Ursachen

Nicht immer machen sich Nierensteine bemerkbar. Sollte man aber doch etwas von ihnen mitbekommen, geschieht dies in Form von heftigen Koliken. Was aber sind die Ursachen der Gebilde, die man auch Nephrolithen nennt?

Nierensteine - UrsachenIn Mittel- und Westeuropa sind Nierensteine keine Seltenheit. In Deutschland leiden immerhin fünf Prozent der Menschen an den Gebilden, die auch als Nephrolithen bezeichnet werden. Männer sind von Nierensteinen häufiger betroffen als Frauen. Am häufigsten erkranken Personen zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr. Wer einmal an Nephrolithiasis – so die Bezeichnung des Nierensteinleidens – erkrankt, wird mit 60%iger Wahrscheinlichkeit abermals damit zu tun bekommen.

Nierensteine – Symptome

Nierensteine verursachen nicht immer Symptome. Manche Steine sind so klein, dass sie unbemerkt über den Harn von selbst abgehen. Manche verursachen beim Verlassen des Harnleiters einen brennenden Schmerz beim Wasserlassen. Setzt sich ein größerer Nephrolith fest, kommt es zu einer Kolik, die durch heftige Schmerzen im Flanken-, Rücken- oder Unterbauchbereich gekennzeichnet ist. Nicht selten gesellen sich Symptome wie Übelkeit und Erbrechen hinzu. Tritt eine Harnleiterkolik auf, strahlen die Schmerzen bis in die Leisten und Geschlechtsteile aus. Bleibt der Stein im Harnleiter stecken, kann dies einen Rückstau von Urin zur Folge haben, welcher ein erhöhtes Infektionsrisiko mit sich bringt. In diesem Fall ist der Gang zum Arzt unvermeidbar. Bei der Diagnostik wird eine Urin- und Blutuntersuchung, Röntgen- und Ultraschalluntersuchung sowie eine Computer – Tomografie durchgeführt.

   


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Bei Adipositas handelt es sich um eine stark übermäßige Vermehrung von Körperfett, die verschiedene Folgekrankheiten nach sich ziehen kann. Die Ursachen von Fettleibigkeit setzen sich aus unterschiedlichen Faktoren zusammen, wobei die Aspekte ‘zu viel Energiezufuhr’ und ‘zu wenig Energieabbau’ die wichtigsten Gründe darstellen.

Adipositas - UrsachenWenn der so genannte Körpermasseindex (engl. = „body mass index“, kurz: BMI) einen Wert von 30 kg/m² übersteigt, spricht man von Adipositas, einer besonders starken Form von Übergewicht, die auch als Fettleibigkeit, im Volksmund auch als „Fettsucht“ bezeichnet wird. Nachdem die chronische Krankheit in der Vergangenheit vornehmlich auf Industrienationen beschränkt war, wird sie mittlerweile auch in den Entwicklungsländern immer mehr zum Problem.

Adipositas: Ursachen von Fettleibigkeit

Die Ursachen von Adipositas können unterschiedlicher Art sein. In den meisten Fällen ist das massive Übergewicht auf falsche Ernährungsgewohnheiten und einen zusätzlichen Bewegungsmangel gegründet. Manchmal spielen aber auch andere Aspekte, wie zum Beispiel sozio-kulturelle oder genetische Faktoren bei der Entstehung von Adipositas eine Rolle.

   


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An einer Tierhaarallergie erkrankt jeder dritte Tierhalter. Was aber sind die Ursache und Symptome dieser speziellen Erkrankung? Und wie geht man zu ihrer Behandlung vor?

Keine Frage, Mieze, Bello und Hansi können dem Menschen eine Menge Freude und Lebensmut schenken. Doch leider vermögen Haustiere bei ihrem Halter auch Allergien auszulösen.

Tatsächlich ist die Tierhaarallergie in Deutschland hinter der Pollenallergie und der Hausstauballergie sogar die dritthäufigste Allergie. Insgesamt sind etwa neun Prozent der Deutschen betroffen. Unter den Tierhaltern hat laut Experten fast jeder dritte eine Allergie gegen seine flauschigen oder fedrigen Gefährten. Und selbst Menschen, die nie ein Tier ihr Eigen nannten, können an einer Tierhaarallergie leiden.

Tierhaarallergie – Was sind die Ursachen der Erkrankung?

