COPD- und Asthma-Patienten), Menschen die in ihrem Beruf mit vielen Menschen in Kontakt kommen (beispielsweise Lehrer, Busfahrer, etc.) sowie Schwangere (ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel). Darüber hinaus wird diskutiert, ob auch das generelle Impfen von Kleinkindern im Alter von sechs bis 24 Monaten ratsam ist.

   


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Vorsicht vor Asbest!

Kategorie: Vorsorge
24. Sep 2012

Wenn Sanierungen oder Abrissarbeiten anstehen, sollte man Vorsicht vor Asbest walten lassen. Denn tatsächlich kommen die gefährlichen Silikat-Minerale noch in vielen alten Gebäuden vor.

AsbestLange Zeit galt Asbest unter anderem aufgrund seiner großen Festigkeit, seiner Feinfaserigkeit, seiner Hitze- und Säurebeständigkeit sowie seinen Isolationsfähigkeiten als „Wunderfaser“. Demzufolge kam Asbest lange Zeit in allen möglichen Bauten, aber auch in Haushaltsgeräten wie Bügeleisen zur Verwendung. Später dann erkannte man aber die enorme Gesundheitsschädlichkeit, die von den Silikat-Mineralen ausgeht und suchte nach alternativen Stoffen.

Asbest: Große Gefahr für die Lunge

Der Umgang mit Asbest wird insbesondere dann gefährlich, wenn sich Fasern des Minerals lösen. Diese können in die Alveolen der Lunge eindringen und zur so genannten Asbestose führen. Die Makrophagen – das sind Fresszellen im Körper – können dann nicht vollständig mit den Fasern fertig werden.

   


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Wer an Bluthochdruck leidet, sollte einen weiten Bogen um bestimmte Genussmittel machen. Dies gilt zum Beispiel für Alkohol. Anders sieht es aber etwa mit alkoholfreiem Rotwein aus. Möchte man einen gemütlichen Abend mit Freunden verbringen, könnte dieser eine gesundheitsfördernde Alternative für Traubensaft-Genießer sein.

Rotwein - alkoholfrei für niedrigeren BlutdruckEin Gläschen Wein am Abend kann dabei helfen zu entspannen und den ereignisreichen Tag hinter sich zu lassen. Das berauschende Getränk hat jedoch auch Nebenwirkungen und kann beispielsweise nicht nur das Leber- und Hautkrebsrisiko, sondern auch die Gefahr an Bluthochdruck zu erkranken erhöhen.

Bluthochdruck: Risikofaktor für verschiedene Krankheiten

Wer an chronisch erhöhtem Blutdruck leidet, läuft Gefahr verschiedene, gefährliche Krankheiten davonzutragen. So gilt Bluthochdruck beispielsweise als Risikofaktor für Arteriosklerose, die Koronare Herzkrankheit (KHK), Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Nierenversagen, Schlaganfall und die Arterielle Verschlusskrankheit. Zusätzliche schädliche Faktoren wie Rauchen, Adipositas und regelmäßiger Alkoholkonsum können das Risiko der vorgenannten Krankheiten weiter erhöhen.

   


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