Anders als die Bezeichnung „Tier-haar-allergie“ es vermuten lässt, sind nicht die Haare der Tiere die Ursachen der allergischen Reaktionen. Vielmehr sind an den Tierhaaren haftende Proteine von Hautschuppen sowie Allergene in Speichel, Urin, Kot, Schweiß etc. für die allergischen Reaktionen verantwortlich. Insbesondere Katzen gelten als die häufigsten Auslöser einer Haustierallergie. Doch auch der Kontakt mit anderen Tieren, wie zum Beispiel Nagetieren und Vögeln sowie (wenn auch seltener und rasseabhängig) Hunden, können allergische Reaktionen nach sich ziehen.

   


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Bei der Farmerlunge handelt es sich um die häufigste Berufskrankheit in der Landwirtschaft. Dabei kann es zu einer gefährlichen Vernarbung des Lungengewebes kommen.

FarmerlungeWer in der Landwirtschaft arbeitet, läuft Gefahr, an der so genannten Farmerlunge zu erkranken. Die meldepflichtige Berufskrankheit ist allergisch bedingt und kann zum Beispiel bei Heuarbeiten im Stall ausgelöst werden.

Farmerlunge – Ursachen der Erkrankung

Die Ursachen der Farmerlunge, die auch als Dreschfieber bekannt ist, sind während des Arbeitens eingeatmete organische Materialien wie Schimmelpilz- und Bakteriensporen, Vogelfedern und Proteine von Insekten. Die Stäube gelangen bis in die Lungenbläschen und lösen eine Entzündung der Bläschen sowie des dazwischen liegenden Bindegewebes aus.

Symptome der Farmerlunge

Einige Stunde nach dem Allergenkontakt treten Symptome wie Fieber, Schüttelfrost, Husten und Engegefühl in der Brust auf. Man könnte anhand der Beschwerden annehmen, es zöge ein grippaler Infekt oder eine Lungenentzündung auf. Handelt es sich um die akute Form der Farmerlunge, klingen die Symptome nach einigen Stunden bis wenigen Tagen, manchmal bereits über Nacht, wieder ab.

   


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Mit Heuschnupfen wird der Sommer zur Qual. Da sich den Ursachen einer Pollenallergie nur schwerlich komplett aus dem Weg gehen lässt, gilt es den Symptomen mit einer entsprechenden Behandlung zu begegnen.

Heuschnupfen - PollenallergieDie Sonne scheint, die Nase fließt – wer sich in den Sommermonaten nicht gerade eine Erkältung eingefangen hat und dennoch Beschwerden an sich beobachtet, die einem grippalen Infekt ähneln, leidet wahrscheinlich an der recht häufig auftretenden Pollenallergie, die gemeinhin auch als Heuschnupfen bekannt ist.

Heuschnupfen: Ursachen der Pollenallergie

Wie bei allen Allergien reagiert das Immunsystem auch bei Heuschnupfen auf eigentlich harmlose Substanzen fehl. In diesem speziellen Fall sind die Eiweiße der Pollen von Bäumen, Gräsern oder Kräutern die Ursachen der allergischen Beschwerden. Beim Erstkontakt erfolgt in überempfindlichen Körpern die Sensibilisierung auf das Allergen. Bei nachfolgenden Begegnungen kommt es schließlich zu den allergischen Reaktionen, da sich das Immunsystem die betreffenden Stoffe als schädlich „gemerkt“ hat.

   


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Bei der Osteoporose, die im Volksmund auch Knochenschwund genannt wird, handelt es sich um die häufigste Knochenkrankheit im Alter. Infolge der Erkrankung kann es zu schmerzhaften Knochenbrüchen kommen.

Osteoporose - KnochenschwundWenn gemeinhin von „Knochenschwund“ die Rede ist, bezieht man sich damit auf die chronische Knochenerkrankung Osteoporose.

Osteoporose: Was ist Knochenschwund?

Wie der Name schon andeutet, „schwindet“ durch die Erkrankung Knochenmasse. Weil sich infolge einer gestörten Regulation von Knochenaufbau und Knochenabbau die Knochensubstanz übermäßig stark abbaut, wird die Knochendichte immer geringer und die Knochenstruktur immer poröser. Die Folge sind zunehmend fragile Knochen, die schon unter geringer Belastung brechen können. Körperstellen, die infolge von Osteoporose besonders anfällig für Frakturen werden, sind zum Beispiel Wirbelsäule, Oberschenkel, Unterarme und Hüften. Knochenbrüche, die im Rahmen der Erkrankung auftreten, sind in der Regel besonders schmerzhaft. Doch auch der zerstörte Knochen selbst kann heftige Schmerzen auslösen. Während ab dem 35. Lebensjahr ein geringfügiger Verlust von Knochenmasse (etwa 0,5 bis 1 Prozent) pro Jahr normal ist, ist dieser bei Osteoporose-Patienten stark erhöht und kann in schweren Fällen sogar bei 6 Prozent jährlich liegen.

   


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Ein Magengeschwür kann zu gefährlichen Komplikationen wie einem Magendurchbruch führen. Was aber sind die Ursachen des Ulcus ventriculi?

Bei einem Magengeschwür, das auch als Ulcus ventriculi bekannt ist, handelt es sich um eine Wunde in der Magenwand. Die Schädigung ist nicht nur auf die Schleimhaut begrenzt, sondern kann bis in tiefste Muskelschichten hineinreichen und an mehreren Stellen auf einmal auftreten. Eine Vorstufe zum Magengeschwür stellt oft die Magenschleimhautentzündung dar.

   


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Unter Lupus erythematodes versteht man eine Autoimmunerkrankung, die sich unter anderem durch Symptome wie Veränderungen der Haut bemerkbar macht. Die Krankheit, deren Ursachen nicht vollständig bekannt sind, kann aber auch andere Organe des Körpers befallen und unbehandelt sogar zum Tod führen.

LupusDie Erkrankung Lupus erythematodes ist auch als „Wolfskrankheit“ bekannt, was daher rührt, dass sie Spuren hinterlässt, die den Bissen von Wölfen ähneln. Bei Lupus handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, die systemisch ist, sich also auf den gesamten Körper auswirken kann. Die Krankheit kommt auf der ganzen Welt vor und betrifft vor allem Frauen: Neun von zehn der Betroffenen sind weiblich, die meisten davon im gebärfähigen Alter. Asiaten und dunkelhäutige Menschen erkranken besonders häufig.

Lupus erythematodes – Ursachen

Die genauen Ursachen, warum das Immunsystem bei Lupus verrückt spielt und sich gegen den eigenen Körper richtet, sind unbekannt. Man geht davon aus, dass zum Beispiel ein Zusammenhang mit dem Hormon Östrogen besteht. Ferner wird vermutet, dass weitere Faktoren wie beispielsweise UV-Licht, Medikamente (gegen Bluthochdruck und Epilepsie), Viren (Epstein-Barr-Virus) und eine genetische Veranlagung Lupus erythematodes auslösen können.

   


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Die Grippeimpfung bietet sich vor allem in der Herbstzeit als vorbeugende Maßnahme gegen eine Influenza-Erkrankung an. Was aber sind die genauen Indikationen, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen der Schutzimpfung?

GrippeimpfungBei Grippe, auch als Influenza bekannt, handelt es sich um eine hochansteckende Infektionskrankheit der Atemwege. Wer sich präventiv gegen die Erkrankung schützen will, kann sich im Herbst eines jeden Jahres einer Grippeimpfung unterziehen.

Grippeimpfung: Indikationen

Junge, gesunde Menschen überstehen die Infektion mit dem Grippevirus in der Regel komplikationslos. Es gibt jedoch Risikopatienten, denen eine alljährliche Grippeimpfung empfohlen wird. Hierzu zählen unter anderem: Menschen, die älter als 60 Jahre sind, Bewohner und Personal in Alters- und Pflegeheimen, medizinisches Personal in Arztpraxen und Krankenhäusern, chronisch Kranke (z.B. COPD- und Asthma-Patienten), Menschen die in ihrem Beruf mit vielen Menschen in Kontakt kommen (beispielsweise Lehrer, Busfahrer, etc.) sowie Schwangere (ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel). Darüber hinaus wird diskutiert, ob auch das generelle Impfen von Kleinkindern im Alter von sechs bis 24 Monaten ratsam ist.

   


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In der Luft befindlicher Feinstaub ist ein signifikanter Verursacher von Lungenkrankheiten und anderen gesundheitlichen Beschwerden. Forscher haben herausgefunden, dass man in Städten mit bepflanzten Wänden für eine bessere Luft Sorge tragen kann.

Mit Pflanzen gegen den FeinstaubEin Teil des Schwebestaubs ist der so genannte Feinstaub. Diese Art von festen Partikeln in der Luft kommt in Innenräumen vor, ist aber vor allem draußen ein großes Problem und stellt einen wesentlichen Teil der Luftverschmutzung dar.

Feinstaub: Hat viele verschiedene Ursachen

In Innenräumen entsteht Feinstaub aufgrund von verschiedenen Faktoren wie zum Beispiel Zigarettenrauch, filterlosen Staubsaugern, Kerzen und Kochvorgängen am Herd. Für den draußen vorkommenden Feinstaub sind unter anderem Autoabgase, Heizwerke, Elektrizitätswerke, aber auch die Heizungen von Privathaushalten sowie verschiedene natürliche Ursachen wie Waldbrände und Pflanzen verantwortlich.

   


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